BUFFET OF FATE: Flunkyball mit Metallica

März 2013. BUFFET OF FATE haben gerade ihre neue EP "Spätstücken" kostenlos im Netz veröffentlicht. Die Überraschung: Der moderne Metalcore ist einem partytauglichen Synthie-Sound gewichen. Die harten Gitarren erhalten jetzt Unterstützung von Elektro- und Dubsteb-Einflüssen. "Stilbruch!", könnten die Fans schreien, doch wir hören nichts. BUFFET OF FATE haben nämlich keinen Plattenvertrag, ihre Anhängerschaft ist noch relativ überschaubar – im vergangenen Sommer hatte die Band erst als Finalist des "New Blood Awards" auf dem SUMMER BREEZE-Festival gespielt, die Fanschar baut sich also erst auf. Weil dieser unerwartete Stilwandel dennoch einen Farbklecks in der Genrelandschaft hinterlassen hatte, der originelle Sound frisch und unverbraucht war, schnappten wir uns die fünf lebensfrohen Musiker und sprachen mit ihnen über die Highlights der 90er, die neue EP und eine zukünftige olympische Sportart.

März 2013. BUFFET OF FATE haben gerade ihre neue EP “Spätstücken” kostenlos im Netz veröffentlicht. Die Überraschung: Der moderne Metalcore ist einem partytauglichen Synthie-Sound gewichen. Die harten Gitarren erhalten jetzt Unterstützung von Elektro- und Dubsteb-Einflüssen. Stilbruch!, könnten die Fans schreien, doch wir hören nichts. BUFFET OF FATE haben nämlich keinen Plattenvertrag, ihre Anhängerschaft ist noch relativ überschaubar – im vergangenen Sommer hatte die Band erst als Finalist des “New Blood Awards” auf dem SUMMER BREEZE-Festival gespielt, die Fanschar baut sich also erst auf. Weil dieser unerwartete Stilwandel dennoch einen Farbklecks in der Genrelandschaft hinterlassen hatte, der originelle Sound frisch und unverbraucht war, schnappten wir uns die fünf lebensfrohen Musiker und sprachen mit ihnen über die Highlights der 90er, die neue EP und eine zukünftige olympische Sportart.

Hi! Mir ist zu Ohren gekommen, dass ihr in der Band große “Flunkyball“-Verfechter (externer Link zu spielwiki.de – Anm. d. Verf.) seid. Wer ist denn das Ass in eurem Team?

Ja, das stimmt! Wir lieben diesen Sport und haben mittlerweile auch diverse Abarten der allgemein verbreiteten Version des Spiels kreiert. Flunky-Boccia zum Beispiel, eine etwas gemütlichere Variante bei der man sitzt, solange man gewinnt! Der stabilste Schnelltrinker in der Band ist unser George (Bass – Anm. d. Verf.), die Skills beim Werfen hängen vom Pegel ab.

Tretet ihr auch gegen andere Bands an? Falls ja, welche Erfolge bzw. Niederlagen könnt ihr für euch verbuchen?

Wir suchen immer wieder nach würdigen Gegnern! Das Management von METALLICA hat auf eine diesbezügliche Anfrage bisher leider nicht reagiert. Ihr habt ein Team à fünf bis sieben Personen? Dann meldet euch bei uns! Zu Duellen mit anderen Bands kommt es leider eher selten, da Vor- und Nachbereitung an Konzertveranstaltungen in der Regel zu einnehmend sind, um diesem Kultsport die angemessene Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Flunkyball, Studenten, “Spätstücken“. Spätestens mit der neuen EP tragt ihr einen lockeren, lebenslustigen Ansatz nach außen. Das Spielen mit Studentenklischees ist nicht neu, aber sympathisch – oder sind das etwa gar keine Klischees?

