EXTRABREIT: Ironisch-melancholische Angelegenheiten, verglühte Sterne und das Monster in uns selbst

EXTRABREIT: Ironisch-melancholische Angelegenheiten, verglühte Sterne und das Monster in uns selbst

Über den Werdegang der 1978 von Gitarrist Stefan Klein (später Kleinkrieg) in Hagen gegründeten Deutschhardrocknroll-Institution habe mich ja im letzten Interview schon etwas ausführlicher ausgelassen. Kommen wir also gleich zu den aktuellen Fakten, denn EXTRABREIT sind wieder da – obwohl sich Band ja eigentlich am
19.09.1998 nach einem im etwas größeren Rahmen über die Bühne gegangenen Abschiedskonzert in Hagen aufgelöst hatte.

Doch es kam, wie es wohl nach dem Willen der treuen Fans kommen musste, denn die Westfalen gaben getreu dem Motto „Nichts Ist Für Immer“ im Jahre 2002 ihren Rücktritt vom Rücktritt bekannt.

Die Kernfiguren Havaii und Kleinkrieg verstärkten sich fortan bzw. wieder mit Rolf Möller (Drums), Bubi Hönig (Gitarre) und Lars Larsson (Bass), tourten erstmal fleißig durch die Clubs unserer Republik, veröffentlichten mit „Er Macht Ihn rein“ den offiziellen DFL-Song zum 40. Jubiläum der Fußball-Bundesliga, gaben im Jahre 2003 mit „Öl“ ein EXTRABREIT-typisches Statement zum unsäglichen Irak-Krieg ab und legen nun nach fast sieben Jahren Albumpause endlich das neue und zugleich elfte Studioalbum vor.

„Frieden“(produziert von Heiwi Esser – dem Gitarristen der niederrheinischen Crossover-Combo SUBSTYLE) ist eine wirklich gute Scheibe geworden über die mich gerne mit der „Sirene aus Übersee“ – Kai Havaii – unterhielt.

Kai, nach sieben Jahren gibt es endlich wieder ein neues Studioalbum! Handelt sich dabei um neue Songs oder eventuell um Altlasten, die im Laufe der letzten sieben Jahre entstanden, in irgendwelchen Kellern vermoderten oder die für bis heute nicht realisierte Solo-Projekte gedacht waren?

Die meisten Songs wurden schon für das Album geschrieben, wobei natürlich die eine oder andere Textzeile als Idee auch schon vorher existierte. Die meisten Songs entstanden in der Zeit von März bis etwa Dezember 2004 und wurden auch nicht in einer großen Session, sondern verteilt über das Jahr, aufgenommen. Das war insofern gut, dass man zu den einzelnen Songs etwas Abstand gewinnen konnte. Wir haben uns dann eben immer im Kölner Studio unseres Produzenten Heiwi Esser getroffen und an den Songs gebastelt, was natürlich etwas zeitaufwändig war und sich dementsprechend hingezogen hat.

Ihr seid ja an der Livefront schon etwas länger wieder aktiv. Ab wann hat es sich herauskristallisiert, dass ihr auch ein neues Album aufnehmen werdet?

Wir wurden eigentlich durch die Publikumsreaktionen während der letzten zwei Jahre ermutigt und auch dadurch, wie die Band drauf war, denn im Moment macht es wirklich großen Spaß, mit der Band zu arbeiten. Also die Voraussetzungen stimmten schon mal. Wir mussten uns dann im letzten Jahr und nach etwa achtzig absolvierten Gigs in zwei Jahren die Frage stellen, wie es nun weitergehen soll. Wir fragten uns ernsthaft, ob wir nur noch eine Oldie- bzw. unsere eigene „Best of“-Band sind. Klar, das hätte man vielleicht noch ein paar Jahre machen können, aber irgendwann hätte sich das Publikum dann gefragt, ob wir eigentlich noch eine lebende Band sind. Schließlich kamen wir zu dem Punkt, an dem uns klar wurde, dass es nicht das Richtige ist, wenn wir nur unsere eigene Vergangenheit verwalten (Anmerkung: Hier kam es von Kai zu einem kleinen Versprecher, denn erst sagte er „…nur unsere eigene Vergangenheit vergewaltigen…“). Wir standen also vor einer echten Herausforderung und waren hoch motiviert. Es gab aber auch einige kleinere Schwierigkeiten, denn es war am Anfang gar nicht so leicht den richtigen Sound oder die richtige Herangehensweise zu finden. Aber nach einer Weile des Rumbastelns war das Ding dann auf der richtigen Schiene.

