SATANIC PLANET haben auf ihrem zweiten Album „Dead Deities“ die passende Antwort auf das Amerika dieser Tage und drehen mit Industrial und Noise ziemlich frei.
Ein Best Of des Black Metal der späten Neunziger: Mit spielerischer Leichtigkeit beherrschen TROLLDOM auf „Tronen“ die Schnittmenge aus norwegischer Atmosphäre und schwedischer Melodiosität.
Ein Album als eine Grenzerfahrung über eine Grenzerfahrung. ANAGNORISIS haben mit „Caregriever“ ein schmerzhaftes, sehr intensives Album zwischen US-Black Metal, Industrial und Post Black Metal geschrieben.
VELNIAS' Herangehensweise an angeschwärzten Folk-Doom Metal ist definitiv originell. Ihr viertes Album „Substrate Haruspex“ mäandert dabei durch Songs, die alles andere als eingängig sind.
Mit „Nychta Psychis“ dreht Aldrahn wieder so richtig frei: Das dritte Album von URARV zeigt in einer guten halben Stunde, wie seltsam punkiger Black Thrash klingen kann.
Eine verstörende Stunde im Mikrokosmos, dort wo die Quarks tanzen: Die Kollaboration LUSTMORD LOMBARDO geht mit „The Pulse Of Atoms“ auf Tauchstation zu den kleinsten Teilchen mit den gewaltigsten Sounds.
Dieses Mal hat sich Omar alias O. Iskandr aber Zeit gelassen. Drei Jahre nach "Spiritus Sylvestris" führt der Weg ISKANDR weiter weg vom (Black) Metal. "Sacraal" ist ein leises, folkiges und psychedelisches Album, das viel bietet, und sich langsam, aber sehr nachhaltig entfaltet und trotz seiner leisen Grundausrichtung sehr vielschichtig ist. Wir löchern Omar via E-Mail mit unseren Fragen.
Die, die sich selbst nicht aufgeben wollte, will nun ihr Land nicht aufgeben: EMMA RUTH RUNDLE geht auf dem Protestalbum „These Killing Times“ ins Außen und fügt ihrem Œuvre eine weitere Seite hinzu. Starkes Album!