VOMITORY: Revelation Nausea in eigenen Worten

VOMITORY: Revelation Nausea in eigenen Worten

Revelation nausea:

Dies ist einer unserer Lieblingssongs auf dem Album, denn es ist so direkt-in-die-Fresse und intensiv. Es ist ein perfekter Opener und repräsentiert das Album sehr gut. Ich habe die Musik geschrieben und Ulf die Lyrics. In ihnen geht es um christlichen Fanatismus und die große Lüge.

The corpsegrinder experience:

Ein Song, bei dem es lange brauchte, bis er vollendet war. Wir hatten ihn zu Teilen bereits seit Monaten fertig, bevor wir die richtigen Zutaten fanden, um ihn zu vervollständigen, und er hat sich in die bestmögliche Weise entwickelt. Einige Teile des Songs haben einen amerikanischen Touch. In den Texten geht es um ein Zombie-Massaker und sie wurden von Erik und Ulf über einer Flasche Jägermeister geschrieben.

Beneath the soil:

Beneath the Soil handelt von einer Person, die am Ende ihre Rache bekommt und ihren Rivalen lebend begräbt. Ein sehr schwedischer Song mit nettem und schwerem Old-School-Riffing.

Under clouds of blood:

Einer der intensivsten Songs auf dem Album. Ein typischer VOMITORY-Song. Kein Bullshit – einfach schneller brutaler Death Metal mit einigen Crust-Anleihen. Dies wird definitiv ein Live-Killer werden!

The art of war:

Der erste Song, den wir für das Album geschrieben haben. Es ist ein typischer Schweden-Deather mit all den typischen Elementen, die man in solch einem Song haben möchte. Bei dieser Aufnahme des Songs haben wir ihn etwas mit den Backing Vocals von Cliff von DRILLER KILLER verfeinert. Die erste Aufnahme des Songs kann auf unserer Geburtstags-10-Picture-Mini von 1999 gefunden werden.

When silence conquers:

Dieser Song unterscheidet sich etwas vom Rest des Albums, aber verdammt, er ist schwer und brutal! Er erinnert mich daran, wie VOMITORY 1993 geklungen haben und er könnte genauso ein Song aus dieser Ära sein. Der Song wurde von den alten Schlachten, die vor einigen hundert Jahren stattgefunden haben, und der mit ihnen verbundenen Kunst inspiriert. Der längste Song des Albums.

Chapter of pain:

Es ist der letzte Song, den wir für das Album geschrieben haben und wir haben ihn eigentlich erst im Studio vollendet. Dennoch denke ich, dass es einer der besten auf dem Album ist. Eingängige Riffs gemischt mit Blastbeats können nur eines ergeben – eine Feueraxt in deinem Rücken!

The holocaust:

Eine Vision der Welt, wenn sie ihren letzten Tag erreicht hat. Erik ist sowohl für die Musik, als auch die Texte verantwortlich. Eine nette Mischung aus schwerem Stoff und Blastbeats.

Exhaling life:

Eine weiterer Song, für dessen Vollendung wir sehr lange brauchten. Wir haben ihn für eine Weile auf Eis gelegt und ihn dann gemeinsam ausgearbeitet. Und das Ergebnis ist eine Bombe im wahren VOMITORY-Spirit.

9 mm salvation:

Erik und ich schrieben gemeinsam die Musik. Erik schrieb Lyrics darüber, wenn Selbstmord für dich der einzige Ausweg ist. Dieser Song ist eine Art Erbe der guten alten TERRORIZER.

Fierce
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