Der Festsaal Kreuzberg wurde zur Bühne einer unvergesslichen musikalischen Reise, als ALCEST, begleitet von SVALBARD und DOODSESKADER, die Bundeshauptstadt besuchten. Mit ihrem neuen Album „Les Chants de l’Aurore“ im Gepäck schufen die Franzosen um Neige eine einzigartige Atmosphäre, die das Publikum in klangliche Traumwelten entführte.
Grimmige Sagengestalten, Menschen mit Hybris und zwei wilde, blitzgescheite Songschreiber im Schneegestöber: UNGFELLs viertes Album „De Ghörnt“ ist ein wilder Ritt durch das helvetische Lokalkolorit und glänzt mit mitreißenden, punkigen Black Metal-Songs. Geil.
Griechischer Black Metal ist eine feste Größe in der Welt, aber bisher ziemlich an mir vorbeigegangen. Trotzdem höre ich in letzter Zeit ständig "Lysistrata", eine unerhört gekonnte Mischung aus groove-orientiertem Black Metal griechischer Schule und zarter Folklore. Warum? Na, wohl genau deshalb.
Schon auf ihrem Debüt agierten NEBELKRÄHE stets vorwärtsgewandt. Mit der Neuaufnahme verhilft die Black-Metal-Band "entfremdet" gut anderthalb Dekaden später zu neuem Leben.
Es ist so weit. Das De Mortem Et Diabolum geht am 6. und 7. Dezember 2024 in die zehnte Runde. Das erste Nullen haben wir uns zum Anlass genommen, die Organisatoren Jan und André zu ihrem Festival zu interviewen und sie zu fragen, wie und womit man es schafft, zu einer Institution innerhalb der düster-schwarzmetallischen Szene Berlins zu werden.
PESTILENT HEX auf der beinahe unmöglichen Mission, mit „Sorceries Of Sanguine & Shadow“ das sensationelle Debütalbum „The Ashen Abhorrence“ zu übertreffen. Dabei findet das Duo - fast nebenbei - näher zum eigenen Stil.