DREAM UNENDINGs Zweitwerk „Song of Salvation“ bietet musikalisch wie visuell farbenprächtigen, atmosphärischen Death-Doom, dem es an nichts mangelt – außer an tiefen Emotionen.
Ich weiß, was Du letzten Vollmond gehört hast! BLODHEMN präsentieren sich auf „Sverger Hemn“ als vielseitige urnorwegische (Viking) Black Metal-Band mit Stärken und Schwächen.
Wer zuletzt lacht! WORMROT beenden ihr aktuelles Karrierekapitel mit einem Meilenstein: „Hiss“ zeigt, wie beklemmend, emotional und bitter Grindcore sein kann.
Eine faustdicke Black Metal-Überraschung: KATHAARIAs zweites Album „To Be Shunned By All...As Centres Of Pestilence“ liefert außergewöhnlich hohe Qualität.
Zwischen Grindcore und metallischem Hardcore versuchen ESCUELA GRIND die Energie ihrer Konzerte auf einem Tonträger festzuhalten – „Memory Theater“ reißt dabei leider nur teilweise mit.
Hits aus der Hölle: POWER FROM HELLs siebtes Album „Shadows Devouring Light“ ist weniger angestaubt als es zunächst den Anschein macht und liefert einige Hits.
CRIPPLED BLACK PHOENIX zelebrieren seit jeher musikalisches Anderssein und widmen mit „Banefyre“ ein ganzes Album konzeptionell der Diversität. Kein Wunder, dass dieses Werk stilistisch gesehen unwahrscheinlich bunt und breitgefächert ist. Und doch funktioniert das sehr ambitionierte Werk (zumeist) wie am Schnürchen.
Mit ihrem zweiten Album „Celebrity Therapist“ bringen THE CALLOUS DAOBOYS frischen Wind ins Mathcore-Business, auch ohne wirklich Impulse setzen zu können. Anstrengend wie das Aufräumen des Saustalls von Kleinkindern.
Ja, ja, „Slowly We Rock“: MASSGRAV treten wieder aufs Gaspedal und liefern die richtige Mischung aus guter Laune und hochprozentig angepisster Energie.
Authentisch rituelle Klänge mit einem ungewöhnlichen musikalischen Ansatz: Die italienische Solokünstlerin LILI REFRAIN sorgt auf „Mana“ für einige Gänsehautmomente.
Unterwegs als Missionare des Schmutzes: HEXIS predigen auf allen Bühnen der Welt vom Nichts und der Schwärze. Mit dem dritten Album „Aeternum“ sind neue Psalmen dazu gekommen. Und die hinterlassen körperliche Wirkung.
Frostige Abkühlung im Sommer? GRIMA exportieren mit „Frostbitten“ sibirisches Klima in die Welt. Ihr atmosphärischer Black Metal funktioniert auf allen Ebenen ziemlich gut – außer auf der emotionalen.
Mehr als nur eine Bonus-EP: „Ghost Frontiers“ bringt tiefere Erkenntnis zu „New Catastrophism“ und steigert dank getriggertem Reflexionprozess die Intensität von LOCRIANs Musik zusätzlich.