…und genau deshalb dürfte auch kein EXTRABREIT-Fan vom Album enttäuscht sein. Es sei denn, er steht nur auf eure Alben „Sex After Three Years In A Submarine“ oder „Europa“…

In der Tat ist „Frieden“ eine Scheibe, die auf das zurückgreift, wo wir herkommen. Wir sind sozusagen wieder etwas näher an dem Kern von dem dran, was EXTRABREIT eigentlich ausmacht. Man hört sozusagen unsere Wurzeln. Es gibt punkige und hardrockige Einflüsse und wir nehmen – wie gehabt – musikalisch wie textlich kein Blatt vor den Mund.

Aber auch wenn ihr „textlich kein Blatt vor den Mund“ nehmt, möchte ich Euch nicht als Band bezeichnen, die quasi eine Message verkündet oder mit dem erhobenen Zeigefinger durch die Gegend fuchtelt. Ihr seid nicht zu Betroffenheitsrockern a la BAP verkommen, sondern macht in euren Texten deutlich, dass der Spaß im Leben nicht zu kurz kommen darf – das Spaß haben aber auch nicht alles im Leben ist.

Nee, sind wir in dem Sinne auch nicht. Klar, wir wissen, dass die Welt ein Sauhaufen ist und dass es manchmal nur sehr schwer auszuhalten ist – aber man darf sich davon eben nicht komplett die Laune verderben lassen. Es gibt also vom Feeling her die eine oder andere düstere oder paranoide Betrachtung, es sind aber auch immer Sachen dabei, die eine „Jetzt erst recht“-Ausstrahlung verbreiten.

Extrabreit - Promobild aus dem Jahr 2005
„Klar, wir wissen, dass die Welt ein Sauhaufen ist und dass es manchmal nur sehr schwer auszuhalten ist – aber man darf sich davon nicht komplett die Laune verderben lassen.“

Es gibt auch wieder das Remake eines bekannten Hits. Dieses Mal wurde „Die Zeit Macht Nur Vor Dem Teufel Halt“ von BERRY RYAN neu aufgenommen. Gab es dieses Mal keine Überlegungen, den Original-Interpreten ins Studio zu holen?

Nein, dieses Mal eigentlich nicht. Bei aller Wertschätzung für BERRY RYAN, der ja zu seiner Zeit ein wirklich großer und besonderer Star war, haben wir dieses Mal kein Duett in Betracht gezogen. Da hätten halt zwei sehr angefasste ältere Herren zusammen vor dem Mikro gestanden – und er ist sogar noch ein bisschen angefasster als ich. Andererseits dachten wir auch, dass der Zyklus nach der Trilogie HARALD JUHNKE, MARIANNE ROSENBERG und HILDEGARD KNEF eigentlich abgeschlossen ist, zumal es auch gar nicht so leicht gewesen wäre, noch jemanden zu finden, mit dem man das noch hätte toppen können. Wir sind aber an den Song so herangegangen, wie wir das bei den Remakes der Vergangenheit immer getan haben, denn wir haben dem jeweiligen Song unseren Stil quasi aufgezwungen. Und auch ich habe auch bei den einzelnen Strophen hier und da kleinere textliche Veränderungen vorgenommen, damit das zeitgemäßer und griffiger klingt.

