vampster präsentiert: PERILAXE OCCLUSIONs neue Single „Incalculable Thresholds“

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PERILAXE OCCLUSIONs neue Single „Incalculable Thresholds“:

Der Song stammt von dem zweiten „Demo“ „Raytraces Of Death“, das am 25. Juni 2021 über Debemur Morti Productions veröffentlicht wird. Die erste Demo-EP „Exponential Decay“ der kanadischen Death Metal-Band PERILAXE OCCLUSION erschien erstmals im Dezember 2020 und wurde kürzlich auf Vinyl aufgelegt. Stilistisch bewegen PERILAXE OCCLUSION zwischen finnischem old-school Sound und dem tiefgestimmtem US-Klang des Genres.

Die Tracklist des in den Golden Horseshoe-Studios aufgenommenen Demos „Raytraces of Death“ lautet wie folgt:
1. Fracturing the Voroni
2. Incalculable Thresholds
3. Geometric Dismemberment

Cover: Debemur Morti

Die Band besteht aktuell aus folgenden Musikern:
XT – Guitars, Bass
XE – Drums, Cello
Ti – Vocals

Gitarrist XT über die Entstehung des Materials auf „Raytraces Of Death“: „Die neuen Songs wurden unmittelbar nach den Aufnahmen von „Exponential Decay“ geschrieben. Wir sind absolut zufrieden mit dem Ergebnis. Ich finde, sie sind heavier als unser erstes Demo. Es finden sich neue Elemente darauf, wie zum Beispiel Skank Beats auf „Geometrical Dismemberment“, von XE gespieltes Cello in „Incalculable Thresholds“ und ein semi-melodisches Black Metal Outro als Demo. In Sachen Produktion ist das neue Demo noch heavier als das Erste, der Bass ist verzerrter, mehr chainsaw in den Gitarren, größere Becken und lauterer Gesang. Das ganze Ding ist ein Upgrade.“

XE weiter über den Song „Incalculable Thresholds“: „Ich wollte dass dieser Song in einem verminderten Kontext groovt. Eingängig aber vernichtend. Unser Drummer XE ist ein sehr enthusiastischer Mensch und wollte schon, dass „Exponential Decay“ Celloeinsätze gehabt hätte, aber die Songs waren schon so geschrieben, dass das nicht ging. Auf „Incalculable Thresholds“ haben wir das berücksichtigt und setzen das Cello als Ersatz für einen unverzerrten Bass im Mittelteil ein und erzeugen sowohl als unheimliche Strukturen, als auch als atonale Akzente. Weil das Instrument von Natur aus fretless ist, klingt es ungut und fies, wie der Soundtrack zu einem Horrorfilm. Ich meine, das ist Death Metal, es darf nicht behaglich wirken.“

Unter anderem deshalb ist „Incalculable Thresholds“ laut XE auch der ideale Vorgeschmack auf „Raytraces of Death“: „Am offensichtlichsten ist das Cello als neues Element. Ich wollte, dass die Leute das gleich zu Anfang hören und verstehen, was wir damit meinen, wenn wir ein Element der Klassik in einen strengen Death Metal-Kontext bringen. Außerdem ist es das kürzeste und vermutlich auch das eingängigste Stück auf dem Demo. Es zeigt am besten, was von uns erwartet werden darf und wie wir uns von „Exponential Decay“ aus weiterentwickelt haben.“

Vorbestellt werden kann das Demo als Digipack direkt bei Debemur Morti.

Foto: Debemur Morti