CHRIS HARMS, bekannt als Frontmann von LORD OF THE LOST, veröffentlicht mit 1980 sein erstes Soloalbum, das stark von den Synth-Pop-Klängen der 80er Jahre inspiriert ist und seine künstlerische Vielseitigkeit unter Beweis stellt. Die Platte kombiniert Electro-, Wave- und Gothic-Einflüsse und bietet eine atmosphärische Zeitreise ohne Gitarren und Rock-Sound.
Gar nicht mal so kopflastig: Mit ihrem aktuellen Album "Theories Of Emptiness" sprechen EVERGREY doch vornehmlich mit dem Herzen. Auch im Münchner Backstage bleibt die Melancholie der Schweden nicht ohne Wirkung.
"Celebrate Life Through Death" - ein letztes Mal reisen SEPULTURA um die Welt und stoppen dabei auch im Münchner Zenith, wo neben dem 40-jährigen Jubiläum auch das bevorstehende Ende der brasilianischen Thrash-Metal-Institution gefeiert wird.
INTER ARMA suchen ihren „New Heaven“ und verknappen ihren Signature Sound, aber irrlichtern dabei durch die Grenzbereiche von Death Metal, Post Metal und Sludge