DEINE LAKAIEN schenken ihren Fans einen Special Event, ein Konzert, das es so noch nie gab und auch nie wieder geben wird. Ernst und Alexander treten erstmalig live als Elektronik-Duo auf und spielen ein Programm mit Songs aus den Jahren 1986–1991. Und das kostenlos.
Zwar war das DONG OPEN AIR dieses Jahr nicht mehr ganz so gemütlich wie noch vor zwei Jahren, seinen Charakter als Underground-Festival hat es sich dennoch bewahrt.
Bericht vom BRETTHART OPEN AIR 2005 in Limbach (Baden) mit DARK RAIN, MIGHTY D., DAWN OF DISEASE, BURDEN OF GRIEF, PSYCHOPUNCH, DARKSEED, MIRROR OF DECEPTION, TANKARD, ENTOMBED, COMMANDER, SPEEDBALL, LEGACY, SILENT OVERDRIVE, DEW-SCENTED, DIE APOKALYPTISCHEN REITER, VADER, SAMAEL und MIDNATTSOL.
Bericht zum sechsten CASTLE ROCK-Festival, welches am 25. Juni 2005 im Mülheimer Schloss Broich über die Bühne ging mit folgenden Bands: DOWN BELOW, REGICIDE, ELIS, NIK PAGE, JANUS, THE CRÜXSHADOWS und THERION.
Ich weiß wirklich nicht, ob es vielleicht daran gelegen haben könnte, dass die ganze Welt mit Spannung auf das neue Spielberg-Kinospektakel "Krieg der Welten" gewartet hat und die Nachricht daher ein wenig untergegangen war: Am 9. Juni diesen Jahres machte sich jedenfalls ein bitterböse gesinntes Alien auf den beschwerlichen Weg ins hessische Münster-Breitefeld und es schien derartig wenige Menschen zu interessieren, dass man fast schon ins Zweifeln geriet, ob so mancher Erdling die intergalaktische Drohung "Alien Invades Europe" im Vorfeld gar nicht ernst genommen bzw. panisch die Flucht ergriffen und sich im eigenen Keller verbunkert hatte...
MORGANA LEFAY zeigten sich bei diesem Auftritt stärker denn je. Superlative wie "die beste Live-Band aller Zeiten" wurden schon oft in den Mund genommen, wenn es um diese Truppe ging, von allen die die Band noch nie gesehen haben, wurde dies stets mit einem müden Lächeln quittiert. Für einen kleinen, eingeschworenen Kreis jedoch wurde dieses Urteil an diesem Abend mal wieder auf eindrucksvolle Weise bestätigt.
Das ROCK HARD FESTIVAL in Gelsenkirchen bot auch dieses Jahr wieder einmal ein sehr entspanntes Wochenende mit großartiger Musik, so dass man beim Gedanken an Warteschlangen und Gedränge beim WACKEN OPEN AIR eigentlich gar keine Lust mehr hat, überhaupt ein anderes großes Festival zu besuchen...
Bericht zum vierten Keep It True Festival am 02. April 2005 in Lauda-Königshofen mit INSANE, PARAGON, OVERLORDE, THUNDER RIDER, TORCH, DEADLY BLESSING, COUNT RAVEN und AGENT STEEL.
PAIN OF SALVATION machten an diesem Abend alles richtig und sorgten dafür, dass wohl niemand die Zeche Carl mit dem Gefühl verlassen musste, zu viel bezahlt zu haben für den gebotenen Gegenwert. Damit legten sie allerdings auch die Messlatte für zukünftige Konzerte sehr hoch: PAIN OF SALVATION-Auftritte mit einer Spielzeit von weniger als zweieinhalb Stunden werden von nun an für viele unvorstellbar sein.
Die Trolle waren wieder einmal im Lande und boten den Zuschauern der Live-Arena zu Münster unterstützt von der finnischen Death Metal-Hoffung AMORAL und den Black-Metallern NAGLFAR einen mehr als außergewöhnlichen Konzertabend, der sich als hervorragender Appetizer für die kommenden Sommerfestivals entpuppte...
Am Pfingstsonntag war in Münster nur eines angesagt: MÜNSTER METAL MAYHEM. Die Premiere des Events sollte ihrem Namen alle Ehre machen und fand regen Zuspruch. Die Mischung an Bands sorgte für gemischtes Publikum und in Anbetracht von Besucherzahlen und Stimmung kann man eigentlich nur von einer gelungenen Versanstaltung sprechen. Aber lest selbst...
Wenn eine Band wie DEAD CAN DANCE nach jahrelanger Pause endlich wieder zum Totentanz lädt, kann man sich das wohl kaum entgehen lassen. Vor allem wenn die Show im sehr schönen und klangstarken Saal des Niederländischen Congress Centrum zelebriert wird.
Bericht zum Doom Shall Rise Festival am 15./16. April 2005 in der Chapel/Göppingen mit LAHAR, WELL OF SOULS, THE RIVER, MIRROR OF DECEPTION, WARNING, THUNDERSTORM, GORILLA MONSOON, RISING DUST, BURNING SAVIOURS, THE GATES OF SLUMBER, BEYOND BELIEF, ISOLE, PALE DIVINE, MAR DE GRISES, PLACE OF SKULLS.