Eine gewisse Behaftung lässt sich nicht abstreiten. Aber grundsätzlich schreiben wir unsere Songs nicht über allgemeine studentische Klischees, sondern vielmehr über den konkreten lockeren, lebenslustigen Lebensstil, den wir als langjährige Kumpels miteinander führen. Anspielungen, wie sie zum Beispiel in Spätstücken oder Baldriantee vorkommen, sollten jedoch durchaus satirisch verstanden werden. Es ist kein reiner Spaßgedanke, dass gesellschaftlicher Zwang zum Aufstehen um sechs Uhr morgens (etwa in der Schulzeit) ein Problem, oder die Prohibition von Cannabis schlichtweg nicht sinnvoll ist. Zu beiden Themen gibt es durch und durch vernünftige Argumente, welche die aktuelle Situation in Frage stellen.

Bevor wir zur “Spätstücken“-EP selbst kommen, noch ein kleiner Rückblick. Ihr seid im vergangenen Jahr unter anderem beim “New Blood Award” des SUMMER BREEZE-Festivals ins Finale gekommen und durftet am Mittwoch auf die Bühne. Erzählt doch mal, wie ihr das Wochenende erlebt habt. Habt ihr Einblicke in den Aufwand hinter so einem Projekt bekommen? Wie war der Umgang mit den Nachwuchsbands? Lohnt sich die Sache für aufstrebende Gruppen?

Unser Wochenende hat im Prinzip mit unserem Konzert begonnen. Wir hatten das Vergnügen zu einer guten Zeit, etwa um 19 Uhr, vor viel Publikum zu spielen und haben für eine halbe Stunde Rockstar-Luft schnuppern dürfen. Dafür sind wir sehr dankbar, die Zuschauer sind derbe geil mitgezogen und wir sind bis heute davon überzeugt, die größte “Wall Of Death” auf dem SUMMER BREEZE 2012 initiiert zu haben! Das Geschehen hinter der Bühne mitzubekommen war spannend, jedoch waren wir offen gesagt auch sehr beschäftigt damit, unser Konzert und den damit verbundenen persönlichen Erfolg angemessen zu feiern. Die ganzen Vorteile, die man als VIP auf so einem Festival hat, sind cool, aber letzten Endes hat es uns dennoch meistens auf den allgemeinen Campingplatz und auf das wunderschöne Festivalgelände verschlagen. Ganz ehrlich, ein Festival, ohne morgens zwischen zwei Zelten durch die motivierten Kampfschreie von betrunkenen Flunkyball-Teams aufzuwachen, nimmt auch für eine Band den besonderen Festival-Charakter aus der Sache!

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Experimentierfreudigkeit sollte nie eine Grenze gesetzt sein.

Nun aber zur Musik: Euer letztjähriges Album “Face Your Demons” war in der Metalcore- / Modern Metal-Ecke unterwegs. Die Platte war gut, aber ihr fehlte es an Alleinstellungsmerkmalen. Nun also kommt mit “Spätstücken” eine elektro- und dubstep-geschwängerte Version eures Sounds. Wann kam für euch der Moment, an dem ihr euch gesagt habt, dass ihr was ändern müsst und wollt?

Einen solchen partikulären Moment gab es eigentlich nicht. Das Ganze war ein schleichender Prozess, bereits auf dem SUMMER BREEZE haben wir als Schlusstrack unser Partyphil von der “Spätstücken“-EP vorgetragen. Nach fünf Jahren, in denen wir damals bereits gemeinsam Musik gemacht haben, haben wir gemerkt, dass wir uns mit der Zeit, wie soll es anders sein, verändert haben. Unser privat konsumiertes Musik-Repertoire hat sich von Metal-Bands wie IN FLAMES, KILLSWITCH ENGAGE, TRIVIUM, usw. ausgeweitet und wir haben Musik aus verschiedensten Schubladen kennen und lieben gelernt. Das hat Lust auf was Neues gemacht!

Ist dieser stilistische Wandel also einfach Ergebnis veränderter Hörgewohnheiten oder spielte auch der Wunsch mit rein, nicht das Gleiche wie alle anderen machen zu wollen?

