NOCTURNAL RITES waren solide. BRAINSTORM müssen spätestens mit dem nächsten Werk den nächsten Schritt machen und endlich mal als Headliner unterwegs sein. EDGUY untermauerten ihre derzeitige Stellung mit einem hervorragenden Gig.
Festivalbericht zum KEEP IT TRUE II am 10. April 2004 in Lauda-Königshofen mit IRONSWORD, ELIXIR, WIZARD, ATTACKER, CLOVEN HOOF, BLITZKRIEG, HALLOWEEN und MANILLA ROAD.
SCHANDMAUL-Konzerte zeichnen sich üblicherweise durch erhöhte Hüpf- und Mitsingbereitschaft aus. Angesichts der Tatsache, dass "Wie Pech und Schwefel", das neue Album der Folk- und Mittelalter-Rocker erst zwei Tage vor dem Konzert in die Läden kam und somit wohl noch nicht
viele Leute mit dem Material vertraut waren, als sie in den T-Club pilgerten, durfte man gespannt sein, ob es den Schandmäulern gelingen würde, auch bei diesem Konzert die Halle in einen Hexenkessel zu verwandeln.
Die Ankündigung einer neuen Tournee namens "Breathen 2004" kurz nach diversen Auftritten von THE MISSION-Mainman Wayne Husseys kam – für mich – etwas überraschend, aber THE MISSION live zu sehen, ist immer ein absolutes Highlight im alljährlichen persönlichen Konzertrückblick.
Zehn Jahre ist die finnische Alkoholvernichtungstruppe nun schon im Auftrag des Humppa! unterwegs. Das Gastspiel im gutbesuchten Nürnberger Hirsch war einmal mehr so etwas wie ein Heimspiel. Der gnadiator war dabei ...
Der Bericht zum DSR II am 02. und 03. April 2004 in der Chapel/Göppingen mit The Doomsday Cult, Spancer, Wall of Sleep, Pantheist, While Heaven Wept, Penance, Orodruin, Drecksau, Northwinds, Shepherd, Spiritus Mortis, Thee Plague of Gentlemen, Mourning Beloveth und Count Raven
Knapp drei Wochen, nachdem das dritte Album der niederländischen Düster-Metaller um die charismatische Frontfrau Floor Jansen in die Läden kam, wurde
dieses Ereignis in Form einer CD-Präsentationsparty gebührend gefeiert. Doch das Konzert im Popcentrum 013 war noch aus einem anderen Grund etwas ganz
Besonderes: für Floor Jansen, die an der holländischen Rockakademie studiert hat, war das Konzert - eine der wenigen speziellen Konzeptshows, die die
Band nur in Holland und Belgien in dieser Form aufführt - die Präsentation ihres Abschlussprojektes.
Pothead rocken. Und das von Jahr zu Jahr perfekter. Der gnadiator war im Hirsch und erlebte ein Trio, das längst keinen Bock mehr auf die üblichen Vermarktungsstrategien hat und nur noch konsequent sein eigenes Ding fährt ...
Wo trifft man um alles in der Welt einen Joschka Fischer-Klon mit Psychoklatsche, sympathische Hessen, einen geschrumpften Max Cavalera mit Känguru-Attacken und fannahe Boxchampions, allerdings glücklicherweise keine legasthenischen Verwandten? Auf einem geilen PRO-PAIN-Konzert, wo sonst, hehe!?
Insgesamt ein sehr gelungener Abend, bei dem eine perfekt eingespielte Band tough, professionell und mit viel neu gewonnener Spielfreude selbst Die-Hard-Schenker-Fans überzeugen konnte.