DUMPSTAPHUNK: Video zu “Do You” online

DUMPSTAPHUNK haben nicht nur einen seltsamen Namen, die Band aus New Orleans gilt auch als die härteste Funk Rock-Band des Landes. Das neue Studioalbum “Where Do We Go From Here” erscheint am 23. April 2021. Zuletzt präsentierte die Band um Ivan und Ian Neville, Söhne der 2017 verstorbenen Funklegende POPPA FUNK, ihr Video zum BUDDY MILES-Cover “United Nations Stomp”. Unterstützt werden sie hier von Southern-Rocker MARCUS KING an der Leadgitarre, ebenso von Waddy Wachtel (KEITH RICHARDS, ROLLING STONES, STEVIE NICKS). Nun folgt als weiterer Appetizer der Song “Do You”.

Die Funk Rocker DUMPSTAPHUNK mit neuem Song “Do You”

DUMPSTAPHUNK: Video zu “Do You” bei youtube

Bereits vorher gab es Videos zu den Songs “United Nations Stomp”, “Justice 2020” und “Where Do We Go From Here”

DUMPSTAPHUNK: Video zu “United Nations Stomp” bei youtube

Sänger/Basser Tony Hall sagt dazu: “Zunächst einmal bin ich ein großer Fan von Buddy Miles. Ich mag den Groove und dass man zum Rhythmus eines funky Beats tanzen kann! Über Frieden, Liebe und Harmonie, kommt der Song mit einer starken Botschaft daher – etwas, das wir heute alle brauchen. Dieser Song wurde ursprünglich vor 47 Jahren von Buddy Miles im Jahr 1973 auf seinem Album ‘Boogie Bear’ veröffentlicht.”

DUMPSTAPHUNK: Video zu “Justice 2020” bei youtube

DUMPSTAPHUNK: Video zu “Where Do We Go From Here” bei youtube

“Wir hoffen, dass die Leute die neuen Songs hören und zum Tanzen animiert werden und gleichzeitig aber auch zum Nachdenken angeregt werden”, sagt Ivan und spricht über die heikle Balance des neuen Albums zwischen thematischem Material und Dancefloor-Rockern.

DUMPSTAPHUNK gibt es seit nunmehr 17 Jahren. Neben den ursprünglichen Kernmitgliedern Tony Hall, Nick Daniels sowie Ivan und Ian Neville gibt es Neuzugänge mit Alex Wasily, Ryan Nyther und Schlagzeuger Devin Trusclair. “Natürlich ist die Geschichte von New Orleans in uns verankert, aber wir schaffen es auch, all die anderen Sachen, die wir über die Jahre gehört haben, mit einzubeziehen”, sagt Ivan Neville. “Wir repräsentieren ein Erbe, aber wir interpretieren auch vieles davon neu.”