Wieder ist ein Jahr um und auch, wenn sich eigentlich bis auf die letzte Ziffer beim Datum wenig ändert, nutze ich die Gelegenheit gerne, um einmal zurück zu blicken auf die vergangenen zwölf Monate und andere Leute mit meinen Erkenntnissen zu langweilen.
In erster Linie soll es hier natürlich wieder um Musik und alles drumherum gehen, schließlich ist vampster ein Musik-Zine. Andererseits möchte ich wie immer auch privat und gesellschaftlich/politisch zurückblicken, auch wenn gerade letzteres heutzutage ganz schön an den Nerven zerren kann. Aber keine Angst, den außermusikalischen Kram packe ich wie immer ans Ende, dann könnt ihr rechtzeitig aussteigen.

Ein Freund von mir formulierte es wie folgt: „Es kam eine Menge gutes, aber nur wenig wirklich überragendes raus dieses Jahr”. Ich bin geneigt dem zuzustimmen. Insgesamt kam schon eine Menge wirklich toller Kram aus allen möglichen Sub-Genres unserer geliebten harten Stromgitarrenmusik heraus.
Am Ende waren es allerdings drei, allesamt in der ersten Jahreshälfte erschienenen Alben, die für die Top Position in Frage kamen. Und da ich mich bis jetzt noch nicht so recht entscheiden kann, muss ich dieses Mal zwei Alben des Jahre küren.


MESSA und PAGAN ALTAR kann man beide ja so grob in die Richtung Doom Metal einsortieren. Trotzdem unterscheidet sich der Sound beider Bands doch arg. Auf der einen Seite, der warme, old schoolige, NWOBHM beeinflusste Sound der Briten von PAGAN ALTAR auf der anderen Seite die modernen, unterkühlten MESSA. Zu “Never Quite Dead” hab ich mich bereits in meiner Rezension ausführlich ausgelassen. “The Spin” ist mein erstes Album von MESSA und die Italiener um Frontfrau Sara Bianchi haben mich vom ersten Moment an verzaubert. Es waren die großartigen Videoclips zu “At Races” und vor allem “The Dress” mit seiner wunderbaren Noir Ästhetik, welche mich sofort begeisterten. Und dann dieser Sound! Dieses verruchte, düstere, Eben wie der Soundtrack zu einem Film Noir.

Gegen diese beiden Alben knapp den kürzeren gezogen haben SEVEN SISTERS mit “Shadows Of A Fallen Star Pt. 2”, dem zweiten Teil ihrer Science Fiction Konzept Saga. Teil 1 hatte es 2021 nur in meine erweiterte Top-Liste des Jahres geschafft – im Nachhinein hätte ich das Album wohl höher eingestuft. Die Fortsetzung hält das Niveau des ersten Teiles mindestens und nimmt uns erneut auf eine Reise in ferne Welten. Ausufernd, episch, leicht progressiv ist dieses Album ein perfektes Album für eine listening Session unterm Kopfhörer – am besten direkt zusammen mit Teil 1.
Der Rest der Top 20 in alphabetischer Reihenfolge:

Auf ihrem zweiten Album reihen die Franzosen Hit an Hit und zeigen, wie man melodischen Heavy Metal heute frisch, wild, hungrig und kitschfrei spielen kann.
COLTAINE: Brandung

“Forgotten Ways” hat mich 2024 kalt, wenn auch etwas spät erwischt. Umso mehr habe ich mich gefreut, als 2025 schon das nächste Album der Band aus Karlsruhe anstand. Die hypnotische und intensive Mischung aus Doom, Sludge und Post Rock hat mich direkt gepackt, auch wenn das eigentlich gar nicht so sehr meine Baustelle ist. Zweimal habe ich die Band nun schon live verpasst,hoffentlich wird das dieses Jahr endlich mal was…
HEXECUTOR: …Where Spirit Withers in its Flesh Constraint

