"The Dark We Keep" beherbergt viele starke Augenblicke, PORT NOIR verlieren darauf jedoch an Profil, weil der moderne Djent-Sound plötzlich über allem zu thronen schein.
Zwischen Melancholie und einem Hauch Zuversicht: INSOMNIUM verlassen ihre Komfortzone auf "Netherworlds" nicht immer, bestechen dann aber mit frischen Einfällen.