CD-Reviews

Metal Reviews und Metal CD-Kritiken seit 1999.

PERSONAL WAR: The Inside

Bei PERSONAL WAR handelt es sich um eine vielversprechende Nachwuchsband aus deutschen Landen. Auf "The Inside" bieten PERSONAL WAR Speed/Thrash/Power Metal in einer gelungenen Mixtur aus ei...

DRY ROT: Dry Rot

Kuule Sache, das! Die 1990 gegründeten DRY ROT verstehen es auf ihrem gleichnamigen Debüt ausgezeichnet, Hardcore/Crossover-typische Elemente mit thrashigen Parts zu paaren und das ganze mal mit gegru...

GODS TOWER: Ebony Birds

Für Pagan-Metal Interessenten, die doomige Einflüsse nicht scheuen, unbedingt hörenswert!

RAINBOW: Rising

Dieses Album vereint in seinen Songs und deren Atmosphäre jene Reichweite, die für das aufblühende Metalgenre unabdingbar ist.

TENHI: Kauan

Tenhi arbeiten mit natürlichen Gitarren, Schlagwerk, Violine und Klavier und erschaffen Musik, deren Mitte tief in der Natur verwurzelt ist. "Kauan" birgt Momente zeitloser Schönheit.

DRAWN: a new world ?

Anstrengend! Innovativ! Frisch! Diese Musik will entdeckt werden und ist somit für Musikliebende der unkonventionellen Art ein Muß!

YNGWIE J. MALMSTEENS RISING FORCE: Alchemy

´Alchemy´ dürfte mal wieder in erster Linie für alle Fetischisten von ausgeprägten Gitarrensoli interessant sein, ansonsten bietet das neue Album nichts, was man von MALMSTEEN nicht schon zig mal gehö...

LANFEAR: Zero Poems

´Zero Poems´ ist ein echtes Highlight deutschen Prog-Metals, das nicht ganz so power-metallisch wie der Vorgänger ausgefallen ist, dafür aber eine Vielfalt von instrumentalen, als auch gesanglichen Ei...

CANDLEMASS: Tales Of Creation

Die schwedische Doom-Legende hat im Laufe ihres Daseins einige bemerkenswerte Werke abgeliefert und viele halten auch ihr "Epicus Doomicus Metallicus" für das Bedeutendste. Für meine Begriff...

IN EXTREMO: Verehrt und Angespien

Mit "Weckt die Toten" kamen, sahen und siegten sie. Aber wie gehts weiter mit In Extremo? Der neue Silberling "Verehrt und Angespien" wird hier beleuchtet...

PANTERA: Cowboys from Hell

Der wuchtige Texas-Vierer ließ auf „Cowboys from Hell" anklingen, wie Metal in den Neunzigern klingen sollte und beeinflußte auf ihre Arte eine Reihe von Neo-HC oder Neo-Thrashies. Auch oder gera...

MOTÖRHEAD: Overkill

Motörhead lieferten 1979 mit „Overkill” einen Sound ab, wie ihn die Welt bis dahin noch nicht gehört hatte, sie verschmolzen die Geschwindigkeit der ersten Punk-Welle mit der Härte von Black Sabbath. ...

IRON MAIDEN: Powerslave

Einen Klassiker aus dem Werk von Iron Maiden rauszupicken ist bestimmt keine leichte Aufgabe, schließlich haben die Jungs von der Insel mehr Hits am Start, als manches Metal-Genre. Trotzdem habe ich m...

CANNIBAL CORPSE: Bloodthirst

Mit "Bloodthirst" haben Cannibal Corpse wieder einmal bewiesen, daß sie zur Death Metal-Elite zählen und daß sie ein Garant für Killer-Alben sind.

TRISTANIA: Beyond the Veil

Eine tolle Platte! Farbig, so farbig eine skandinavische Platte sein kann, und so farbig wie die stürmische nasskalte Jahreszeit; Traurig, und doch nicht hoffnungslos. Es ist nur noch eine Frage der Z...

MISFITS: Famous Monsters

"Famous Monsters" heisst das neue Album von MISFITS und der Name, eine Anlehnung an das US-Kult-Horror-Comic, ist mal wieder Programm. In bester Misfitsmanie(r) ballern die Jungs um Frontps...

QUEENSRYCHE: Q2K

´Q2K´ ist einer meiner persönlichen Enttäuschungen 1999. Nachdem im Vorfeld immer wieder behauptet wurde, daß das Album back to the roots gehen soll, ist es mehr als ernüchternd, daß ´Q2K´ nicht viel ...

LEFAY: Symphony of the Damned

Wiederveröffentlichung des eigenproduzierten und mit einer Auflage von 537 Stück veröffentlichten Debüts von MORGANA LEFAY. Das Debüt beweist, daß die Band schon damals wußte, wie geile Power-Metal-S...