Es ist weniger der Gedanke, zwanghaft etwas anderes machen zu wollen, als tatsächlich vielmehr der Wunsch, unseren musikalischen Horizont zu erweitern. Wir hatten eine Menge Fehlversuche, aber auch eine Menge Momente in denen wir dachten: krass, das funktioniert! Dass es durchaus möglich ist, auch mal einen Reggae-Part sinnvoll in einen Metalsong zu integrieren, zum Beispiel. Wir hatten eine Menge Spaß bei der Sache und das ist uns wichtig.

Von flächigen Synthie-Melodien bis hin zum wabernden Dubstep-Sound ergänzt ihr die Songs durch viele Elemente. Welche Künstler haben euch diesbezüglich geprägt? Ich nehme an, es war nicht nur SKRILLEX…

Wie, es gibt noch andere Dubstep-Künstler als SKRILLEX?!

Nein, also es gibt natürlich so einige im Elektro- und Dubstep-Bereich, die wir feiern, von PENDULUM, KNIFE PARTY über ZEDD, ZOMBOY und MODESTEP, um mal ein paar zu nennen. Aber wir hören auch gerne ganz anderen Kram, ob BOB MARLEY oder HUSS UND HODN, unsere Geschmäcker kennen keine Genretabus.

Davon abgesehen gibt es verschiedene Crossover-Anleihen. “Baldriantee” hat etwa den erwähnten Pseudo-Reggae-Part – seht ihr eurer neu gefunden Experimentierfreudigkeit irgendwo Grenzen gesetzt oder ist jetzt alles erlaubt?

Ein kleiner Ausflug in die Reggae-Welt hat natürlich super zum Songthema gepasst und man sieht auch bei den Konzerten, dass das Publikum mit diesem Teil eine Menge Spaß hat und sich dementsprechend bewegt, das freut uns! Wir wollen eine abwechslungsreiche Show bieten, musikalisch aber auch optisch!

Experimentierfreudigkeit sollte nie eine Grenze gesetzt sein. Schließlich ist der Zweck von Experimenten, Grenzen zu überschreiten – nicht nur in der Musik. Kurz und knapp kann man sagen, dass bei uns eigentlich alles erlaubt ist, aber natürlich werden wir einer gewissen Linie treu bleiben und jeder Song wird auch als unserer zu erkennen sein.

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Uns war klar, dass der neue Stil polarisieren wird, nichts anderes haben wir erwartet.

Spätstücken” klingt sehr unverkrampft. Das liegt wohl nicht zuletzt an den deutschsprachigen Texten, die die studentische Sorglosigkeit auf den Punkt bringen. War das thematische Konzept der ausschlaggebende Punkt für das Abrücken von englischen Texten, wie sie auf “Face Your Demons” zu finden sind? Bleiben BUFFET OF FATE nun bei ihrer Muttersprache oder könnte es auch wieder englischsprachiges Material geben?

Wir fühlen uns alle ganz wohl mit dem Umstieg auf deutsche Texte. Einen konkreten Anlass gab es dafür eigentlich nicht. Wir wollten im Zuge unseres Stilbruchs einfach alles noch mal in Frage stellen und überdenken. Wir haben es dann einfach mal auf einen Versuch ankommen lassen, es hat funktioniert und dabei werden wir wohl auch bleiben. Wir haben in der Band mit Ungarisch und Türkisch auch noch weitere Sprachen in petto, also schauen wir mal. Vielleicht lernen wir auch einfach eine neue Sprache und schreiben mal eine EP auf balinesisch, dann können wir mal im indonesischen Sprachraum Fuß fassen!

Gute Idee, wie ich gehört habe, sehnt sich die indonesische Szene (externer Link zu Facebook – Anm. d. Verf.) ja nach Bands, die durch ihr Land touren möchte. Davon abgesehen steckt Spätstücken voller Referenzen. Dass ihr Kinder der Neunziger seid, merkt man am deutlichsten am EIFFEL 65-Cover “Blau”. Mal ehrlich, gibt es bei euch jemanden in der Band, der nicht die Maxi-CD sein Eigen nennt?

