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Interviews

1290 Beiträge

blankUnsere Gespräche mit Bands und Musikern – Metal Interviews seit 1999.

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MINDNAPPING: Ein Medium, das viel zu bieten hat.

Patrick Holtheuers kleines Indie-Hörspiellabel AUDIONARCHIE ist immer noch ein Geheimtipp, dabei ist die dort beheimatete Reihe MINDNAPPING das vermutlich Beste, das Hörspielfreunde im (Psycho-)Bereich finden können. Mittlerweile gibt es sechzehn Folgen, die nicht nur originelle Spannung mit Köpfchen bieten, sondern sich auch vor den großen Meistern der Spannung wie John Carpenter ("Das Geschwür"), David Lynch ("Montana oder eine seltsame Schleife") und den Cohen Brüdern ("Insel-Menschen") verneigen. Die jüngste Folge "Vier Köpfe" ist nicht nur eine der stärksten der MINDNAPPING-Reihe, sondern auch eine gelungene Hommage an Alfred Hitchcocks brillante Thriller. Grund genug, Patrick Holtheuer ein paar Fragen zu stellen.
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ULRIKE SEROWY: An einem ruhigen, dunklen Ort

Wenn Black Metal zur Prosa wird - ULRIKE SEROWY hat sich mit ihrer Erzählung "Skogtatt" genau an dieses Unterfangen gewagt. Können Worte so rau sein wie eine verzerrte Gitarre? Kann eine Erzählung die Verzweiflung eines hingabevollen Schwarzmetall-Kreischers einfangen? Zeit also, die Autorin zum Gelingen von "Skogtatt" zu befragen und einer glücklichen Leseratte mit der "Skogtatt"-Verlosung eine garantiert abkühlende Sommerlektüre zu bescheren...
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GOTTHARD: Spielen, spielen, spielen!

GOTTHARD sind wohl der erfolgreichste Schweizer (Hard) Rock-Export und haben mit "Bang" ihr nunmehr 14. Album am Start (inklusive Live- und Best Of-Alben). Angestaubt klingen GOTTHARD darauf dennoch nicht und man darf feststellen, dass die Band den tragischen Verlust ihres charismatischen Frontmanns Steve Lee gut verkraftet hat und weiterhin leidenschaftlich ihrer Musik frönt. Nicht selbstverständlich - Zeit also, bei GOTTHARD-Bassist Marc Lynn per E-Mail-Interview nachzufragen, was denn hinter "Bang" steckt und wie die Band ihre Zukunft sieht.
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DOOM SHALL RISE: Save The Chapel / DSR-Veranstaltungsort Chapel braucht Hilfe

Die Chapel im Göppinger Stauferpark, Veranstaltungsort des letztmalig im April 2013 dort zelebrierten DOOM SHALL RISE-Festivals, muss vorerst die Kirchentüren schließen. Auflagen der Behörden untersagen weitere Veranstaltungen, bis kostspielige Änderungen vorgenommen wurden. Hierfür sucht das Team der Chapel nun Unterstützung, wir fragen mal bei Alexander, dem zweiten Vorsitzenden des Vereins "Fabrik für Kunst und Kultur E.V.", was da los ist.
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SEBASTIAN PLANO: Die Kraft des Sprungs

SEBASTIAN PLANO ist ein Wunderknabe aus Argentinien, der seine Zelte nun in Berlin aufgeschlagen hat. Der junge Komponist und Multiinstrumentalist hat mit "Impetus" ein derart betörend schönes Zweitwerk geschrieben, dass stellenweise das Herz vor Glück beinahe zerspringen möchte. Beheimatet in Neoklassik und Tango, sucht sich SEBASTIAN PLANO, ähnlich wie OLAFUR ARNALDS seinen Weg raus aus seiner klassischen Vorbildung, hin zu einer Verschmelzung mit sanfter Elektronik und ein wenig Indie. Wir haben uns den freundlichen SEBASTIAN PLANO per E-Mail zur Brust genommen.
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DEFEATER: I, Snowden [brainstorming]

DEFEATER haben es tatsächlich geschafft, dass ihr neues Album "Letters Home", dem mächtigen "Empty Days & Sleepless Nights" in nichts nachsteht, auch ganz ohne Akustiksongs. Allein die rohe Power der anspruchsvollen Hardcore-Punk-Songs reißt mit und steckt an, und dank der Emotionalität geht "Letters Home", ein konzeptioneller Seitenschritt mit einer Erzählstruktur im Stil des Films "Memento", tief unter die Haut. DEFEATER waren jüngst wegen patriotischer Anwandlungen vor allem bei Linken in Europa in der Kritik, Gitarrist Jay Maas, der nach rekordverdächtigen drei Monaten unser kleines Brainstorming beantwortet, erweist sich aber als bodenständiger Interviewpartner, mit dem Herz am richtigen Fleck.
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FALKENBACH: Anders, ohne anders zu sein, und gleich, ohne gleich zu sein

FALKENBACH liefern mit “Asa” das nunmehr sechste Full Length-Album ab. Dieses erscheint unter anderem als schmuckes schwarzes Buch via PROPHECY PRODUCTIONS, und die epischen Hymnen von Vratyas Vakyas lassen wie immer nichts zu wünschen übrig. Auch schwarzmetallische Noten finden sich auf “Asa”, und so war es nur angebracht, Genaueres zum Album in Erfahrung zu bringen.