ADVERSUS: Einer Nacht Gewesenes
Ein monumentales Werk, das schwer verdaulich ist und dem Hörer seiner Zeit, Ruhe und Aufmerksamkeit beraubt.
Ein monumentales Werk, das schwer verdaulich ist und dem Hörer seiner Zeit, Ruhe und Aufmerksamkeit beraubt.
WORMFOOD sind so provokativ wie eine dunkelhäutige Drag Queen als Begleitung für den französischen Innenminister Nicolas Sarkozy.
Diese modernen Zeiten sind nicht so neuartig, dass man den Grafen und UNHEILIG nicht mehr erkennen würde...
L´ÂME IMMORTELLE-Sängerin Sonja Kraushofer hat auf der Suche nach ausgefallenen Locations für Live-Auftritte ihres PERSEPHONE-Ensembles nach dem Wiener Narrenturm im Sommer dieses Jahres nun einen weiteren extravaganten Schauplatz in Wien gefunden. Am dritten Dezember verwandelt das Quintett, dem neben Sonja Kraushofer auch Martin Höfert (Cello), Holger Wilhelmi (Cello), Johannes Kramer (Cello/Kontrabass) und John Abdelsayed (Percussions) angehhören, den Festsaal des Bestattungsmuseums der Bestattung Wien in ein Musiktheater, das der Performance stilgerecht das passende Ambiente verleihen soll. Als weiteres Schmankerl ist für die Konzertbesucher eine anschließende Führung durch das morbide Museum vorgesehen, die im Preis der Eintrittskarte (Vorverkauf: 16,- Euro, Abendkassa 18,- Euro) inbegriffen ist. Nähere Infos zum Konzert, sowie Eindrücke des musikalischen Schaffens der Band gibt es auf der Homepage.
Das neue ALbum von FIELDS OF THE NEPHILIM erscheint erst am 25. November. Ursprünglich sollte "Mourning Sun", so der Titel des neuen Albums, am 17. November veröffentlicht werden. Das Album wird auch als Limited Edition mit Bonus-Track und Videoclip zu kaufen sein.
Einzig die Länge der DVD bietet Anlass zur Kritik, denn diese knappe halbe Stunde ist einfach zu wenig. Vor allem weil man, wenn man das Video zu "Blue" gesehen hat, noch viel mehr sehen will...
Man kann sagen was man will, kommerziell hin, popig her - APOPTYGMA BERZERK bleiben auch mit diesem Album eine der kreativsten und interessantesten Bands, die der Musikmarkt derzeit hergibt.
Im Gegensatz zu den stilistisch ähnlich gelagerten DEAD CAN DANCE steckt einfach zu wenig in der Musik, als dass sie zum intensiven Anhören geeignet wäre. So taugt sie allenfalls als stimmungsfördernde Hintergrundberieselung.
Derbe Beats wüten durch die kahle Synthie-Landschaft, während Alex P. mit verzerrter Stimme seine Texte mehr skandiert denn singt.
Die Franzosen können sich zwischen Metal, Rock und Pop nicht wirklich entscheiden. Aber Hauptsache es ist Gothic.
"Töte Alles" versteht es, phasenweise eine enorm beklemmende Atmosphäre aufzubauen, die leider hin und wieder durch unmotivierte Elektrobeat-Ausflüge in die Belanglosigkeit abgetragen wird.
IKON verpassen es, der ausgelaugten alten Gothic-Schule eine neue Facette abzuringen.