CIRCULUS: A Lick On The Tip Of An Envelope Yet To Be Sent
Psychedelischer 70er-Hippie-Folk mit gesanglichen Defiziten, dem es zudem an nachvollziehbaren Songstrukturen mangelt.
Psychedelischer 70er-Hippie-Folk mit gesanglichen Defiziten, dem es zudem an nachvollziehbaren Songstrukturen mangelt.
Im Gegensatz zu den stilistisch ähnlich gelagerten DEAD CAN DANCE steckt einfach zu wenig in der Musik, als dass sie zum intensiven Anhören geeignet wäre. So taugt sie allenfalls als stimmungsfördernde Hintergrundberieselung.
Ein starkes, herrlich relaxtes Retro-Album, welches allein durch seine akustischen Reize beim Rezensenten eine Sehnsucht auslöst, wie es zuvor nur Cameron Crowes "Almost Famous" geschafft hat.
Insgesamt ist "Tre" eine ganz nette Angelegenheit, die das Potenzial der Band aufzeigt. Der große Wurf aber ist den Italienern mit dieser Mini-CD nicht gelungen, die Bezeichnung "Post Nu Metal" bleibt eine Seifenblase.
Fans von klassischem Doom mit einer ordentlichen True Metal-Schlagseite machen mit diesem Album ganz sicher nichts verkehrt.
Ein ordentliches Power Doom-Album, das man als Genre-Fan haben kann, das aber keinen Pflichtkauf darstellt.
BROKEN CLOWN schaffen es, eine gewisse Trostlosigkeit zu erzeugen - ein Hörgenuss stellt sich jedoch nicht ein.
Wer sowieso beabsichtigt die "Kunststück"-CD oder -DVD zu erwerben und nicht gerade Sammler ist, muss diese Single nicht unbedingt haben. Zum Reinschnuppern aber kann man mit "Bin unterwegs" nichts verkehrt machen.
"Prologue" hat tatsächlich etwas von einem Endgegner: es ist sperrig, ein echtes Monster, welches nur mit viel Mühe und Zeit besiegt werden kann.
"Monolithe II" ist auf seine Art ein Kunstwerk wie "2001 - A Space Odyssey", ohne den es dieses Album so niemals gegeben hätte. Ob den Musikern aber jemals die Anerkennung zuteil werden wird wie Stanley Kubrick, darf bezweifelt werden.
Wer den Hardrock und Prog Rock der 70er mag, wird auch an "Peace Among The Ruins" Gefallen finden. Den Spitzenplatz in diesem Metier können PRESTO BALLET mit diesem Album jedoch nicht erringen.
Wem es nicht peinlich ist eine CD zu kaufen, deren Sänger im Videoclip sein frontal tätowiertes "Arschgeweih" präsentiert, darf gerne zuschlagen.