TANKARD: R.I.B.
TANKARD thrashen frisch und um Abwechslung bemüht durch zehn kompakte Songs, die das bisherige Qualitätslevel halten können. Wer regelmäßig neues Hörfutter braucht, bekommt somit ordentlich was auf die Ohren.
TANKARD thrashen frisch und um Abwechslung bemüht durch zehn kompakte Songs, die das bisherige Qualitätslevel halten können. Wer regelmäßig neues Hörfutter braucht, bekommt somit ordentlich was auf die Ohren.
Die aktuell beste deutschsprachige Punk-Band liefert die nahtlose Fortsetzung ihrer letzten Alben mit leichten Abnutzungserscheinungen, aber zum Glück auch mit einigen Hammersongs und dem typischen WIZO-Feeling.
Einen Leckerbissen für Fans des Teutonen-Thrash der Marke GRINDER, PARADOX und alte BLIND GUARDIAN
"The Road Of Bones" ist ein solides Progrock-Album, das durch einen warmen Klang und eine tolle Gesangsstimme besticht. Leider klingt es nicht gerade fesselnd, was nicht alleine der atmosphärischen Ausrichtung des Musikstils geschuldet ist.
Die dänischen Melodic-Rocker zeigen mit 4 neuen Songs und 8 Neuaufnahmen aus den letzten 20 Jahren, dass aus dem wendigen Cabrio inzwischen ein Geländewagen mit Vierradantrieb geworden. Das Ergebnis profitiert von der Songauswahl, die bewusst die Klassiker aus den 80ern ausspart und somit gerade für Gelegenheitsfans spannend ist.
Ein mittelmäßiges Album - die Harmonien sind zu schön und die Umsetzung zu routiniert, um spurlos an meiner jugendlichen Faszination für melodischen Metal vorbeizugehen. Allerdings klingt das Schlagzeug nach Plastik und die ständigen Wechsel am Mikrofon verhindern, dass die Musik eine starke Persönlichkeit entwickelt.
Ein gutes Album mit Stärken und Schwächen - minimal schwächer als der Vorgänger, dafür aber verspielter. Das JETHRO TULL-Mastermind hat mit seinen 66 Jahren nichts von seiner Feinsinnigkeit verloren hat und liefert einmal mehr ein schön kauziges Folk-Prog-Gemisch ab.
Die melancholische Monotonie von OSI trifft auf die Spannungsbögen und die Dynamik von MAYBESHEWILL und die Rastlosigkeit von TOOL. Die leicht resignierte, aber doch energische Atmosphäre wird konsequent durchgehalten.
Der Progressive Metal erinnert stellenweise an alte RAGE-Alben, wobei BOWNECK wesentlich hektischer und komplexer agieren. Die Musik bezieht ihre Eigenständigkeit aus der abgefahrenen Grundeinstellung, was die Musik und die Texte angeht.
Dieser Tonträger gewordene Wattebausch versucht Seefahrtslieder mit Progrock zu kreuzen, aber herausgekommen ist einfach ein einschläferndes Album irgendwo zwischen Pop, Folk, Prog und einer Überdosis Beruhigungstabletten.
Eine absolut lesenswerte (englischsprachige) Biographie, egal welche Schaffensperiode der Band man besonders mag. Praktisch jede Episode wird mit O-Tönen der beteiligten Personen ausgeschmückt (Bandmitglieder, Manager, Produzenten, Sängerkandidaten, Cover-Designer usw.).
Endlich! Was lange währt, wird endlich schön schräg. Die texanische Prog-Metal-Legende überrascht mit einem würdigen dritten Album.
Guter rotziger Metalrock mit fiesem Gesang, zündenden Riffs und einer (zu?) modernen Produktion.
Ein richtig gutes Progressive-Rock-Album mit leichter Metal-Schlagseite, aber auch vielen besinnlicheren Momenten.
Immer noch gesungen, immer noch melodiös, aber sperriger und komplexer. Wo Kontinuität schnell Gleichförmigkeit hätte werden können, hat die Band ihr Songwriting umgekrempelt und versprüht nun eine intensive Dringlichkeit.
Portnoy, Morse, Stolte und Trewavas reanimieren einmal mehr den Progressive Rock der 70er-Jahre und bewegen sich dabei kein bisschen von der Stelle.
Starker Dark Metal der Thrash-Einflüsse harmonisch mit düsteren Symphonic Elementen verbindet