DYING FETUS: Desend Into Depravity
Zumindest ein wenig Wiedergutmachung nach dem Debakel "War Of Attrition".
Zumindest ein wenig Wiedergutmachung nach dem Debakel "War Of Attrition".
Ein schwieriges Album, das allerdings zu faszinieren vermag.
DESPISED ICON wollen sich von Trends abgrenzen und gießen stattdessen Öl ins Deathcore-Feuer. Ob das gut geht?
Eigenwillig, authentisch, fernab momentaner Post-Hardcore-Strömungen: OUR SURVIVAL DEPENDS ON US liefern keine leichte Kost, gehen aber tief unter die Haut.
Eine Industrial Death Metal-Routineaufgabe, wenn auch auf sehr hohem Niveau.
Tonnenschwerer, extremster Doom, ein wahrer Spießrutenlauf des Leides.
Die Death Metal-Machine SUFFERAGE lässt sich einfach nicht stoppen...
Ein drogenbeeinflusster Trip durch ein dunkelbuntes Universum zwischen KYUSS und HAWKWIND.
Verfrickelter Death Metal weit jenseits von Hits und simpler Aggression. Aber trotzdem nicht unbedingt gut.
Zwischen NEUROSIS, DARK TRANQUILLITY, DISBELIEF, KATATONIA und AMORPHIS gibt es hier das ganze Leben, mit allen Höhen und Tiefen zu spüren. Ein essentielles Album.
Spannender, aber stellenweise noch etwas konfuser Progressive Death Metal aus Deutschland, der Zukunft hat.
Ein abendfüllendes Erlebnis zwischen BATHORY, SUMMONING und NAGELFAR. Wow.
Ein erstaunlich ausgereiftes und eigenständiges Doom-Debüt.
Ein frisches, saufettes und makellos produziertes Death Metal-Album mit Ecken und Kanten.
Die Zweitausgabe eines soliden schwedischen Death-Black Metal-Debüts.
Etwas zu braver Funkrock, der Laune macht, aber mehr in den Hintern treten müsste.