"Opvs Noir Vol. 2" ist kein schlechtes Album, bleibt aber unter seinen Möglichkeiten. Neue Facetten entlocken LORD OF THE LOST ihrem Schaffen nicht, während vor allem die Gastbeiträge für das nötige Profil sorgen.
THE NIGHT ETERNAL machen einen weiteren Schritt in Richtung Goth Rock und liefern damit ihr bisher reifstes und bestes Album ab. Hoffentlich gehen die Jungs damit so richtig durch die Decke, ich würde es ihnen gönnen!
Goth sei dank: MOONSPELLs dreizehntes Album „Far From God“ ist keine bloße Rückkehr zum Sound der Neunziger, sondern zeigt die Band so gereift, wie sie nun mal ist.
Bizarre Stilbezeichnung, bizarrer Albumtitel, bizarrer Bandname: Die Dungeon Dreampop-Band CHAINLACING veröffentlicht ihr Debütalbum „Messuage“ und führt in immer dunkle und manchmal hoffnungsvolle Ecken der Seele.
Diese Band darf man auf keinen Fall übersehen: Auch ein halbes Jahr später ist „The Silver Sea“ von REMINA ein atemberaubend gutes, zeitgemäßes Album zwischen Gothic-Doom und Synthwave.
Ein makabres Schattentheater: CRIPPLED BLACK PHOENIX vermengen die Düsternis von „Ellengaest“ mit der Epik von „Banefyre“. „Sceaduhelm“ ist der nächste logische Schritt für die britische Band.