LEFT HAND SOLUTION: Musik hat viele Facetten

 

 

Die schwedische Band Left Hand Solution konnte mich, nachdem ich meine Überraschung über den neuerlichen Stilwechsel überwunden hatte, einmal mehr beeindrucken. Ihr aktuelles Album Light ShinesBlack ist ein dunkles Rockalbum, das durch den warmen, tiefen Gesang von Sängerin Mariana Holmberg einen ganz eigenen Reiz hat. Grund genug, der Band ein paar Fragen zur Bandgeschichte und ihrer musikalischen Entwicklung zu stellen. Schlagzeuger und Songwriter Erik Barthold gab bereitwillig Auskunft…

Euer Album Fevered von 1996 ging mehr in Richtung Gothic Metal, Shadowdance von 1994 hatte einen gehörigen Doom Einschlag. Light Shines Black, die aktuelle Veröffentlichung, hat mich aber ziemlich überrascht. Ich würde das Album einem ganz anderen Stil zuordnen: Dunkler, leicht melancholischer Rock.

Ja, eine Menge Leute sagen, Light Shines Black sei in einem ganz anderer Stil gehalten. Wir, das heißt die Musiker in der Band Left Hand Solution, denken aber nicht, dass es so große Unterschiede gibt. Es ist viel Zeit vergangen, seit wir die anderen Alben aufgenommen haben. Vielleicht bemerken Außenstehende deshalb eher Veränderungen als wir, denn wir haben immer an der Band gearbeitet – was aber viele nicht bemerkt haben, da zwischen den einzelnen Veröffentlichungen der Alben doch einige Zeit liegt. Teilweise stammen die Songs von Light Shines Black noch aus dem Jahr 1997.

Was für ein Gefühl ist es, wenn Songs, die du vor über drei Jahren geschrieben hast, jetzt veröffentlicht und somit vielen Leuten zugänglich gemacht werden? Drücken die Titel für dich noch dasselbe wie zu der Zeit, als du sie geschrieben hast aus, oder hat sich mittlerweile ein gewisser Abstand entwickelt?

Einige der Songs erscheinen mir wirklich etwas älter, es sind schließlich ein paar Jahre vergangen. Wir haben 1999 ein paar neuere Songs aufgenommen, wie Light Shines Black oder Heart Laid Bare – es gibt also auch neue Stücke auf dem Album. Als jetzt das Album rauskam, war ich sehr froh. Froh darüber, dass die Songs jetzt endlich auf einer CD existieren! Es gab ein paar Probleme, eigentlich haben wir 1998 mit den Aufnahmen begonnen, doch es lief nicht alles so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Es war schwierig, einen Termin im Studio zu bekommen, es war schwierig, alle zum richtigen Zeitpunkt in das Studio zu bekommen. Der Produzent war auch ziemlich beschäftigt. Es hat sich alles hingezogen. Wir haben 1999 immer mal wieder ein paar Dinge erledigt und aufgenommen, im März 2000 sollte das Album dann rauskommen. Allerdings gab es dann finanzielle Probleme mit unserem Label Massproduktion. Wir haben jetzt einen Deal mit Massproduktion und einem Label namens MNV. Das zur Erklärung, warum es so lange gedauert hat, bis das Album veröffentlicht wurde. Du hast nach den Songs gefragt: Ich denke, dass wir sehr glücklich sind, dass das Album nun endlich veröffentlicht ist. Wir haben zwar schon ein paar neue Songs, aber wir haben die Songs von Light Shines Black noch nicht sehr oft live gespielt, darum macht es uns auch nicht so viel aus, dass die Songs etwas älter sind. Für uns sind sie noch sehr frisch.

Die Songs von Light Shines Black schreien ja förmlich danach, live gespielt zu werden! Fevered und besonders Shadowdance sind meiner Meinung nach Alben, deren Musik am besten zuhause wirkt.

Light Shines Black hat einfach ein gewisses Rock-Feeling. Uns selbst fiel erst nach den Aufnahmen auf, dass die Songs von diesem Album sehr rockig sind. Es war keine bewusste Entscheidung unsererseits, in diese Richtung zu gehen. Ich denke, dass der Line-Up Wechsel einer der Gründe für diese Entwicklung ist. Unser neuer Gitarrist Janne Wiklund brachte mehr rockige Einflüsse in die Songs ein. Du hast aber vollkommen recht, ich schätze es wird viel einfacher sein, mit diesem Album an Gigs zu kommen. Früher hörten wir oft: Ihr habt ein gutes Album gemacht. Aber die Musik ist vielleicht ein bisschen zu langsam, um in einem Club zu wirken. Fevered ist wohl wirklich ein Album für zuhause.

Es ist mir nicht leicht gefallen, Light Shines Black zu beschreiben, der einzige Vergleich, der mir in den Sinn kam, war The Cult – ihre Musik hat einen ähnlichen dunklen, rockigen Touch – besonders zu Zeiten von Sonic Temple.

