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WITCHERY: Da steckt noch viel mehr Metal drin! [Brainstorming]

Gut, Thrash Metal ist nicht so sehr mein Ding. Wenn man aber so frech und unschuldig alles nieder ballert, wie WITCHERY es auch auf ihrem neuesten Hitalbum "Witchkrieg" tun, dann muss man eben damit rechnen, auch Leuten zu gefallen, die mit Thrash ansonsten weniger am Hut haben. Und wenn diese Leute den armen, aber sehr schlagfertigen und mit viel Humor gesegneten Gitarrist Jensen auch noch mit ein paar wüsten Begriffen penetrieren, dann wird daraus unter Garantie ein amüsantes Interview. Und ein recht nerdiges obendrein.

WITCHERY: Das Heavy Metal Kreuzworträtsel oder endlich ein Schlagzeuger, der auf den BASSER hört!!!

WITCHERY Bassist Sharlee D´Angelo zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass er in überdurchschnittlich vielen Bands spielt oder gespielt hat. Nein, der Mann ist auch einer der nettesten und höflichsten Gesprächspartner, die man sich vorstellen kann. Die besten Voraussetzungen also für ein gelungenes Interview!

MOONSPELL, KREATOR, WITCHERY, MANIC MOVEMENT – Stuttgart, Röhre, 1. 2. 2000

Die Kombination dieser vier Bands klang sehr vielversprechend. MANIC MOVEMENT boten einen tadellosen Set, mit dem sie sich sicher neue Fans bescherten, WITCHERY traten wie erwartet einfach Arsch, KREATOR enttäuschten ein wenig durch ihr lasches Auftreten und MOONSPELL hatten wie immer ihren besonderen Flair – aber auch die ein oder andere Überraschung auf Lager...

WITCHERY: ´Tour-schwul zu sein, ist sehr hilfreich, wenn Du unterwegs bist!´ oder: wie übersetzt man nur all diese englisch-schwedischen Wortspiele?

Jaja, so ist das. Während sich Moonspell mit ein paar Mädchen aus der ersten Reihe amüsierten, hatten Witchery anderes zu tun: Sie mussten Fragen beantworten - und wie üblich hatten wir ziemlich viele... und auf diejenigen von euch, die bis zum Schluß durchhalten, wartet eine WITCHERY-Verlosung!

WITCHERY: Witchburner

"Witchburner" ist ein Wiedersehen mit alten Bekannten – zum einen ist auf dem Cover des ´99er Albums wieder das Witchery Maskottchen Ben Wrangle abgebildet, zum anderen sind die ersten vier Tracks des Albums Coverversionen: "Fast as a shark" (Accept), "I wann a be somebody" (W.A.S.P.), "Riding on the Wind" (Judas Priest) und Neon Knights (Black Sabbath) – diesen Klassikern haben Witchery respektlos ihren Stempel aufgedrückt. Witcherys Interpretation ist schneller, brutaler und fieser als die Originale.

WITCHERY – the W-STORY!

In Schweden ist alles anders, zum Frühstück gibt es Knäckebrot mit Fisch drauf und auch sonst hat der Schwede komische Vorlieben: statt in nur einer Band zu spielen, zupft er in mehreren Bands an mehreren Instrumenten rum – und das gleichzeitig *g*. Auch Witchery machen da keine Ausnahme, im Gegenteil. Um ein wenig Licht in die skandinavische Dunkelheit zu bringen, kommt hier die W-STORY!