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Metal Reviews und Metal CD-Kritiken seit 1999.

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SODOM: Partisan [EP]

Mit der EP „Partisan“ präsentieren die Thrash-Titanen SODOM ihr neues Line-Up: Außer Frontman Tom Angelripper ist Ex-SODOM Gitarrist Frank Blackfire wieder mit an Bord. Ganz neu hinzu kamen York Segatz, ein weiterer Gitarrist, und Drummer Stefan „Hus...

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WOLVESPIRIT: Fire And Ice

WOLVESPIRIT´s Debby Craft ist eine echte Powerfrau. Sportlich, sieht man! Mehr Hippie als all die Vorzeigehippies in bunten Kleidchen, sieht man. Macht nicht auf Okkult-Quatsch, ist eher spirituell unterwegs. Halt eine echte “Rock `n´ Roll Gyps...

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SOEN: Lykaia Revisited

SOEN schaffen es auf "Lykaia Revisited", vertrackte Prog Songs in ein unaufgeregtes, homogenes Klangbild zu packen. Prog-Fans sollten SOEN und "Lykaia Revisited auf jeden Fall ein Ohr schenken.

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MOONPEDRO AND THE GOLD FISH: The Beatles` White Album – Revisited (2CD)

1968 erschien das wohl abwechslungsreichste und sperrigste BEATLES-Doppelalbum – “The White Album”. Die britische Über-Band konnte es sich leisten, hier unangepasst zu agieren – sie hatten sämtliche Rekorde geschlagen und konnten unabhängig Kunst sch...

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LYDIA LASKA: Ego Death

Eigentlich ein geniales Rezept: Man nehme uralte DINOSAUR JR. Gitarrenriffs, eine Prise SONIC YOUTH und den Gesang von AFGHAN WHIGS, würze mit zwei Schuss Rock und Coolness und garniere es mit einer knackigen Soundhülle – und fertig ist „Ego De...

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HANK VON HELL: Egomania

„Egomania“ ist Malen nach Zahlen, zelebriert von einem alten Mann, der sich noch einmal in sein altes Kostüm gezwängt hat und die Zeiger der Zeit zurück dreht. Und trotzdem ist die Botschaft klar: „The Bitch is back“ – Hank ist zurück und will wieder...

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ACE FREHLEY: Spaceman

„Spaceman“ ist ein nettes gleichwohl ein wenig müdes und vor allem ein sehr gut abgehangenes Rockalbum, dem leider die Lockerheit der alten Kiss-Scheiben abgeht. Trotzdem: Ein solides Alterswerk, das Fans erfreuen wird.

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BURNING WITCHES: Hexenhammer

Eingängiger und leichtfüßiger Heavy Metal aus der Schweiz, dem es auf Dauer aber an Tiefe und Tempo mangelt.

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SEPTAGON: Apocalyptic Rhymes

Melodischer Thrash und Speed Metal - SEPTAGON legen nach und halten das Niveau ihres starken Debütalbums!

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EINHERJER: Norrøne Spor

EINHERJER sind eine meiner Lieblingsbands – seit 25 Jahren auf hohem Niveau in der Metal-Szene unterwegs, wandlungsfähig, aber immer klar erkennbar. “Odin Owns Ye All”, das angenehm kitschige Frühwerk, damals mit melodischem Gesang ...

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DEAD LETTER CIRCUS: Dead Letter Circus

Mit ihrem selbstbetitelten fünften Studioalbum bringen DEAD LETTER CIRCUS erneut ein gelungenes Alternative-Rock-Werk auf den Markt. Abwechslungsreich präsentiert sich „Dead Letter Circus“ den Fans und allen die es werden wollen. Vom gemütlich eingän...

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TEMTRIS: Rapture

Routinierter Heavy Metal, der alle Hausaufgaben brav erledigt und dennoch oder gerade deswegen frei von Spannung bleibt.

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WITHERFALL: A Prelude To Sorrow

Ein Jahr nach dem Traumstart mit “Nocturnes And Requiems” haben WITHERFALL ihr zweites Album im Kasten. “A Prelude To Sorrow” ist dunkler, persönlicher und intensiver als das Debüt. Aber auch besser?

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ANN MY GUARD: Moira

In Ansätzen Modern Metal aus Ungarn, dem es an Spannung und Dramatik fehlt.

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NIGHT GAUNT: The Room

Gut gemachter Old School Doom Metal aus Italien, der Erinnerungen weckt.

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THE ORDER OF APOLLYON: Moriah

Grundsätzlich gut gemachter, aber dennoch etwas seelenloser Black / Death Metal, der hörbar aus Frankreich kommt.

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BLOODBATH: The Arrow of Satan Is Drawn

Das neues Album des Death Metal Allstar-Projekts BLOODBATH braucht zwar etwas Zeit, kann dann aber doch seine Qualitäten ausspielen.

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BEHEMOTH: I loved you at your darkest

BEHEMOTH scheinen wie MARDUK einen Narren an diesem neutestamentarischen Römerbrief (wir erinnern uns an das „ROM 5:12“-Werk der Schweden) gefressen zu haben. Somit ist „I loved you at your darkest“ eben aus diesem Paulus-Schreiben und relativ frei ü...