HEXECUTOR hatte ich bisher als grundsolide Black Thrash-Band auf dem Radar. Mit ihrem dritten Album setzen HEXECUTOR wie auch ANIMALIZE vermehrt auf französische Texte, was ich sehr befürworte! Auch die Wendung hin zu mehr klassischen Metal und ausufernden, verspielten Kompositionen hat dem Sound der Band gut getan.
IMHA TARIKAT: Confessing Darkness

Mit IMHA TARIKAT hatte ich erst so meine Startschwierigkeiten. Mein Erstkontakt, das 2020er Album “Sternenberster” wollte sich mir nicht so recht entschließen. Doch manchmal kann ich ja stur sein und somit habe ich mir den Nachfolger “Hearts Unchained – At War with a Passionless World” einfach mal gekauft und siehe da – es hat geklickt. Inzwischen stehen alle Alben im Regal, das neue sogar in der fetten Artbook-Edition, die wirklich jeden cent wert ist. Musikalisch ist “Confessing Darkness” erneut, intensiv as fuck, wagt aber auch deutlich mehr Melodie als seine Vorgänger. Mit ULTHA momentan das beste, was es im deutschen Black Metal gibt.

Nach dem koloassalen “We Shall Overcome” gönnen sich LORD VIGO eine kurze Pause von Ihrer “Wir interpretieren “2112” von RUSH neu”-Trilogie und veröffentlichen mit “Walk The Shadows” ein Album mit Musik, die ursprünglich mal für ihre Wave-Band THE BEAUTIFUL DEAD geplant war. Weniger Metal, deutlich mehr Wave und Goth straight from the eighties. Ich finde den musikalischen Bruch, wenn man die Entwicklung der Band über die letzten Alben in Betracht zieht gar nicht soooo groß. So oder so ein weiteres, tolles Album der Pfälzer.

The same procedure as every few years. MOTORJESUS veröffentlichen ne neue Platte, das Ding landet in meiner Top 10. Was auch sonst? Die Band drückt bei mir einfach alle richtigen Knöpfe und auf “Streets Of Fire” gleich ein Dutzend neue Hymnen vor.
MORAST: Fentanyl

Eines der ersten Alben, die ich 2025 gekauft habe und definitiv der finsterste Brocken des Jahres. Mit ihrem pechschwarzen, klaustrophobischen und höllisch intensiven Bastard aus Doom und Black Metal lassen MORAST wenig Raum für Optimismus. Manchmal braucht es genau solche Alben – man kann ja nicht andauernd gut gelaunt sein.
MOUNTAIN THRONE: The Silver Light

MOUNTAIN THRONE hatte ich nach ihrem tollen Debt “Stormcoven” total vergessen. Die Band hat sich allerdings auch alle Mühe gegeben, unterm Radar zu bleiben, für das Zweitwerk “The Silver Light” hat man sich immerhin schlanke elf Jahre Zeit gelassen. Dafür ist das Teil aber auch ein richtig geiles Heavy Metal-Album gewesen, über das 2025 leider viel zu wenig gesprochen wurde.
PHANTOM CORPORATION: Time And Tide

Zwei Jahre nach ihrem Debüt “Fallout” hauen PHANTOM CORPORATION kurz vor Jahresende noch einen echten Knaller raus. Kein Stück weniger angepisst, dafür musikalisch ein Stück abwechslungsreicher liefern die Kerle mit “Time & Tide” hier die Definition des Wortes Abriss.

SANHEDRIN sind auch so ne Band, die bei mir nichts falsch machen kann. Vier Alben hat die Band bisher veröffentlicht und alle sind bockstark. Ehrliche, unprätentiöse und authentische Musik ohne Schnick Schnack.

Fünf Jahre nach ihrem starken Debüt “Spectral Devastation” hauen SÖLICITÖR mit “Enemy In Mirrors” ein weitere US Power / Speed Metal Highlight raus. Abwechslungsreicher und insgesamt nochmal besser als das Debüt.
SWEEPING DEATH: Devotion To The Absurd Night

Über die Band habe ich über das Jahr verteilt immer mal wieder was im Netz gelesen, bin aber nie dazu gekommen, mal rein zu hören. Erst sehr spät im Jahr habe ich die Chance dann endlich genutzt und direkt im Anschluss “Devotion To The Absurd Night” bestellt. Eine geile Mischung aus vertracktem Heavy Metal, Thrash und Prog mit starkem Klargesang.

