DOOM SHALL RISE: Das Doomcore/Sludge und Death-/Funeral-Doom Special
Das Special zum Doom Shall Rise-Festival am 15./16. April 2005 in Göppingen mit MAR DE GRISES, BEYOND BELIEF, LAHAR, THE RIVER & GORILLA MONSOON.
Dave Chandler (SAINT VITUS) und Ron Holzner (TROUBLE) können nicht an frühere Glanztaten ihrer Combos anknüpfen.
"Heavy Drunken Doom" ist ein wirklich starkes Demo, das Lust auf mehr macht. Neue Impulse können DOOMRAISER dem Genre mit ihrem klassischen Doomsound natürlich nicht geben. Wie konsequent sie diesen zelebrieren macht sie jedoch sehr sympathisch.
Der Vorverkauf für das diesjährige DONG OPEN AIR, das am 15. und 16. Juli in Neukirchen-Vluyn stattfinden wird, hat begonnen. Das Kontigent ist dieses Jahr auf 1000 Karten limitiert, bestellt werden kann ausschließlich über die offizielle Festival-Homepage. Zudem wurden weitere Bands bestätigt. Neu dabei sind AARDVARKS, MINDCRIME, ORKUS, SYCRONIMICA, PERZONAL WAR und XIV DARK CENTURIES.
Eine exzellente Zusammenstellung, die eine perfekte Mischung aus etablierten und neueren Bands des Heavy-, Doom- und Stonerrock sowie Death´n´Roll bietet.
Vielen Leuten wird das Album vermutlich zu anstrengend sein, wer jedoch ein Faible für außergewöhnliche Bands hat, kommt an "Section X" kaum vorbei.
Es ist eher ungewöhnlich, dass eine Band ohne Deal einen Videoclip dreht oder gar eine DVD veröffentlicht. DIVINUS haben genau das getan. Das Ergebnis ist insgesamt sehr professionell und ansprechend ausgefallen, und auch musikalisch kann der eigenständige, klischeefreie Melodic Metal überzeugen.
"A Legacy Of Love" wurde bis auf den Gesang komplett neu eingespielt - ein wunderschönes Folk-Pop-Album mit Gothic- und Metal-Anleihen, welches gegen Ende leider etwas schwächelt.
"Miles Beyond" ist ein ziemlich angestaubt klingendes Huldigungswerk, mit dem auch alte MAIDEN-Fans, die nur auf die ersten drei Alben schwören, nicht glücklich werden dürften.
Extrem aufgeschlossene Musikhörer sollten mal ein Ohr riskieren, für alle anderen sind DIRTY SHIRT mit ihrem wilden Mix aus Elektro, Metal, Psychedelic und Funk wahrscheinlich nur partiell interessant.
Ein stilistisch breit gefächertes Konzeptalbum mit Wurzeln im bombastischen Heavy Metal, das trotz zahlreicher guter Ideen nicht hundertprozentig überzeugen kann.
Ein eigenständiges Gothic Doom-Album mit jeder Menge Atmosphäre und interessanten Texten, aber arm an Highlights.