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Christoph

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"...weil ein Leben ohne Musik kein Leben ist, sondern nur Armut und Schneematsch." - Jón Kalman Stefánsson
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MY DYING BRIDE: See you in Stockholm!

MY DYING BRIDE müssen nicht mehr vorgestellt werden, jeder qualitätsbewusste Fan von melancholischem Metal hat mindestens ein paar Alben der Briten im Schrank. Das jüngste Schmuckstück ist das im Februar erschienene Album "For Lies I Sire", das zweifelsfrei im Jahrespoll auftauchen wird. Als zweite Veröffentlichung in diesem Jahr gibt es die EP "Bring Me Victory", auf der MY DYING BRIDE unter anderem zwei spannende Covers bieten, die alleine schon für viel Gesprächsstoff sorgen. Da aber Sänger Aaron Stainthorpe einer der nettesten und auskunftsfreudigsten Menschen ist, die man sich vorstellen kann, gibt es viel zu berichten - über das Jahr 2009 generell, das neue Line-Up und unverhüllte, schwedische Models.
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EAGLE TWIN: Die Krähe und die Sonne

Montag, der 19. Oktober 2009. Captain Chaos ist sich nicht sicher, ob seine Ohren vom gestrigen SUNN o)))-Konzert noch taub sind, oder ob es tatsächlich Probleme mit dem Aufnahmegerät gab. Die Ohren sind zum Glück noch heil, die Audiodatei mit dem Interview mit Gentry und Tyler, die unter dem Namen EAGLE TWIN firmieren und das superbe Debütalbum "The Unkindness Of Crows" parat haben, leider nicht. Nur Rauschen ist zu hören, da aber das Gespräch vor dem Konzert in München sehr geistreich war, erklären sich die beiden Musiker bereit nochmals per E-Mail zu antworten.
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PELICAN: Ein leerer Van in Rom und Möglichkeiten, die beflügeln

Die US-Instrumental Rock-Helden PELICAN sind mit ihrem unerwartet starken, vierten Album wieder dabei, den Thron der Riffs zurück zu erobern. "What We All Come To Need" rockt gnadenlos und ist trotzdem mit viel Melancholie gesegnet. Die vier Musiker haben acht tolle, spannende Songs im Gepäck und überraschen mit Gesang und einem Labelwechsel. Da darf man mutmaßen, dass die dramatischen Ereignisse vor zweieinhalb Jahren in Rom eine Wiedergeburt von PELICAN gewesen sein dürften. Gitarrist Laurent Schroeder-Lebec hat das Wort. Und viel zu erzählen.