Die erste Maxi-CD von Alex waren die BACKSTREET BOYS. Losgekommen ist er von ihnen immer noch nicht. Nur Poster hat er keine mehr im Zimmer hängen.
Der Adam (Gitarrist – Anm. d. Verf.) hatte sogar wirklich das komplette EIFFEL 65-Album! Gekauft!

Auf jeden Fall haben die 90er unsere Jugend geprägt. Seien wir mal ehrlich, keine andere Epoche hat so viele musikalische Genies hervorgebracht, die so vor Virtuosität und Finesse strotzen wie DJ BOBO, BLÜMCHEN und *NSYNC beispielsweise.

Und vergesst mir nicht den guten HADDAWAY! Lyrisch wurde das “Blue”-Cover der deutschen Sprache gemäß angepasst: Statt traurig (blue) wie im Original ist der besungene Held betrunken (blau). Die Idee zum Cover entstand doch aus einer Bierlaune heraus, oder?

Ein oder zwei Bier waren auf jeden Fall mit im Spiel, ha ha. Jan (Sänger – Anm. d. Verf.) und Adam (Gitarre – Anm. d. Verf.) haben sich mit zwei Akustikgitarren im Park getroffen, um den nächsten Sommerhit zu schreiben. Nach einer Stunde oder so haben sie aufgegeben und sich überlegt, einfach was zu covern. Da kam die Idee zu “Blue”, irgendwie lag das nahe, da wir den Song alle geil finden. Dass das textlich so gut gepasst hat, war natürlich umso mehr ein Grund, diesen Song zu nehmen!

In “Baldriantee” fordert ihr, dass sie den Tee freigeben sollen, und “Partyphil” verspricht “ein’ fette, fette Party” – ihr habt doch als Jugendliche zu viel Stefan Raab geschaut!

Klar, aber wir haben viele popkulturelle Einflüsse, natürlich gibt es ein paar Klassiker, die einfach dazu gehören, wie diverse TV-Total-Nippel.

Hat sich mit der Hinzunahme von massenhaft Elektronik im Soundgewand auch das Songwriting verändert? Entstehen die Songs vornehmlich an der Gitarre oder gibt jetzt auch mal die Elektronik-Seite den Ausschlag?

Ja, tatsächlich hat sich die Herangehensweise geändert. Früher entstanden die Songs ausschließlich in “Guitar Pro”, also in Form von Tabulaturen, bevor sie aufgenommen wurden. Mittlerweile entsteht alles direkt in Cubase, oft sind die Synthesizer die Grundlage, die dann mit Gitarren usw. versehen werden. Aber viele Melodien entstehen nach wie vor auf der Gitarre, nur dass sie dann von Synthies gespielt werden.

Ich bin mir noch nicht sicher, wie sich der synthielastige Metal auf Albumlänge machen wird. Die Gefahr der Reizüberflutung besteht – macht ihr euch jetzt schon Gedanken, wie man das Schema aufbrechen kann?

Das wird sich auf jeden Fall zeigen, wir werden definitiv nichts rausbringen, mit dem wir nicht zufrieden sind, so viel steht fest. Konkrete Gedanken dazu machen wir uns aber nicht, wir sind konstant am Songwriting und haben den Eindruck, dass dabei immer wieder neue Ideen rumkommen und für Abwechslung gesorgt ist. Auf einem Album werden auch Songs sein, die wir so nicht auf eine EP gepackt hätten. Nicht weil sie nicht gut genug wären, sondern weil sie sich erst im Kontext eines Albums richtig entfalten. Eine EP muss dich direkt weghauen, auf einem Album haben auch Songs einen Platz, die vielleicht ein paar Hördurchgänge mehr brauchen. Ausflüge in weitere Genres sind definitiv geplant.

