THE EYE OF TIME: ANTI
Ein eindeutiger Titel, ein Album, das eindeutig sein Potenzial nicht ausschöpft: THE EYE OF TIME wandelt wieder auf elektronischen Wegen, lässt aber die Konsequenz früherer Werke vermissen.
Ein eindeutiger Titel, ein Album, das eindeutig sein Potenzial nicht ausschöpft: THE EYE OF TIME wandelt wieder auf elektronischen Wegen, lässt aber die Konsequenz früherer Werke vermissen.
Verstörende und verlockende Verschmelzung aus elektronischem Ambient und Neoklassik - ein Geheimtipp für alle offenen Geister.
SANKT OTTEN stagnieren auf hohem Niveau, sind aber dennoch in verdammt guter Verfassung.
Rettet den Humor! Die Urväter der absurden Komik überzeugen mit einem Livedokument ihrer fulminanten Abschiedsshows.
Sorgsam instrumentierter Dark Jazz, der den Größen des Genres noch nicht das Wasser reichen kann.
"I have mud in my hands, I have cement in the eyes" - genau so fühlt man sich, nach dem ersten Tête-à-tête mit DEATH ENGINE.
Wildes Gerangel zwischen (Free-)Jazz, Funk und Audioterror. Ist hier und da konzeptlos, macht aber Spaß. Wenn man über den Tellerrand blicken kann.
MARK BRANDIS sucht seinen verschollenen Vater in Afrika und schlittert in allerhand Abenteuer.
Doom-Sludge von ehemaligen ULME- und JINGO DE LUNCH-Musikern: Das ist grob, hässlich und kommt von Herzen.
Ein schwerer Brocken (gilt sowohl für dieses Album, als auch den Frontmann): Tad Doyle präsentiert das Debütalbum seiner neuen Band BROTHERS OF THE SONIC CLOTH.
Im Sog des Vergessens: MICHAEL FEUERSTACK liefert keine besonders intensive Unterhaltung für Indie und Singer-Songwriter-Fans.
"Sarava Exu" ist purer Exorzismus und ein Sinnbild für das unbeschreibliche Grauen, mit sich selbst konfrontiert zu werden.
Dämonenalarm im Bayerischen Wald: Auch die zweite Runde der neuen GESPENSTER-KRIMI-Reihe kann voll überzeugen.
Im Geisterwald verirrt man sich nur ungern, außer man will von Bäumen gefressen oder von Druiden gequält werden. Ein starker Einstand für die Neuauflage der GESPENSTER-KRIMIs!
Im Jahr 2136 lebt der eingedämmt geglaubte Rassismus wieder auf - Grischa Romen muss das am eigenen Leib erfahren.
Ein Mörder im Flugzeug und eine unbarmherzige Gewitterfront: Dieser Flug ist reichlich turbulent.
Mehr als nur ein Album mit Klavierstücken: "All Your Life You Walk" ist großes Emotionskino.
Wenig überraschend: NAPALM DEATH brillieren erneut und tun so verdammt gut.
THOMAS GILES weist quasi nebenbei die erste Riege der zeitgenössischen Progressive Rock-Bands in die Schranken.