Ok, haha. Ich mag dieses Album sehr !!

Eure Musik ist einerseits sehr straight und catchy, andrerseits haben die Songs Tiefe. Habt ihr bewusst darauf hingearbeitet, live-kompatiblere Songs zu schreiben?

Nun, wir spielen sehr gerne live – wir haben einige Festivals in der Vergangenheit gespielt und das war großartig. Darum denke ich, dass dieser Gedanke, mehr Songs zu schreiben, die live gut rüberkommen, schon in unseren Hinterköpfen war, insgesamt haben wir aber nichts bewusst geplant.

Ihr habt in eurer Bandgeschichte immer verschiedene Einflüsse in euren Stil einfließen lassen: Shadowdance war Doom Metal, Fevered war Gothic Metal. Die Konstante bei Left Hand Solution ist der weibliche Gesang. Auf Shadowdance hat noch Kicki Höijertz gesungen, ihre Stimme hatte aber eine ähnliche Qualität wie die von Mariana Holmberg, die seit Fevered am Mikro steht: Beide bewegen sich in relativ untypischen tiefen Tonlagen und unterscheiden sich angenehm von sonst üblichen Engel-Geträller.

Stimmt. Gerade Mariana unterscheidet sich doch vom Großteil der anderen weiblichen Stimmen im Metal.

Ein ziemlich großer Vorteil, wie ich finde. Ist euch dieses Merkmal der Band besonders wichtig? Stimmt ihr eure Songs auf ihre Stimme ab?

Wir haben ehrlich gesagt, gar nicht so viel darüber nachgedacht. Sie mag es, in dieser Tonlage zu singen. Sie genießt es – wir haben versucht, ein paar Songs in einer höheren Lage zu spielen, aber das hat nicht wirklich gut funktioniert. Es ergibt sich eigentlich immer von selbst, besondere Rücksicht nehmen wir deshalb auch nicht.

Wobei ihre Stärke eigentlich erst mit dem aktuellen Album zur Geltung kommt – Fevered war im Grunde genommen eher konventionell, wenngleich auch bei diesem Album schon deutlich wurde, dass sie mehr Volumen in ihrer Stimme hat.

Nun, wie soll ich das ausdrücken… (überlegt) Auf Light Shines Black benutzt sie ihre Stimme auf eine eindringlichere Art und Weise. Früher hat sie eben die Texte gesungen, sie ist mit dem Vorgängeralbum auch nicht hundertprozentig zufrieden – eben wegen diesem eher konventionellem Gesang. Ich finde auch Fevered vom Gesang her sehr gut, sie ist mit dem neuen Album aber viel glücklicher, es entspricht eher ihren Vorstellungen. Sie sagte mir, dass sie nun ihre Stimme so einsetzt, wie sie es möchte.

Nervt es dich eigentlich, dass Mariana im Mittelpunkt steht? Ihr Gesang ist das Markenzeichen der Band, und in solchen Fällen verschwindet die Leistung der anderen Bandmitgliedern oft hinter der Person, die im Vordergrund steht. Du hast die meisten Songs geschrieben, aber ich schätze, dass diese Tatsache in den meisten Reviews in den Hintergrund rückt.

Nein, das ist überhaupt kein Problem für mich und die anderen. Die Songs sind zwar nicht schneller, aber rockiger. So wollten wir die Musik – live spielen und Spaß haben. Ich habe von einigen Leuten gehört, dass ihnen die älteren Alben besser gefallen, weil sie eher auf die Doom-Schiene abfahren. Die Mehrheit sagt aber, dass sie das neue Album auch sehr gut findet – das war aber wohl nicht die Frage, haha…

Habt ihr eigentlich ein wenig Angst vor den Reaktionen der Fans, die eher im Doom Metal zuhause sind? Schließlich hat sich euer Stil doch gewandelt und mit Missionary Man habt ihr ein Stück von Eurythmics gecovert, das sehr rockig geworden ist. Ich könnte mir schon vorstellen, dass sich die Fans, die euch seit den Demos verfolgen, etwas vor den Kopf gestoßen fühlen.

Vielleicht. Aber ich denke, dass es noch immer ein paar Songs gibt, die in eine eher doomige Richtung gehen. Aber ich meine, wir können nichts daran ändern, wenn es so sein sollte, wie du sagst, oder? Es hat sich eben so entwickelt.

Missionary Man kam schon 1998 als Single raus – wie waren denn damals die Reaktionen?

Nun, viele Leute waren ziemlich überrascht. Zum einen, weil sie diesen alten Eurythmics Song wieder hörten und zum anderen, weil sie ihn von Left Hand Solution hörten. Er klingt in unserer Version wie ein normaler Rocksong. Aber den meisten hat es sehr gefallen.