Nun gibt es diverse NDW-Festivals, Oldie- oder Comeback-Shows. Haben euch die Veranstalter dieser Events nie angeboten daran teilzunehmen?

Natürlich gab es da verschiedene Angebote, von denen wir einige auch wahrgenommen haben. Aber wir haben bei den Events dieser Art ziemlich schnell gemerkt, dass das nicht so recht zusammenpasst. In der Regel wird bei solchen Veranstaltungen zu Playback aufgetreten und die Zuschauer wollen auch wirklich nur – und das am besten noch achtmal hintereinander – die bekanntesten Hits hören. Wir sind in diesem Playback-Zirkus dann als Liveband aufgetreten, haben uns aber, obwohl wir beim Publikum recht gut angekommen sind, nie richtig wohl gefühlt. Und da unsere Stärke unsere Live-Auftritte sind, haben wir – gerade mit der neuen Platte im Rücken – nicht vor, uns in naher Zukunft an solchen Aktivitäten zu beteiligen.

Kommen wir nun zu ein paar Songs des neuen Albums, auf die ich etwas näher eingehen möchte. Worum geht es bei „All die goldenen Jungs“?

Ich betrachte diesen Song als ironisch-melancholische Angelegenheit, wo wir Leute Revue passieren lassen, die alle die Gemeinsamkeit verbindet, dass sie zu Lebzeiten oder Zeiten, in denen sie noch sehr jung waren, zwar einen kometenhaften Aufstieg erlebt haben, aber auch recht schnell wieder verglühten. Der Gedanke dahinter war, dass die Sterne die am höchsten stehen und am hellsten strahlen, auch genauso schnell wieder verglühen können. Genau das konnte man in der Kulturgeschichte schon sehr oft beobachten, weshalb wir uns mal diesem Thema angenommen haben.

Euer Stern gehörte ja zu Beginn der Achtziger Jahre auch zu denen, die am höchsten standen und am hellsten strahlten. Gab es in den Jahren danach Momente, in denen du dir eingestehen musstest, dass euer Stern nur noch maximal am glimmen ist?

Ja, so war es wohl. Aber wenn wir mal von dem „All die goldenen Jungs“-Song ausgehen, dann war es ja bei vielen dieser goldenen Jungs so, dass nicht nur ihr Karriere-Stern verglühte, sondern dass sie auch recht früh verstorben sind. Zumindest DAS konnten wir ja bisher vermeiden (lacht)

Extrabreit - Das Coverartwork zu Frieden
Bei „Frieden“ sollte bewusst auf unnötigen Schnickschnack verzichtet werden.

Wer oder was ist warum „Nummer Siebzehn“?

Das ist eine eher kuriose Nummer, denn der Titel und der Text zu dieser Nummer sind so entstanden, dass die Musik – also das Playback – quasi schon fertig war. Und weil es eben der siebzehnte Song war, den Stefan mir vorspielte bzw. zukommen ließ, bekam dieser Song diesen Titel. In dem Lied geht es um die etwas Kafka-eske Situation, in der man sich Menschen oder Strukturen gegenübersieht, die einen quasi in der Hand haben und in der man als Individuum verschwindet und nur noch eine Nummer ist. Ich denke auch, dass man in den verschiedensten Lebenslagen so empfindet. Das kann im Knast sein oder auch auf dem Arbeitsamt, wo du eine Nummer ziehen muss.

(Hier ein kleiner Beitrag aus der Reihe „Vampster macht schlau“ : Franz Kafka war ein Schriftsteller, der am 3. Juli 1883 in Prag geboren wurde und am 3. Juni 1924 in Kierling bei Wien verstarb. In den Werken Kafkas – in denen es oft um Träume, Ängste, Komplexe und Zerstörerisches und um Situationen geht in denen der Mensch als Fremder oder Ausgeschlossener immer wieder nach Sicherheit, Halt und Geborgenheit sucht – sehen sich seine Protagonisten anonymen Mächten ausgeliefert und bewegen sich durch ein Labyrinth undurchsichtiger Verhältnisse! Das nur als klitzekleine Info meinerseits!)

