PRISTINE: Road Back to Ruin

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Als PRISTINE vor ein paar Jahren beim Metal-Major Nuclear Blast Records unterschrieben, hagelte es Kritik und Häme, von wegen „Was wollen denn die auf einem Metallabel?“. Geschenkt. Auch auf ihrem fünften Studioalbum zelebrieren PRISTINE ihren Bluesrock kühl, hart und packend.

„Road Back to Ruin“ knüpft nahtlos an das bisherige, weitgehend tadellose Schaffenswerk der Band aus dem norwegischen Tromsø an. PRISTINE ist nach wie vor das Baby von Sängerin Heidi Solheim, die auch auf der neuen Platte wieder Dreh- und Angelpunkt ist und zum Dahinschmelzen singt, röhrt und schmachtet.

Bluesgetränkte, Hamondorgel-getriebene Rocknummern wie „Sinnerman“, das Titelstück oder die unterkühlte Ballade „Cause & Effect“, die jedem James Bond-Film als Titelsong zur Ehre gereichen würde, zünden von jetzt auf gleich.

Dazu schüttelt sich Ausnahme-Gitarrist Espen Elverum Jakobsen ein paar höchst geschmacksichere Soli aus dem Ärmel. Auch optisch ist diesmal alles im grünen Bereich: Die Verpackung ist schick, die aktuelle Bandbesetzung sieht super aus. Die Zeichen stehen auf Sturm: Wem die BLUES PILLS zuletzt zu lullig geworden sind, der oder die ist mit PRISTINE gut beraten.

VÖ: 19. April 2019

Label: Nuclear Blast

Mehr im Netz:
facebook.com/Pristineband

PRISTINE „Road Back to Ruin“ Tracklist

Sinnerman (Video bei YouTube)
Road Back To Ruin
Bluebird
Landslide
Aurora Skies (Audio bei YouTube)
Pioneer
Blind Spot
The Sober
Cause And Effect (Video bei YouTube)
Your Song
Dead End
Ghost Chase (Live)

Line-up:
Heidi Solheim, Espen Elverum Jakobsen, Kim Karlsen, Åsmund Wilter Kildal Eriksson, Benjamin Mørk

gnadiator
Stef (aka “gnadiator”) steuert seit 2002 immer wieder Konzertberichte, Interviews, Reviews oder Filmkritiken bei.