DEUTSCHE ALBUMCHARTS: mit AMON AMARTH, SCHANDMAUL, BAD RELIGION und mehr

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Wie vergangene Woche vermutet, gibt es diese Woche den doppelten Paukenschlag. AMON AMARTH können mit „Berserker“ den Erfolg des Vorgängers „Jomsviking“ wiederholen und schießen aus dem Stand an die Spitze der Albumcharts: Platz 1! Direkt dahinter auf Rang 2 machen es sich SCHANDMAUL mit ihrem zehnten Studioalbum „Artus“ gemütlich. Die Folk Rocker verpassen ihr zweites Nummer-eins-Album nur, weil sie mit den schwedischen Wikingern konkurrieren mussten. Ebenfalls in die Top 10 geschafft haben es BAD RELIGION: „Age Of Unreason“ klettert auf Position 8.

Jenseits der Top 10 sind die Neueinstiege aus dem Rock-/Metal-Sektor rarer gesät: VAMPIRE WEEKEND finden sich auf Platz 21 wieder, während es „Turn The Light On“ von IMMINENCE mit dem 91. Rang gerade so in die deutschen Top 100 geschafft hat. Ansonsten steht alles im Zeichen von RAMMSTEIN und dem näherkommenden Release ihres neuen, selbstbetitelten Albums: Gleich sechs Mal sind die Berliner in den Charts zu finden. Der Live-Mitschnitt „Rammstein: Paris“ machte gar einige Plätze gut und steht jetzt auf Rang 33.

Viel Bewegung nach unten

Im Vergleich zur Vorwoche mussten vor allem DANKO JONES, THE CRANBERRIES und KIEFER SUTHERLAND Federn lassen. Alle genannten Künstler fielen mehr als 25 Plätze nach unten. Noch schlimmer erwischt hat es ENFORCER mit „Zenith„, die Cartoonband BELZEBUBS mit „Pantheon Of The Nightside Gods“ sowie MÅNEGARM und ASTRAL DOORS: Nach nur einer Woche müssen sich die viert Formationen aus den Album-Top-100 verabschieden.

Deutsche Albumcharts vom 10. Mai 2019

01. (-) AMON AMARTH: „Berserker
02. (-) SCHANDMAUL: „Artus
08. (-) BAD RELIGION: „Age Of Unreason“
20. (14) ROLLING STONES: „Honk“
21. (-) VAMPIRE WEEKEND: „Father Of The Bride“
24. (22) QUEEN: „The Platinum Collection – Greatest Hits I, II & III“
26. (20) DIE TOTEN HOSEN: „Zuhause Live: Das Laune der Natour-Finale plus Auf der Suche nach der Schnapsinsel: Live im SO36“
33. (57) RAMMSTEIN: „Rammstein: Paris“
34. (12) ALAN PARSONS: „The Secret“
36. (8) THE CRANBERRIES: „In The End“
39. (-) LITTLE STEVEN & THE DISCIPLES OF SOUL: „Summer Of Sorcery“
41. (29) WALKING ON CARS: „Colours“
42. (WE) BEYOND THE BLACK: „Heart Of The Hurricane“
53. (-) EDITORS: „The Blanck Mass Sessions“
55. (55) RAMMSTEIN: „Made in Germany (1995-2011)“
59. (45) SALTATIO MORTIS: „Brot und Spiele – Klassik und Krawall“
69. (81) RAMMSTEIN: „Liebe Ist Für Alle Da“
70. (WE) IN FLAMES: „I, The Mask
72. (21) DANKO JONES: „A Rock Supreme“
75. (-) FRANK CARTER & THE RATTLESNAKES: „End Of Suffering“
82. (98) RAMMSTEIN: „Mutter
84. (28) KIEFER SUTHERLAND: „Reckless & Me“
87. (100) RAMMSTEIN: „Reise, Reise
91. (-) IMMINENCE: „Turn The Light On“
95. (72) GRAND MAGUS: „Wolf God
98. (WE) RAMMSTEIN: „Sehnsucht“

Quelle: mtv.de

Florian Schaffer
Florian hat von 2008 bis 2015 Reviews und Live-Berichte für vampster geschrieben. Seit 2019 ist er wieder mit dabei. Lieblingsbands: AMORPHIS, ARCHITECTS, BARONESS, CULT OF LUNA, DARK TRANQUILLITY, GHOST BRIGADE, IN FLAMES, THE OCEAN. Genres: Black Metal, Death Metal, Melodic Death Metal, Metalcore, Post Metal, Progressive, Rock, Thrash Metal.