CARLOS SANTANA: Video zu “Move” vom Album “Blessings And Miracles”

CARLOS SANTANA braucht man niemandem mehr vorstellen. Dafür stellt die Gitarrenlegende nun den ersten Song vor vom neuen Album. “Blessings And Miracles” erscheint am 15. Oktober via BMG. Nun wurde der Song “A Whiter Shade Of Pale” veröffentlicht. Zu hören ist auf dem PROCUL HARUM-Coversong STEVE WINWOOD (SPENCER DAVIS GROUP, TRAFFIC, BLIND FAITH).

CARLOS SANTANA: Audio zu “A Whiter Shade Of Pale (feat. Steve Winwood)” bei YouTube

CARLOS SANTANA präsentiert “A Whiter Shade of Pale (feat. Steve Winwood)” vom neuen Album “Blessings And Miracles”

Vorher gab es bereits die Singles “Move” und “She´s Fire”. Der Song “Move” kommt wieder mit MATCHBOX 20-Sänger Rob Thomas am Mikro, bekannt vom mit mehreren Grammys ausgezeichneter 1999er Hit “Smooth”. Hierzu gibt es nun auch ein Video.

CARLOS SANTANA: Video zu “Move” bei YouTube

CARLOS SANTANA: Audio zu “Move” bei YouTube

“‘Move’ entstand auf ähnliche Weise wie ‘Smooth'”, erinnert sich Santana. „Es war als würden wir von göttlicher Hand geführt und ich wusste sofort, dass ich es mit Rob aufnehmen musste. In dem Song geht es darum, seine Moleküle in Bewegung zu bringen. Sich zu aktivieren und sein eigenes Feuer zu entfachen. Wenn Rob und ich zusammenarbeiten, entsteht ein ganz fantastischer Sound.“

Ebenso zu hören ist SANTANA auf dem Song “She´s Fire” von DIANE WARREN, deren Soloalbum “The Cave Sessions Vol.1” am 27.08. über Di-Namic Records/BMG erscheint.

DIANE WARREN & G-EASY feat. CARLOS SANTANA: Lyric-Video zu “She’s Fire” bei YouTube

SANTANA sieht das neue Album als eines der wohl ehrgeizigsten, meist inspirierten und magischsten Alben in seiner langen Karriere. Er will sich nach wie vor nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, sondern ist ganz im Gegenteil ambitionierter denn je. Auch dieses Album wurde im Schatten von Covid 19 aufgenommen, weil einige Musiker räumlich voneinander getrennt waren und mittels moderner Technologie quasi in die Sessions hineingebeamt werden mussten. „Es ist schon erstaunlich, wie wir heutzutage miteinander arbeiten und aufnehmen können, ohne im selben Studio zu sein. Ich schließe einfach meine Augen und bin im selben Raum mit demjenigen, mit dem ich spiele, auch wenn er eigentlich gar nicht da ist. Aber wir teilen die Frequenzen miteinander.”