"Opvs Noir Vol. 2" ist kein schlechtes Album, bleibt aber unter seinen Möglichkeiten. Neue Facetten entlocken LORD OF THE LOST ihrem Schaffen nicht, während vor allem die Gastbeiträge für das nötige Profil sorgen.
THE NIGHT ETERNAL machen einen weiteren Schritt in Richtung Goth Rock und liefern damit ihr bisher reifstes und bestes Album ab. Hoffentlich gehen die Jungs damit so richtig durch die Decke, ich würde es ihnen gönnen!
Tor-Helge Skei debütiert mit HOLISSSTIK. Das spannende, düstere Debütalbum „Chapter 1: This Endless Solitude“ ist dabei eklektischer als MANES. Aber ist es auch besser?