Warum habt ihr gerade diesen Song ausgewählt?

Mariana ist ein großer Eurythmics Fan. Wir haben uns darüber unterhalten, eine Coverversion zu machen – wir hatten das noch nie zuvor getan und dachten, dass es sicher Spaß machen würde, außerdem hatte uns das Label gefragt, ob wir nicht einen Song neu interpretieren wollen. Wir haben ein paar Song ausprobiert und Missionary Man war am besten.

Ich mag es, wenn Bands Songs aus anderen Genres covern. Auf eurer Homepage habe ich gesehen, dass du Nick Cave sehr gern magst. Ein Nick Cave Cover hätte aber nicht denselben Überraschungseffekt…

Wir hören so viel verschiedene Musik innerhalb der Band, das man gar nicht genau sagen kann, was uns alles beeinflusst hat. Mich interessieren Stile, Grenzen und Genres überhaupt nicht, ich höre, was mit gefällt. Ich liebe Nick Cave, Sisters of Mercy – vielleicht kommen daher die Gothic Einflüsse.

 

 

 

 

Du spielst auch Saxophon und interessierst dich sehr für Jazz. Hast du dir jemals überlegt, diese Erfahrungen in die Musik von Left Hand Solution einfließen zu lassen? Amorphis haben zum Beispiel ein Saxophon auf den beiden letzten Alben verwendet

Wir haben uns tatsächlich darüber unterhalten. Jedes Album, das wir bislang aufgenommen hatten, war anders als der Vorgänger – was wir nie geplant hatten. Uns fällt immer erst hinterher auf, dass sich die Musik in eine andere Richtung bewegt. Nun, wer weiß, wohin wir uns in Zukunft bewegen? Geplant ist nichts… aber wir werden sehen! Das neue Amorphis Album habe ich noch nicht gehört – aber es ist so, dass man mit dem Saxophon sehr viele verschiedene Klänge schaffen kann… vielleicht finde ich da ja etwas, das zu uns passt..

Würdest du sagen, dass die Bezeichnung Gothic euren Stil widerspiegelt?

Ähhh. Nun es gibt einige Gothic-Elemete in unserer Musik. Goth-Rock würde vielleicht ganz gut passen. Aber (überlegt) … ich weiß nicht genau, das Gothic-Element liegt vielleicht eher in den Texten als in der Musik

Die Texte sind gefallen mir sehr gut – ihr verwendet keine Klischees. Ich habe den Eindruck, dass verlorene oder zerstörte Illusionen das Hauptthema in den Lyrics sind.

Ja, ich kann nur Texte schreiben, wenn ich unglücklich bin. Ich versuche eine surreale oder traumhafte Stimmung zu kreieren. Ein Song wie Lucid Dream Desire Oder Vision handeln von Träumen. Ich lese sehr gerne und sehr viel, und glaube dass Literatur auch einen großen Einfluss auf meine Texte hat.

Bilder und Metaphern spielen eine große Rolle – man kann sich selbst das aus den Texten ziehen, was man beim Hören der Musik empfindet, es gibt keine vorgefertigten Bahnen.

Das will ich auch erreichen. Was mir wichtig ist, kann einem anderen völlig egal sein. Deshalb ist es wichtig, einen Freiraum für Interpretationen zu schaffen – jeder soll selbst nachdenken.

Wie wichtig sind Texte für Dich?

Texte machen ungefähr 50 % der Musik aus. Mich ärgert es unglaublich, wenn ich durch einen guten Song auf eine Band aufmerksam geworden bin und dann feststellen muss, dass sie in ihren Texten nur Schwachsinn verbreitet. Das zerstört für mich die Musik. Ich weiß, dass vielen Texten überhaut nicht wichtig sind, aber wenn ich eine neue Band entdecke, dann höre ich zuerst die Musik, die mir gefällt. Ich will mich dann aber näher mit der Band beschäftigen. Wenn dann die Texte völlig nichtssagend sind, dann verliert man doch schnell das Interesse an der Band – zumindest mir geht es so.

Gibt es hinter Left Hand Solution eine bestimmet Botschaft? Du hast einen sehr breiten Musikgeschmack, warum machst du mit dieser Band gerade diese Musik?

Nun, ich spiele schon sehr lange Metal oder Hardrock. Die Songs von Left Hand Solution kann man auf ganz verschiedene Weisen spielen. Du kennst jetzt diese Version von Left Hand Solution. Wenn man den letzten Song A Road To Nowhere nimmt, dann kann man ganz einfach einen richtigen Metal Song daraus machen: Verzerrte Gitarren und ein harter Schlagzeugsound. Das zeigt, was man aus einem Song alles machen. Wenn du die verzerrten Gitarren durch akustische ersetzt, das Druming zurücknimmst, und Keyboards einsetzt, dann würde es eine ziemlich softe Pop-Melodie sein. Musik ist sehr vielseitig, und ich habe mich einfach für diesen Stil entschieden. Die anderen Mitglieder haben sich mehr und mehr in das Songwritig eingeschaltet – was ich sehr schön finde. Es sind dann die Songs einer Band, und nicht die eines Songwriters. Du hast den Klang, das Gesicht der Band vor Ohren und Augen, wenn du diese Songs hörst.

