Das wohl betrunkenste Album des Jahres: Die Celtic-Folk-Punks THE GROGGY DOGS schreiben Songs für Hobbypiraten, die nicht nur wegen des Seegangs schwanken – und haben definitiv mehr Alkohol im Blut als der gesamte Bierkönig. Bleibt die Frage: Hält man das auch nüchtern aus? Unser Rezensent hat den Selbstversuch gemacht.
DARK RIDE klingen für eine Horrorpunk-Band fast schon zu fröhlich und sind auch nicht gerade die großen Innovatoren ihres Genres. Macht aber nichts – denn auf ihrem Debüt ‚Blade Manor‘ stimmt einfach die Hitdichte. Ob das Album dabei eher versehentlich zu einer der schönsten Hommagen an den klassischen Melodic Punk der US-Westküste geworden ist, spielt für den Hörspaß letztlich keine Rolle.
Zwei Legenden vereint: Die MELVINS und NAPALM DEATH machen sich gemeinsam auf zum „Savage Imperial Death March“. Die Kollaboration bleibt aber hinter den Möglichkeiten zurück.