THEM sind für mich spätestens seit dem zweiten Album eine sichere Bank, was fett produzierten und spielerisch hochwertigen Power Thrash angeht. Nach dem verspielten Vorgänger “Fear City” hauen uns THEM hier fast durchgehend mit Vollgas auf die Glocke.

VIOLATOR haben sich lange Zeit gelassen mit ihrem dritten Album, dafür aber dann gleich das für mich beste old school Thrash Album des Jahres raus gehauen.

Manch einem wirken WINGS OF STEEL irgendwie zu gekünstelt, zu konstruiert, die Songs zu schematisch. Kann ich theoretisch alles bis zu eiben gewissen Grad verstehen, ändert aber nichts an der hohen Klasse der Songs, welche das Duo plus hired guns hier zusammen geschustert hat. Als US Metal Maniac kommt man an “Winds Of Time” nur schwerlich vorbei.
WUCAN: Axioms

Boah, was haben WUCAN meine Freunde und mich 2023 auf dem ROCK HARD FESTIVAL überrascht und komplett weggehauen. Mit “Axioms” präsentieren die Dresdner*innen uns eine wilde Mischung, jenseits von musikalischen Schubladen.
WYTCH HAZEL: V: Lamentations

Man könnte kritisieren, dass es auf “V: Lamentations”, dem vierten Album der Jesus-Ultras um Collin Hendra, lediglich mehr vom Gleichen gibt. Man kann sich auch einfach über ein weiteres Album voller wunderschöner Hard Rock und Heavy Metal-Songs freuen. Ich habe mich für letzteres entschieden. Bei WYTCH HAZEL reicht Dienst nach Vorschrift halt immer noch für die Bestenliste.
Zwanzig weitere, hörenswerte Alben:
BEHÖLDER: In The Temple Of The Tyrant
BLACK SWORD THUNDER ATTACK: Black Sword Thunder Attack
CASTRATOR: Coronation of the Grotesque
CEA SERIN: The Word Outside
CHEMICIDE: Violence Prevails
DARKLON: Mind Reaper
DESASTER: Kill All Idols
FESSUS: Subcutaneous Tomb
THE HAUNTED: Songs Of The Last Resort
HIRAX: Faster Than Death
LADY BEAST: The Inner Alchemist
MEAN MISTREATER: Do Or Die
METALLUS: We´re All Doomed
NIGHTMÄRR: Fire In The Sky
OWLBEAR: Of Feather And Claw
PHRENELITH: Ashen Womb
SCALPTURE: Landkrieg
SIGH: I Saw The World’s End – Hangmans Hymn MMXXV
TEITANBLOOD: From The Visceral Abyss
UNDER RUINS: Age Of The Void
Kurz und knackig:
BITTER PRICE. The Orwohaus Tapes
NINKHARSAG: The Black Swords Of Winter
Newcomer des Jahres:
BITTER PRICE
OWLBEAR
UNDER RUINS
Flop des Jahres:
DARK ANGEL: Extinction Level Event

Völlig generische Songs ohne Wiedererkennungswert und Durchschlagskraft, dazu ein Cover, welches man in einem Lexikon unter den Begriff “AI Slop” abbilden sollte. Vielleicht eines der traurigsten Comebacks seit langer Zeit, Donald Trump mal außen vor gelassen.

