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Metal Reviews und Metal CD-Kritiken seit 1999.

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SHEAVY: Celestial Hi-Fi

Wem die Herren Black Sabbath inzwischen zu lahm sind, der könnte mit Sheavy glücklich werden. Die Kanadier rocken und grooven – in der Art Ozzy meets Rock n´ Roll.

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NIGHT IN GALES: Nailwork

Irgendwie können sich die Jungs von Night in Gales nicht entscheiden, was sie denn nun spielen sollen. "Nailwork" besteht aus einem Gerüst aus Göteborg Death Melodien, dazu gesellt sich thra...

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STORMLORD: Supreme Art of War

Die Musik von Stormlord würde ich als hymnischen Metal charakterisieren, starke Black Metal Einflüsse sind zwar sicher nicht zu verleugnen, jedoch verwendet die Band noch allerhand andere Baukötzchen....

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HADES ALMIGHTY: Millenium Nocturne

Ein intensives und anstrengendes Black Metal-Album, das durch die musikalische Umsetzung schleichenden Wahnsinns überzeugt.

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DECEASED: Supernatural Addiction

Wie klingt einen Band, die vor rund fünfzehn Jahren als Death Metal Act gegründet wurde? Entweder noch immer ähnlich wie in den Anfangstagen, oder sie entwickelt sich weiter. Beim Stichwort Weiterentw...

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NOVEMBRE: Classica

Der Vergleich mit Opeth oder Anathema muss bei diesem Album einfach irgendwann kommen, warum also nicht gleich zu Beginn? Somit wäre auch schon grob – ganz grob – umrissen, wie die italienische Band ...

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LOCK UP: Pleasure Paves Sewers

Auch bei Napalm Death scheint man den guten alten Zeiten nachzutrauern, und deshalb beschlossen Jesse Pintado und Shane Embury von Napalm Death unter dem Namen Lock Up ein Album herauszubringen, das ...

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MORBOVIA: The Realm Of Unconcern

Morbovia prügeln auf ihrer Eigenproduktion "The Realm of Unconcern" eine halbe Stunde lang ziemlich gekonnt alles in den Boden.

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ASPHYX: On the wings of Inferno

Altmodisch, altmodischer, Asphyx. Eigentlich ist "On the wings of Inferno" auch eines dieser Alben, das absolut nichts neues bietet. Darum verdreht mein Mitbewohner auch ständig die Augen, ...

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MANIC MOVEMENT: Thousand Sufferings

Manic Movement? Nie gehört! Jeder, der nun dasselbe denkt, sollte weiterlesen und sich den Namen dieser Band ganz oben auf den Einkaufszettel schreiben. Das Debüt der Belgier ist mehr als beachtlich!

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THE ANGINA PECTORIS: Dying Heart

Das erste, was an der neuen Single von The Angina Pectoris auffällt, ist die dünne Produktion. Das Ganze klingt ziemlich kraftlos und blechern. Dying Heart bietet Gothic Rock der klassischen Sorte. Di...

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BONGZILLA: Stash

Grooviger, sehr relaxter Drogen-Rock. Manchmal schon fast zu relaxt..!

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PAGAN WINTER: Infernos

pagan winter stehen für wirklich rohen, schnellen und brutalen blackmetal. da ist nix mit orgel- oder violineneinsatz oder sonstigem gesäusel. pagan winter verpacken viel aggression in kraftvolle song...

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BLACKEND: Mental. Game. Messiah.

Blackend machen Thrash Metal und den nicht besonders originell. Metallicas "...and Justice for all" gehört ganz klar zu den Alben, dass die Jungs einmal zu oft gehört haben. Ihre Interpreta...

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MARTYR: Murder X – The End of the Game

Martyr bestehen aus Skull und Christofer von Krabathor sowie Paul Speckmann, der inzwischen auch festes Mitglied bei der Band Krabathor ist. Wer nun glaubt, dass die drei Martyre gegründet haben, um e...

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AION: Noia

Mhm… schon wieder so eine Platte, die ich sehr gerne höre, bei der es mir aber auch schwer fällt, sie zu beschreiben. AION erinnern ganz entfernt an Sundown zu Zeiten der "Design 19". Man kö...

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GOLEM: The 2nd Moon

Vielseitiger Death Metal, der viele Ideen beinhaltet

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MANSSON: Arch Of Decadence

"Melodic Rock" wie man ihn noch aus den 80ern kennt, nicht mehr und nicht weniger.