LAKE OF TEARS: Black Brick Road
"Black Brick Road" ist ein gelungenes Comeback-Album, das einen den schwachen Vorgänger schnell vergessen lässt und die alten Stärken der Band geschickt mit neuen Elementen verknüpft.
"Black Brick Road" ist ein gelungenes Comeback-Album, das einen den schwachen Vorgänger schnell vergessen lässt und die alten Stärken der Band geschickt mit neuen Elementen verknüpft.
Gut gemachter, zeitgemäßer Mittelalter-Metal mit Defiziten im Gesangsbereich.
Nicht nur stimmungsvoller, sondern auch songorientierter Instrumental-Folk der melancholischen Sorte.
Der Albumtitel ist Programm und wird größtenteils nahezu perfekt umgesetzt, wenn das Album als Ganzes auch ein wenig zu gleichförmig ist.
Einzigartige, unglaublich eigenständige und mitreißende Kombination von progressivem Rock, düsterer Klassik und neoklassischem Heavy Metal.
In erster Linie für Sammler interessante Singleauskoppelung, aber keinesfalls unverzichtbar.
Zwar können die beiden "The Universal Migrator"-Teile nicht ganz mit dem übermächtigen Vorgänger und Nachfolger mithalten, dennoch bietet der sehr gut aufgemachte Re-Release gewohnt hochklassigen Prog Rock/Metal, an dem neue AYREON-Fans nicht vorbeikommen.
Solides Prog Metal-Album, welches aber neben einigen Glanzpunkten auch einige Längen aufweist.
In erster Linie für Gitarristen interessante, stilistisch erfreulich breit gefächerte Zusammenstellung, deren einzelne Beiträge von schwankender, aber größtenteils hoher Qualität sind.
Zwar nicht besonders origineller, aber fett produzierter und handwerklich solide umgesetzter stereotyper Gothic Metal, dem es jedoch an echten Highlights fehlt.
"Samaya" wirkt ein wenig zerfahren und orientierungslos, und während die klassisch geprägten sowie ruhigen und sphärischen Passagen überzeugen können, wirken die Metal-Passagen äußerst unoriginell und sind schlecht produziert.
Ein ambitioniertes Werk, das durchaus große Momente hat. All der Bombast kann jedoch nicht über die oftmals viel zu simplen und einfallslosen Harmoniefolgen hinwegtäuschen.
"Dedicated To The Oppressed" ist zwar alles andere als innovativ, dank der hervorragenden Leistung von Martin van Drunen gelingt es dennoch, sich vom Death Metal-Einheitsbrei zu distanzieren.
Diese Scheibe dürfte allen Fans des epischen und leicht progressiven Metals zusagen.
"Running Nowhere...FAST!" ist eine Scheibe, die sämtliche Entwicklungen, die es im Metal in den letzten fünfzehn Jahren gegeben hat, ignoriert. Netter Heavy Rock, der einfach Spaß macht.