Erinnert mich so ein bisschen an eure Stücke „Der Führer schenkt den Klonen eine Stadt“ bzw. „Secret Service“…

Dass Du so empfindest kann ich voll und ganz nachvollziehen.

Wer sind die „Männer Ohne Gleichen“?

Das ist der einzige ältere Song. Er entstand Ende 2003 und wurde für diese Ruhrgebiets-TV-Serie „Was nicht passt wir passend gemacht“ um Malocher und Bauarbeiter geschrieben. Allerdings ist die Aufnahme auf dem Album eine etwas andere.

Warum ist „Öl“ – das extrabreite Statement zum Krieg im Irak – nicht mit auf dem Album gelandet?

Ein Grund ist, dass der Song weder musikalisch noch von der Atmosphäre her auf das Album gepasst hätte. Auch die Thematik, die ja damals eine aktuelle war, ist mittlerweile nicht mehr ganz so aktuell. Es war halt nur ein Statement, dass wir zur entsprechnden Zeit abgeben wollten. Und das sollte es auch bleiben.

In „Süchte“ beschreibst du die Sucht nach dem Leben und nach der Welt. Nun ist ja bekannt, dass du auch deine Probleme mit Drogen der etwas härteren Art hattest, was du ja bereits in Songs wie „Kokain“ oder „Heroin“ verarbeitest. Hättest du dir in deiner Suchtphase vorstellen vorstellen können, im Jahre 2005 Textzeilen wie „Süchtig – Ich bin süchtig nach dem Leben, nach der Welt“ zu verfassen bzw. zu singen.

Schwer zu sagen. Aber der definitive Unterschied ist ja der, das die in diesem Lied beschriebene Sucht eine sehr, sehr positive ist!

Kann eine Sucht positiv sein?

Wenn man süchtig nach dem Leben ist, dann denke ich schon, dass eine positive und lebensbejahende Sache ist.

Als ich den Songtitel „Psychokiller“ las, dachte ich erst, ihr hättet den gleichnamigen TALKING HEADS-Klassiker gecovert oder zumindest mit einem deutschen Text versehen!

Nein, bis auf den Titel hat der Song überhaupt nichts mit dem gleichnamigen TALKING HEADS-Song zu tun. Inhaltlich geht es darum, dass es schon seit längerer Zeit so ist, dass der Typus „Serienkiller“ in den Unterhaltungsmedien sehr präsent ist, sei es in Büchern, TV-Dokus oder wo auch immer. Ich finde, dass es sich schon zu einem regelrechten Hype ausgeweitet hat. Diese heilige Schau vor dem Monster bzw. vor dem Rätsel – und vielleicht ja auch vor dem Monster in uns selbst. Und dieser rätselhafte Kult darum hat mich zu diesem Song gebracht.

Es gibt ja Experten (??), die behaupten, dass in jedem Menschen ein potentieller Mörder oder sogar Serientäter steckt…

Ich glaube nicht, dass in JEDEM Menschen ein potentieller Serientäter steckt, aber es gibt doch immer wieder genügend Beispiele, welche Abgründe in einem Menschen lauern. Das betrifft sicherlich nicht jeden, aber es fällt auf, dass das meistens relativ unauffällige Menschen sind, die zu solchen Taten fähig sind.

„Ahoi“ ist ein Song über die Band?

Sicherlich ein Party-Song, der sich inhaltlich aber auch mit einer gewissen Unausweichlichkeit beschäftigt. Es heißt in dem Song „Wieder auf großer Fahrt“, müsste aber eigentlich um den Zusatz „ob ich will oder nicht“ erweitert werden. Mit einem gewissen Augenzwinkern kann man das natürlich auch auf die Band beziehen.

