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Andreas Holz

372 Beiträge
Andreas ist mit vampster und Metal großgeworden, liebt Wald- und Wiesenmusik und dreckigen Punk und alles, was dazugehört (Whisky, Wanderschuhe und ein kaltes Bier in dunklen Kellern z.B.), und schreibt und singt und kämpft für das Wahre, Gute und Schöne.
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THRÄ: „∫um’ad∂ejja“-Trilogie

Wir leben in erstaunlichen Zeiten: Internet und Home-Recording ermöglichen es einzelnen Künstlern, sich vollständig von den Veröffentlichungszirkeln und Dogmen der Musikindustrie zu emanzipieren und einfach zu tun und zu lassen, was sie möchten, so z.B. 13 Alben und unzählige EPs und Splits binnen fünf Jahren autonom zu veröffentlichen, und das allein finde ich gleichermaßen interessant und abschreckend, weshalb es einer persönlichen Empfehlung im Bekanntenkreis bedurfte, dass ich mich dann doch mal mit TRHÄ auseinandersetzte.
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BESNA: Krásno

Alle Post-Black-Metal-Welt spricht dieser Tage von der neuen DEAFHEAVEN, diesem überwältigenden Monolith aus purer Gewalt und Ästhethik, mit dem niemand mehr gerechnet hatte, aber dass im europäischen Untergrund Anfang des Jahres bereits ein weiterer Koloss diesen Genres das Licht der Welt erblickt hat, das wissen bislang nur Eingeweihte. Dass diese mehr werden, soll mir Auftrag sein!
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CERCLE DU CHÊNE: Récits d’automne et de chasse

Hoffnungslose Träumer wissen: Wer im Herbst durch die Wälder streift, kann sich nicht sattsehen am goldenen Licht, das auf die nicht minder goldenen Blätter fällt, und wer dazu noch märchenhafte Melodien aus traumverlorenen längst vergangenen Zeiten hört, dem wird's warm ums Herz. Und doch ist "Récits d'automne et de chasse" ("Erzählungen vom Herbst und von der Jagd") von CERCLE DU CHÊNE ein Frühlingsalbum. Warum?