„Dreams Of Fragmentation“ bringt die songschreiberische Sorgfalt und Tiefe mit, die ansonsten häufig im atmosphärischen Black Metal fehlt: CAILLEACH CALLINGs Debütalbum ist ein echter Überraschungserfolg.
Schafft Tomas Liljedal es, an die Großtaten seiner Vergangenheit anzuknüpfen? Mit NORNA liefert er Riffs wie Gebirgsketten, doch ist Heaviness alleine ausreichend, um wirklich zu begeistern? „Star Is Way, Way Is Eye“ kennt die Antwort.
Ein Juwel im Bereich des atmosphärischen Black Metal: PURE WRATH erzählen auf „Hymn To The Woeful Hearts“ eine bittere Geschichte von denen, die übrig geblieben sind und spielen Musik auf höchstem Niveau.
Wenn die Karriere einer Band wie ein wunderbarer Coming Of Age-Film ist: „Where Myth Becomes Memory“ bringt ROLO TOMASSI endlich an die Spitze des modernen Progressive Post Metal.
Sechs Jahre nach „Star Treatment“ endlich ein neues WOVENHAND-Album, und David Eugene Edwards Mission ist Gott sei Dank nach wie vor dieselbe. Doch ist der alttestamentarische Goth-Americana-Prototyp noch so frisch und intensiv wie gewohnt?
Frisch klingender Old School-Death Metal? Ja bitte! ASCHENVATER debütieren mit einer gelungenen Hommage an BOLT THROWER und DISMEMBER im Warhammer 40k-Universum.
Was läuft im Roadhouse von „Darwin Falls“? THE KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE bitten ION DISSONANCE und STARKWEATHER zum Tanz. FAWN LIMBS gehören damit zu den furchtlosesten extremen Bands der vergangenen Jahre.
„Proskynesis“ macht da weiter, wo „The Great Flood“ aufhörte: ROPE SECT sind die derzeit besten Songwriter im Death Rock und Post Punk-Universum und verführen auch mit dieser EP ihr Publikum.
Eine Meditation über den Prozess des Sterbens: Mit „Rejet“ kreieren TREHA SEKTORI ein Dark Ambient-Ritual, das weit über die Grenzen der Musik hinaus reicht.
Vom Klassenclown zum Downer: MASTODON zeigen sich mit „Hushed And Grim“ anderthalb Stunden lang von ihrer verletzlichsten Seite und gewinnen gerade deshalb die Herzen ihrer Hörer.