Genre: dark wave

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ECLECTIKA: Dazzling Dawn [ausgemustert]

"The Last Blue Bird" zum Zweiten - einfach mit anderem, stilvollem Cover und unter dem Titel "Dazzling Dawn". ECLECTIKA können sich noch immer nicht auf einen Stil festlegen, mischen unterdurchschnittlichen Black Metal mit Timingproblemen, einem Frauenstimmchen, Drumcomputergebolze, Geräuschen, viel Dark Wave-Plunder und schlecht umgesetzter Pseudokopflastigkeit. Einzig der letzte Song wird nach acht Minuten für zwei Minuten zu einem Ambient-Erlebnis. Es fühlt sich an wie die Erlösung, aber die rettet ECLECTIKA anno 2010 nicht von der Ausmusterungstonne.

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APOPTYGMA BERZERK: ´Imagine There´s No Lennon´ – Live-DVD im Oktober

APOPTYGMA BERZERK veröffentlichen auf ihrem eigenem Label HARD:DRIVE am 22. Oktober 2010 die Live DVD/CD "Imagine There´s No Lennon", einen Mitschnitt der vergangen Tour, die die Band durch Europa, die USA und Südamerika führte. Einen anderthalbminütigen Trailer gibt´s hier:
APOPTYGMA BERZERK bei YouTube.
Ab Novemver sind APOPTYGMA BERZERK mit UNHEILIG auf Tour:
Konzertdaten bei vampster: UNHEILIG & APOPTYGMA BERZERK
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APOPTYGMA BERZERK: Rocket Science [ausgemustert]

Wer hat eigentlich behauptet, dass APOPTYGMA BERZERK auch nur annähernd in die düstere Szene gehören? Reiner Pop auf synthetischer Basis – Vorsicht, kann Restspuren von Gitarren enthalten – wird denn auch auf "Rocket Science" geboten, was spätestens bei "Incompatible" in kaugummiverklebter Seichtheit endet. "Shadow" hat da schon mehr Atmosphäre, aber außer der Erkenntnis, dass APOPTYGMA BERZERK wissen, wie man Synthie-Pop-Hooklines schreibt und jegliche Anflüge elektronischer Avantgarde durch die konsequente Verwendung altbackener Sounds im Keim erstickt, kann "Rocket Science" keine weiteren wertvollen Beiträge zur Forschung leisten.
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HELIUM VOLA: ´Für Euch, die Ihr liebt´ – neues Album

"HeliumHELIUM VOLA veröffentlichen am 27. März 2009 ihr neues Album "Für Euch, die Ihr liebt".  Das Album besteht aus zwei vollständigen Konzeptalben - auf dem ersten sind Liebeslieder zu hören, das zweite widmet sich den Themen Gier, Krieg und der Sehnsucht nach dem Paradies.
Auf dem Album ist wie auch beim Vorgängen "Liod" Sängerin Sabine Lutzenberger zu hören;  als Solisten haben Gerlinde Sämann, Andreas Hirtreiter, Joel Frederiksen und Boris Benko mitgewirkt.