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Christoph

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"...weil ein Leben ohne Musik kein Leben ist, sondern nur Armut und Schneematsch." - Jón Kalman Stefánsson

JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE: Trennung, Abschiedskonzert und Abschiedsalbum

JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE werden sich nach ihrem kommenden Album "Kaputte nackte Affen" auflösen, da alles erledigt wurde, "was zu erledigen war". Zwei Songs des Albums gibt es hier auf www.unundeux.de zum probehören. Desweiteren spielt die Band aus Krefeld noch ein Konzert, am 29. Januar 2011 in München. Außerdem suchen sie noch Bands, die JAKA-Songs für ein Tribute-Album covern möchten. Interessierte melden sich bei JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE per E-Mail. Das Statement der Band im Anhang:

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THE OCEAN: Keine Lust auf Luftmatratzen [brainstorming]

THE OCEAN sind 2010 in aller Munde. Nicht nur weil sie dieses Jahr ganze zwei Full-Length-Alben veröffentlicht haben, sondern auch weil sie nahezu pausenlos unterwegs sind und touren wie die Weltmeister. Das zweite 2010er-Album "Anthropocentric" schließt das Jahr für THE OCEAN ab, zeigt die Band als straffes, kreatives Gefüge, überraschend rockig und direkt, mit wenig Orchestration. Teil zwei der philosophischen Hetztirade gegen das Christentum hält den Qualitätsstandard von "Heliocentric" nicht ganz, ist aber für Fans der Berlin-Schweizer-Einheit wieder mehr als empfehlenswert. Weil wir Robin Staps schon oft genug für ein Interview aufgesucht haben, darf er dieses Mal ein wenig mit uns brainstormen. Zu Erzählen hat er trotzdem eine Menge Interessantes.

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KHOMA: Weltherrschaft, nein danke.

Kaum zu glauben, aber die schwedische Alternative-Band KHOMA hat sich nach über vier Jahren wieder zusammen gerauft und ein neues, wundervolles Album namens "A Final Storm" parat, das den Hörer mittels vieler Kontraste in einen emotionsgeladenen Strudel reißt. Doch dass KHOMA eigentlich nie inaktiv waren, und dass jedes weitere Album ein kleines Wunder darstellt, berichtet Gitarrist Johannes Persson an einem eiskalten Donnerstagabend per Telefon. Der Musiker, der ansonsten bei CULT OF LUNA in die Saiten haut, lädt zum kurzweiligen Plausch ein, überrascht mit neuen Erkenntnissen und verwirrt mit Anekdoten, wer wo welches Riff geschrieben hat.