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DUNKELHEIT PRODUKTIONEN: mit NACHT, FUNERAL IN HEAVEN, PLECTO ALIQUEM CAPITE, VERDERBEN, BOSQUE, LEBENSESSENZ und VESANO im Neujahrsputz 2013


"cdreviewIn Aachen beheimatet ist das Label DUNKELHEIT PRODUKTIONEN, das sich auf Black, Dark und Doom Metal spezialisiert hat - hier besprochen anhand der Beispielbands NACHTFUNERAL IN HEAVENPLECTO ALIQUEM CAPITEVERDERBENBOSQUELEBENSESSENZ und VESANO.
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TRAP THEM: Angst als ungeschriebenes Gesetz

"Darker Handcraft", ein passender Titel für ein von Frustration und Wut durchzogenes, verzweifeltes Album, das TRAP THEM als eine Band manifestiert, die den Status des Geheimtipps hinter sich gelassen hat. Zwischen Hardcore, Death Metal, Grind, Crust und Punk ist das Drittwerk der US-Amerikaner ein Garant dafür, Bühnen und die Wohnzimmereinrichtung zu zerlegen - die Lizenz zum Aufstand eben. Im Zuge der alles verwüstenden Europatour mit ROTTEN SOUND, GAZA, THE KANDIDATE und HAUST sprechen wir mit zwei von vier Bandmitgliedern. An einem schönen Frühlingstag machen es sich Sänger und Lyriker Ryan McKenney, der wie üblich aussieht, als wäre er arg vermöbelt worden, und der zappelige Schlagzeuger Chris Maggio vor der Münchner Kranhalle bequem und quasseln mit uns über alles, was es zu "Darker Handcraft" zu erfahren gibt.

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PRIMORDIAL: Beharrlichkeit zahlt sich aus

Beharrlichkeit zahlt sich aus. Dieser Satz kam mir aus zwei Gründen als Titel für dieses Interview in den Sinn. Zum einen scheint sich die Beharrlichkeit PRIMORDIALs endlich auszuzahlen, denn mit ihrem neuen Album bekommen die Iren scheinbar endlich die Aufmerksamkeit, die ihnen zusteht. So räumte man in den Soundchecks diverser Magazine gewaltig ab und schaffte es auch hier bei vampster in die Jahres-Top-Listen von gleich vier Redakteuren. Und das zu Recht, denn mit "To The Nameless Dead" haben PRIMORDIAL - da bin ich mir inzwischen völlig sicher - ihr bisher bestes Album abgeliefert.

 

Zum anderen zahlte sich auch meine Beharrlichkeit aus. Ganze vier Termine zum Telefoninterview mit Alan mussten vereinbart werden, bis ich den guten Mann an einem Montagabend nach einer Doppelfolge "Lost" endlich an die Strippe bekam. Belohnt wurde ich mit einem ausfürlichen, sehr interessanten Gespräch mit einem redseligen und freundlichen Alan, der sich viel Zeit nahm und nahezu eine Stunde lang meine Fragen beantwortete.

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DIRGE: Akustische Naturereignisse

Waren mir die Franzosen DIRGE vor einem halben Jahr noch völlig unbekannt, so ist ihr, im September erschienenes, viertes Album „Wings of Lead Over Dormant Seas“ ein unverzichtbares Werk für Post-Hardcore-Anhänger und Hörern von epischen Doom geworden. Dass es bei dem Quintett aus Paris um mehr geht, als um coole Riffs, Drogen und Anerkennung in der Szene, macht die ungewöhnliche Arbeitsweise der Band deutlich, die Gitarrist Stephane in aller Ausführlichkeit erläutert.