Du hast in der Vergangenheit die meisten Songs alleine geschrieben, auf Light Shines Black war das Songwriting ja mehr eine Angelegenenheit, in die die gesamte Band involviert war. Ich finde aber nicht, dass man hört, wer was beigesteuert hat. Auch deine Art, Songs zu schreiben, hat sich verändert – das behaupte ich jetzt einfach mal.

Ja, kann sein. Es gibt eben innerhalb der Band eine gewisse Stimmung – wir sind alle gemeinsam in diese neue Richtung gegangen. Jannes Gitarrensound ist aber auf jeden Fall eine Neuerung, daher rührt auch das eher rockige Feeling der Songs. Als wir angefangen haben, war Left Hand Solution eigentlich auch eher eine Goth Rock Band – ich kam dann dazu und schrieb die meisten Songs, die damals in eine doomige Richtung gingen. Als wir das Fevered Album gemacht haben, hatte sich die Band dazu entschlossen, die Songs von mir auf das Album zu nehmen, die eher gothic-inspirert waren. Das heißt nicht, dass es keine Uptempo Nummer auf dem Album gibt. Es dreht sich ein wenig im Kreis, mache Sachen kommen irgendwann wieder – wer weiß, was in der Zukunft wieder bei Left Hand Solution auftauchen wird?

Eines ist allen Alben gemeinsam: die Musik ist sehr atmosphärisch..

Ja, das ist eines der Ziele der Band: eine Atmosphäre zu schaffen. Es ist schwierig, das in Worte zu packen… aber ich bin sicher, du weißt, was ich meine…

Ich denke, genau das ist der Reiz: man kann diese Atmosphäre nicht in ein paar dürren Worten ausdrücken. Ich könnte sagen, dass die Songs traurig sind, aber das trifft es nicht genau. Es ist mehr als Traurigkeit – es ist eine Art bitter-süße Melancholie…

Ja, das trifft es schon ganz gut. Aber es beschreibt nur eine Schattierung.

Genau. Auch innerhalb der einzelnen Releases gibt es Unterschiede, die Songs sind sehr unterschiedlich – aber es gibt den berühmten roten Faden, die Atmosphäre.

Die Atmosphäre kommt von alleine, wenn wir zusammenspielen. Das spielt beim Songwriting keine große Rolle, denn durch das Zusammenspiel, bei dem sich ja jeder mit seiner Persönlichkeit einbringt, kommt dieses Gefühl ganz automatisch.

Macht es für dich einen Unterschied, ob du einen Song alleine schreibst oder ob er in Zusammenarbeit mit anderen Bandmitgliedern entsteht?

Das ist unterschiedlich. Manchmal habe ich eine Idee, eine Vision (lacht), wie dieser Song klingen soll. Ja, ich weiß, wie dieser Song klingen soll und ich will, dass er so klingt! Aber es ist schön, dass wir die Songs nun in Kooperation schreiben, es klingt dann mehr nach einer Band. Und es gibt der Musik neue Facetten!

Tja, dann wird es langsam auch mal Zeit, dass wir eure Songs mit all ihren Facetten außerhalb Schwedens live sehen!

Es ist leider noch nichts geplant, aber wir haben nun eine Booking Agentur und hoffen, dass sich etwas ergibt!

Gibt es eine Band mit der du sofort auf Tour gehen würdest? Ganz ohne Business-Hintergedanken…

Eine meiner Lieblingsbands ist Tool – ich weiß aber nicht, ob das funktioniert… aber wir sollten nach Deutschland kommen, als das letzte Album rauskam. Wir hatten damals Kontakt zu Nuclear Blast, aber es kam leider nicht dabei raus..

Deine Mutter ist Deutsche – hast du eine bestimmte Beziehung zu Deutschland?

Nun, ich habe ein paar Verwandte dort, aber es ist sehr lange her, dass ich deutsch gesprochen habe, haha. Ich kann deshalb kein Interview in Deutsch machen…

Das ist schon in Ordung!!

 

 

 

 

 

Photocredits:

Pic 1 & 3: Olle Melkerhed

Pic 2: Sara Nordlöf

andrea
Kümmere mich seit 1999 um Reviews, Interviews und den größten Teil der *Verwaltung*, Telefon-Dienst, Beschwerdestelle, Versandabteilung, Ansprechpartner für alles, Redaktionskonferenz-Köchin...