VALBORG: Romantik
VALBORGs Gleichung düster-romantische TYPE O NEGATIVE-Keyboards mit morbider CELTIC FROST-Atmosphäre zu vermengen will nicht ganz aufgehen.
VALBORGs Gleichung düster-romantische TYPE O NEGATIVE-Keyboards mit morbider CELTIC FROST-Atmosphäre zu vermengen will nicht ganz aufgehen.
MARK BRANDIS steckt in Ostafrika im Knast - ungünstige Voraussetzungen für die Suche nach seinem Vater.
Winter is coming: Das bitterkalte Debüt der OMEGA MASSIF-Nachfolgeband überrollt uns.
Überzeugt nicht auf ganzer Linie, hat aber große Momente: Das Solo-Debüt des MONO-Gitarristen TAKAAKIRA "TAKA" GOTO.
Neoklassische Frühlingsgefühle mit jazzigem Background - ein mutiges Album, das seine Hörer verzaubert.
MARK BRANDIS sucht ein abgestürztes Schiff der Raumnotretter und schlittert so mitten in einen Konflikt, der einen neuen Weltkrieg auslösen könnte – brisante und hochspannende Science Fiction, die ihresgleichen sucht.
Häftling Marc hat´s nicht leicht: Im "Kerker" muss er sich gegen fiese Rocker wehren und hat mit Albträumen und Depressionen zu kämpfen.
Ein untoter Serienkiller geht in Hollywood auf die Jagd nach Blut - herrlich unterhaltsamer Gruseltrash mit viel Selbstironie.
Der legitime Nachfolger zu "Through Silver In Blood" von NEUROSIS?
Schmeicheln würde der Hekate dieses Album vermutlich schon, aber UFOMAMMUTs Huldigung der Göttin der Magie ist nicht ihr bestes Werk.
Gefangen im Fahrstuhl, allein mit sich selbst und den eigenen Dämonen: ABWÄRTS ist ein hochgradig spannender, urbaner Thriller.
Viele Künstler aus der DENOVALI-Familie machen sich über das aktuelle Album von PIANO INTERRUPTED her - das klingt meistens richtig gut. Was dieses Album jedoch nicht zur Pflicht werden lässt.
Es wurden noch nicht alle guten Songs vor vierzig Jahren geschrieben: WINO und CONNY OCHS belegen das eindrucksvoll auf ihrer zweiten Kollaboration.
Riffs, Riffs, Riffs. CITY OF SHIPS haben eine Menge hochkarätige davon im Gepäck und begeistern mit einem kreativen Album zwischen Noiserock, Punkrock und Artrock.
Ein eindeutiger Titel, ein Album, das eindeutig sein Potenzial nicht ausschöpft: THE EYE OF TIME wandelt wieder auf elektronischen Wegen, lässt aber die Konsequenz früherer Werke vermissen.
Verstörende und verlockende Verschmelzung aus elektronischem Ambient und Neoklassik - ein Geheimtipp für alle offenen Geister.
SANKT OTTEN stagnieren auf hohem Niveau, sind aber dennoch in verdammt guter Verfassung.
Rettet den Humor! Die Urväter der absurden Komik überzeugen mit einem Livedokument ihrer fulminanten Abschiedsshows.
Sorgsam instrumentierter Dark Jazz, der den Größen des Genres noch nicht das Wasser reichen kann.
"I have mud in my hands, I have cement in the eyes" - genau so fühlt man sich, nach dem ersten Tête-à-tête mit DEATH ENGINE.