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Auf jeden Fall haben die 90er unsere Jugend geprägt. Seien wir mal ehrlich, keine andere Epoche hat so viele musikalische Genies hervorgebracht, wie DJ BOBO, BLÜMCHEN und *NSYNC beispielsweise.

Wie setzt ihr die neuen Songs überhaupt live um? Kommen die Synthesizer vom Band, übernehmt ihr selbst das Samplen oder ist auf lange Sicht sogar ein weiteres Bandmitglied dafür geplant?

Die Synthies kommen im Moment vom Band, ein weiteres Bandmitglied ist nicht ausgeschlossen, aber so funktioniert es ja letztendlich auch. Das machen ja viele Bands so, wenn auch nicht alle ihre Synthesizer so dominant benutzen, wie wir.

Wie sieht euer Fazit nach den ersten Shows aus? Kommt das Material live an? Harmoniert “Spätstücken” mit dem alten Material bzw. wird dieses sogar etwas umarrangiert?

Alles in allem kommt der neue Kram richtig gut an. Natürlich gibt es auch Leute, die uns offen sagen, dass sie die EP nicht mögen, das ist auch okay so. Uns war klar, dass der neue Stil polarisieren wird, nichts anderes haben wir erwartet.

Die neuen Songs lassen sich einigermaßen mit den alten kombinieren, zumindest live, allerdings werden wir uns mittelfristig wohl von den alten Sachen emanzipieren, so ist es schon stimmiger.

Lasst uns zum Ende einen Blick in die Zukunft wagen? Was steht für euch auf dem Programm? Seid ihr auf Labelsuche? Plant ihr ein neues Album? Wie sieht es mit Liveaktivitäten aus?

Wir freuen uns jetzt erstmal auf fette Shows, unter anderem beim TRAFFIC JAM und auf dem OPEN FLAIR. Unser Repertoire werden wir weiterhin ausbauen, allerdings werden wir mit einem weiteren Album warten, bis es eine entsprechend große Nachfrage gibt. Ein Label wäre vorstellbar, konkret auf der Suche sind wir allerdings nicht. Bei einem entsprechenden Angebot sind wir aber für alles offen!

Und wenn’s mit der Band nicht klappt, was dann? Das Frontcover lässt für den einen oder anderen unter euch ja zumindest auf eine Karriere als Pop-Art Künstler Marke Warhol hoffen…

Also ein normaler Sesselfurzer-Job ist für keinen von uns eine rosige Aussicht, denke ich, Musik wäre da schon die beste Option. Aber wir haben natürlich Pläne in der Hinterhand und wer weiß, vielleicht wird einer von uns ja auch irgendwann mal Euer Arzt/Unternehmensberater/Dönermann des Vertrauens!

Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Zum Abschluss ein Gedankenexperiment: Stell dir vor, ein Zombie lebt in deinem Schrank und er fängt langsam an lästig zu werden, da er ständig versucht, dein Gehirn zu essen. Also willst du ihn beseitigen, aber alles, was du hast, ist eine Banane, ein altes Nokia 3310, einen dreibeinigen Hund und eine Mario-Barth-CD. Was macht ihr?

Mit einem Zombie anlegen, der Gehirne fressen will? Ok, zuerst muss das größere Übel beseitigt werden: die Mario-Barth-CD! Wenn die kaputt ist, kann man in Ruhe nachdenken und wir kommen zu dem Schluss, dass die Sache wohl oder übel ausrambolt werden muss. Die Bananenschale dient hierbei als Sackschutz und mit dem Handy versuchen wir, Chuck Norris als Unterstützung klarzumachen. Wenn alle Stricke reißen, nehmen wir den armen Hund huckepack und verziehen uns, während unser George den Zombie vor die Tür setzt. Das macht er bei uns auch immer mit den Spinnen im Haus so.

Fotos und Artwork © BUFFET OF FATE