Früher zorniger Deutschpunk, jetzt Pop mit Gitarren und großen Gefühlen: Ex-... But Alive-Kopf Marcus Wiebusch mit seiner neuen Band Kettcar live zu Gast in Nürnberg!
THEATRE OF TRAGEDYs diesjährige Tour führte die Band nicht nur durch die gewöhnlichen mitteleuropäischen Gefilde, sondern auch in rockmusikalisch exotische Regionen wie den Nahen Osten, Mexiko und Russland. Frontfrau Liv Kristine Espenaes berichtet exklusiv für vampster von diesen ungewöhnlichen Konzertreisen. In weiteren Rollen: Pools auf Hoteldächern, "verzierte" Ladas und mein Freund, der Wodka.
Mitten im allertiefsten Niederbayern, fernab jeglicher Zivilisation und jeglichem Handynetzes fand dieses Jahr das erste Fist Full of Metal-Festival statt. Vampster war für euch vor Ort
Es kommt selten vor, dass in Konstanz laute Minne - sprich Gitarrenrock - zelebriert wird. Und da gerade PRIMEsth meines Erachtens zu den besten Bands Post-Grunge Bands gehören, war ich am 22. Oktober am Ort des Geschehens.
In dieser Form, mit dieser Spielfreude, die die Band in den letzten Monaten unter Beweis gestellt hat und mit dem Bewusstsein, was für einen Stellenwert CANDLEMASS immer noch (oder wieder) inne hat, kann das angekündigte neue Studioalbum eigentlich nur ein weiteres Highlight werden. Keine Zweifel erlaubt.
Das ProgPower Europe Festival am 05./06. Oktober 2002 in Baarlo/NL mit THRESHOLD, HEAVEN´S CRY, ASHES TO ASHES, DEAD SOUL TRIBE, A.C.T., STONEHENGE, SUN CAGED, ARABESQUE und DIVIDED MULTITUDE.
Spaniens Punkband Nummer 1 live zu Gast in Nürnberg - zum ersten Mal alleine und nicht als Vorgruppe. Klarer Fall: Das wird ein guter Abend! Der gnadiator war in der ersten Reihe ...
Nachdem im letzten Jahr das UP FROM THE GROUND aus verschiedenen Gründen ausfallen musste, konnten in diesem Jahr sämtliche Probleme beseitigt werden - und dem 6. Teil des Open Airs stand nichts mehr im Wege. Meist sonniges Wetter, ein optimales Gelände und die Tatsache, dass sich das auf den Flyern bereits angekündigte Billing nicht geändert hat, bildeten eine gute Grundlage für diesen Event. Fast 400 Besucher fanden den Weg zu dem weiträumig abgesteckten Gelände etwas außerhalb von Gemünden.
Die RAGE-Fans vor dem Eingang sind sich einig: So richtig dolle war es nicht, das Gastspiel ihrer Helden im Nürnberger Löwensaal. Ein solides Best Of-Programm, in dem außer "Don´t Fear The Winter" jedoch kein Hit aus der energetischen Frühphase auftauchte...
Tiefsinn darf an diesem Abend keiner erwarten, und dass die Politik komplett außen vor bleibt, macht der Comedy-Shooting-Star der TV-Erfolgsserie "Was guckst Du?!" in den ersten fünf Minuten klar. Aber nach zwei Stunden hat man das Gefühl, dass der Typ da oben nur von sich erzählt hat, man ganz nebenbei aber alles wichtige in Sachen Lebenshilfe mitgekriegt hat - und das, obwohl Kaya Yanar nach eigener Aussage als Kind der totale Flop war. Respekt!
Das PARTY.SAN 2002 hat gezeigt, dass es nicht immer die Mammut-Veranstaltungen sein müssen, die überzeugen und begeistern können. Hoffen wir, dass für das PARTY.SAN im nächsten Jahr keine großen Veränderungen geplant sind - so wie es ist, ist es einfach GENIAL!
Im gutbesuchten Festsaal des K4 verfehlen die kurzen pfeilgeraden Abgehnummern ihre Wirkung nicht und sorgen vor der Bühne für Gedränge, wie man es sonst nur aus dem Strafraum des 1. FC Nürnberg kennt...