Ganz so viele Konzerte waren es dieses Jahr leider nicht, dafür aber ein paar echte Highlights.
ZERRE/MEAN MISTREATER am 05.04.2025 im Vortex Surfer Club. Siegen
Hauptsächlich wegen MEAN MISTREATER sind wir an diesem Samstag Anfang April nach Siegen gefahren. Und die haben nach einer unnötigen Vorband, deren Namen ich schon wieder vergessen habe auch so richtig abgeliefert und boten eine schweißtreibende Show mit starkem US Metal. Danach haben ZERRE den Laden mit einer Demonstration in Sachen Thrash Metal abgerissen.
BLOOD INCANTATION & MINAMI DEUTSCH am 01.05.2025 im Carlswerk Victoria, Köln

Ich war gespannt, wie BLOOD INCANTATION ihr Meisterwerk “Absolute Elsewhere” live umsetzen würden. Es gelang der Band im, mit ungefähr 1.600 Leuten restlos ausverkauften, Carlswerk Victoria tadellos. BLOOD INCANTATION spielten “Absolute Elsewhere” komplett am Stück und es wahr ein großartiger Trip. Ebenfalls großartig waren die japanischen Krautrocker MINAMI DEUTSCH im Vorprogramm, die mich mit ihrem hypnotischen Sound doch tatsächlich zum ekstatischen Tanzen gebracht haben. Hat hoffentlich keiner gesehen.
ROCK HARD DESTIVAL 2025

Wie jedes Jahr stand an Pfingsten der Besuch im zweiten Wohnzimmer, dem Amphitheater Gelsenkirchen, an. Das neue Campinggelände war klasse, das Wetter eher nicht so. Es hat wirklich vier Tage am Stück immer wieder geregnet, dazu Wind und kalte Temperaturen. Das war wirklich unerfreulich.

Gott sei Dank hielt das, auf dem Papier schon ziemlich starke Billing, was es versprach und bot mit unter anderem MUNICIPAL WASTE, GEOFF TATE, THE NIGHT ETERNAL, CRIMSON GLORY und DISMEMBER so einige Highlights. Dazu das übliche Treffen mit vielen Freunden und Bekannten und wilde Nächte im Party Zelt. Wenn es draußen regnet, muss man halt drinnen weiterfeiern, und irgendwann ist es dann halt vier Uhr morgens. Es gibt keinen Ort, an dem ich an Pfingsten lieber wäre.
SAVATAGE am 14.06.2025 in der Turbinenhalle, Oberhausen

Zehn Jahre nach dem grandiosen SAVATAGE/TRANS SIBERIAN ORCHESTRA-Konzert in WACKEN kommt meine Lieblingsband tatsächlich nochmal auf Tour. Ich hatte nicht mehr damit gerechnet. Ok, Jon konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein aber trotzdem war die Vorfreude gigantisch. Und nachdem wir in der unfassbar stickigen, heißen und randvollen Halle die Kaspertruppe INDUCTION überstanden hatten, erlebte Oberhausen einen Triumphzug! Eine bestens aufgelegte Band, eine ausgewogene Setlist und ein völlig ekstatisches Publikum. Spätestens bei “Believe”, welches mit einem Video von Jon Oliva eingeleitet wurde und in dessen Verlauf Bilder von Criss über die Leinwand liegen, brachen alle Dämme. Was für ein Abend! Das Konzert des Jahres! Mindestens! Und ich bin so glücklich, dass SAVATAGE dieses Jahr erneut auf Tour kommen, diesmal mit NEVERMORE als Support. Die Karte für Bonn hängt schon seit geraumer Zeit an meiner Wand.
PRIPJAT & ERADICATOR auf dem HORNS UP VOL 2 am 27.12.2025 im JUZ Live Club, Andernach


Der perfekte Jahresabschluss! Relativ spontan hatte ich mich dazu entschlossen, zum HORNS UP Vol 2 zu fahren, da sich drei gute Freunde angeschlossen haben und ich vor Ort diverse weitere liebe Menschen getroffen habe, wurde der Abend umso besser. Nach dem soliden Opener haben ERADICATOR und PRIPJAT, wegen denen ich hauptsächlich da war, überragende Auftritte abgeliefert. Es war wie immer ein Fest mit diesen zwei Bands, die zur Creme de la Creme der Thrash-Szene zählen. Da passte einfach alles. Danach lieferten PYRACANDA und BONDED ebenfalls starke Auftritte ab, an meine beiden Herzensbands kam für mich an diesem Abend aber nichts ran. Danke, dass es euch gibt!

