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blankJede Menge Metal Reviews und CD-Kritiken seit 1999.

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URISK: Shrivelling Lights [Eigenproduktion]

"Der Urisk ist nach schottischen Überlieferungen ein Mischwesen aus Ziege und Mensch, aber kein Satyr. Er lebt in Quellen, Seen, Teichen und Wasserfällen in den schottischen Highlands. Beschrieben wird er als ein sehr einsames Wesen, das sich nach menschlicher Gesellschaft sehnt. Sein unheimliches Aussehen soll Menschen verschrecken." So steht's bei Wikipedia, und so sieht er auch aus, der liebe Urisk, auf meinem T-Shirt, das ich dieser Band zu Ehren trage, wie immer hervorragend gezeichnet vom wunderbaren Joan Llopis.
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FER DE LANCE: Fires On The Mountainside

Puh, FER DE LANCE! Nach meiner eskapistisch motivierten Begeisterungsorgie über euer erstes Album "The Hyperborean" ist viel passiert in der Welt, u.a. sind drei Jahre vergangen, und Musikgeschmack und Gefühlswelt haben sich bei mir dann doch wieder etwas weg entwickelt vom traditionellen Epic Metal. Warum ich mich eurer dann doch wieder annehme? Na, weil ihr es einfach könnt!
Imha Tarikat - Confessing Darkness

IMHA TARIKAT: Confessing Darkness

Mich wundert, dass es noch keine Black Metal Band gewagt hat, sich an der Miethölle zu versuchen. Das tut zwar auch Imha Tarikat nicht, aber da ich mich gerade in dieser Hölle befinde, ist neben den DEAD KENNEDYS (“Let’s lynch the landlord”) “Confessing Darkness” der richtige Soundtrack, um damit zurecht zu kommen ohne durchzudrehen.
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THRÄ: „∫um’ad∂ejja“-Trilogie

Wir leben in erstaunlichen Zeiten: Internet und Home-Recording ermöglichen es einzelnen Künstlern, sich vollständig von den Veröffentlichungszirkeln und Dogmen der Musikindustrie zu emanzipieren und einfach zu tun und zu lassen, was sie möchten, so z.B. 13 Alben und unzählige EPs und Splits binnen fünf Jahren autonom zu veröffentlichen, und das allein finde ich gleichermaßen interessant und abschreckend, weshalb es einer persönlichen Empfehlung im Bekanntenkreis bedurfte, dass ich mich dann doch mal mit TRHÄ auseinandersetzte.