Auffällig ist, dass die Songs auf „Frieden“ mit Spielzeiten von 2:32 bis 3:59 Minuten eher kurz ausgefallen sind.

Das hat sich einfach so ergeben, auch wenn wir dieses Mal beim Songwriting und bei den Arrangements von Beginn an darauf geachetet haben auf Schnickschnack zu verzichten, auf den Punkt zu kommen und keine Zeit zu schinden.

Die erste Singleauskopplung ist „Neues Spiel“, aber es befinden sich auch zwei „Non Album“-Tracks (a.k.a. „Bonussongs“) auf dem Silberling!

Ja, zum einen haben wir uns dieses Mal selbst gecovert, „Der Letzte Schliff“ neu eingespielt und dem ursprünglich eher getragenen Song eine echte Frischzellenkur verpasst, so dass er jetzt deutlich aggressiver klingt. Zum anderen haben wir mit „Frl. Rüsselsheim“ eine kleine nonchalante Geschichte im Glamrock-Groove, die wirklich nett ist, aber eben nicht so richtig in den Fluss des Albums hineinpassen wollte.

Extrabreit - Promobild aus dem Jahr 2005
Wieder auf der Fahrt (ob sie wollen oder nicht) – EXTRABREIT 2005

Dann steht auch bald EXTRABREIT-Konzert Nummer Eintausend an! Wirklich das eintausendste oder nur das „Ungefähr-Circa-In Etwa“ eintausendste Konzert?

Die Schätzungen sind vielleicht nicht haarfein und hundertprozentig, denn gerade in den Anfangstagen könnte es Konzerte gegeben haben, die man heute nicht mehr so in der Erinnerung hat. Aber so plusminus zwanzig Konzerte dürfte das schon hinkommen. Wir wissen aber noch nicht genau, wie dieses Event aussehen und wo es ablaufen wird. Aber natürlich könnte das in Hagen passieren, denn dort begann auch alles!

Vor kurzem gab es für euch eine Platinauszeichnung für 500.000 verkaufte „Ihre größten Erfolge“-Alben. Ist da noch mit weiteren Auszeichnungen für Album Zwei („Welch Ein Land-Was Für Männer“) und Drei („Die Rückkehr der Phantastischen Fünf“) zu rechnen?

Ja, damals lag die Grenze noch bei 500.000 verkauften Scheiben, die man für eine Platinauszeichnung brauchte (heute reichen schon 300.000 verkaufte Scheiben für eine Platinauszeichnung – der Verf.). Mit der „Welch Ein Land-Was Für Männer“ sind wir doch ein bisschen weiter von dieser Zahl entfernt und mit der dritten Scheibe – „Die Rückkehr der Phantastischen Fünf“ – ist es halt so, dass sie seit ewigen Zeit nicht mehr erhältlich ist (Seufz, das ist mir bekannt – der Verf.) oder auch als einzige unserer alten Scheiben nicht wieder veröffentlicht wurde (Schluchz, auch das ist mir bekannt – der Verf.). Ich weiß zwar, dass jede einzelne Nummer der Scheibe auf irgendwelchen Samplern veröffentlicht wurde, aber uns ist wichtig, dass man das Album im Zusammenhang hören kann. Wir bemühen uns ja auch schon seit längerer Zeit um die Veröffentlichung dieser Scheibe, was aus den unterschiedlichsten Gründen bisher noch nicht geklappt hat. Aber ich denke mal, dass es dieses Mal ganz gut aussieht.

Kai, gut ausgesehen hat das schon häufiger. Ich glaube das erst, wenn ich das Teil in den Händen halte. Aber danke, dass Du mir Mut und Hoffnung gemacht hast, dass meine CD-Sammlung etwas kompletter wird. Dann fehlen nur noch das DIGGER-Album „Stronger Than Ever“ und „Rulin‘ The Earth“ von STEELER.

Gast
Unsere Gastartikel stammen von Autoren, die nicht fest zum Team gehören.