R.I.P. Ozzy. Es war ja klar, dass das irgendwann passieren musste. Gesundheitlich war Ozzy schon lange angeschlagen. Um so schöner, dass er zusammen mit BLACK SABBATH noch mal einen würdigen Abschied von der Bühne feiern konnte. Keine zwei Wochen später trat er dann schon seine letzte Reise an, was wohl niemanden mehr überrascht hat, der ihn in Birmingham gesehen hat. Er hat es wohl auch kommen sehen. Ein weiterer Charakterkopf, eine weitere überlebensgroße Legende ist abgetreten. Seine Musik ist unsterblich!
Nachdem ich letztes Jahr dank Ernährungsumstellung und Sport schon 25kg abgenommen habe, kamen dieses Jahr weitere 5 dazu. Mit dem Laufen habe ich auch noch angefangen und irgendwie hat es mich dann so richtig gepackt, so dass ich im Oktober beim Köln Marathon den Halbmarathon gelaufen bin. Die Zeit von 2 Stunden und 5 Minuten plane ich dieses Jahr zu toppen. Insgesamt bin ich 2025 über 1.200 Kilometer gelaufen. Ever onwards!
Bei Schneegestöber mit PAYSAGE D’HIVER in den Ohren um den See joggen war auch eine ziemlich geile Erfahrung.
Und dann war da noch mein Dienstjubiläum bei vampster. Zwanzig Jahre – das ist schon der Wahnsinn und fast die Hälfte meines Lebens. Dass es dann auch noch mit dem neuen DESASTER-Album zeitlich perfekt gepasst hat, war ein schönes Detail. Ich schaffe leider lange nicht mehr so viel wie früher, bin aber immer noch froh und stolz ein Teil dieses tollen Teams mit wunderbaren Menschen und hervorragenden Schreiber*innen zu sein.
Vorfreude auf und Hoffnungen für 2026:
Trummer zieht sich beim KODEX live zurück und Ulle übernimmt, damit die Band zukünftig mehr live spielen kann. Auf der einen Seite ist es ein komisches Gefühl, sich den KODEX ohne Trummer vorzustellen, andererseits… MEHR KODEX-Konzerte!
MEGA COLOSSUS veröffentlichen im März ein neues Album und der erste Song klingt natürlich wieder fantastisch! Dazu kommt die Band pünktlich zum Release auch noch auf Tour. Ich freue mich so, die Jungs wiederzusehen!
Nachdem die Single “Discretion For the Wicked” nun schon über ein Jahr raus ist, darf so langsam mal das nächste SONJA-Album kommen. Aber irgendwie ist es um die Band seit dem Wechsel zu CENTURY MEDIA RECORDS verdächtig ruhig. Ich hoffe sehr, da kommt noch mehr.
Ich hatte kurzfristig um den Jahreswechsel gehofft, dass 2026 weltpolitisch und gesellschaftlich nicht ein so großes Shitfest wird wie 2025 und dann haben die USA Madurro gediktatornapped und Trumps Gestappo-Truppen eine unschuldige Mutter erschossen. Da war der Januar noch nicht halb rum. Währenddessen schießen die Union und ihr Vorfeld mal eben die Arbeitnehmerrechte sturmreif. Nevermind, wir sind echt im Arsch…
Und zum Schluss, mehr Wunsch als Hoffnung, dass die Ereignisse der letzten Tage und Wochen in den USA zu einer Art George Floyd Moment werden und die Stimmung endgültig kippt, dass auch die letzten, die geistig noch zu retten sind, verstehen, dass man diesen Präsidenten und seine Schergen zum Teufel jagen muss, mit allen Mitteln, die einem demokratischen Land und Volk zur Verfügung stehen.