Genre: crossover

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EXCREMENTORY GRINDFUCKERS: neue Songs online

Die EXCREMENTORY GRINDFUCKERS haben vier Songs vom am 25. Mai erscheinenden Album "Bitte nicht vor den Gästen" auf ihrer Myspace-Seite veröffentlicht. Bis nächsten Sonntag finden sich "Heimscheißer", "Omnipräsent", "Fäkal-Kardinal" und "Du hörst kein Grind" in voller Länge unter www.myspace.com/theexcrementorygrindfuckers - dann werden sie durch vier weitere Tracks vom neuen Album ersetzt. So gibt´s dann immer wieder sonntags bis zum Release jeweils vier neue Songs zu hören.

DIE APOKALYPTISCHEN REITER: DVD und Doppel-Live-CD im Januar 2008

DIE APOKALYPTISCHEN REITER arbeiten derzeit anlässlich ihres zwölfjährigen Jubiläums an einer DVD und Doppel-Live-CD, die Mittschnitte von den Shows auf dem WACKEN OPEN AIR 2007 und auf dem PARTY.SAN 2007 enthalten. Zudem gibt es auf der DVD ein Roadmovie der Russland-Eisenbahn-Tournee, sowie ein "sehr persönliches Portrait mit dem Namen ´Ein Wochenende mit den Reitern´." Die Veröffentlichung ist für Januar 2008 geplant und wird als limitierte Erstauflage und als Luxusbox veröffentlicht. Im Oktober gehen DIE APOKALYPTISCHEN REITER auf Tour, zu der sie keinen festen Supportact engagiert haben, stattdessen will man so vielen jungen Nachwuchsbands wie möglich eine Auftrittschance ermöglichen. Die Dates und Bands findet ihr hier.

PRONG: neues Album ´Power Of The Damager`

Nach vier Jahren veröffentlichen PRONG wieder ein neues Album: "Power of the Damager" erscheint am 2. Oktober 2007. Eingespielt wurde "Power Of The Damager" von Tommy Victor (Gesang, Gitarre), Monte Pittman (Bass) und Aaron Rossi (Schlagzeug).
Die Songtitel:

01. Looking For Them
02. No Justice
03. Third Option
04. Pure Ether
05. Power Of The Damager
06. The Banishment

07. Worst Of It
08. Spirit Guide
09. Messages Inside Of Me
10. Can´t Stop The Bleeding
11. Bad Fall
12. Changing Ending Troubling Times

ATOMIC ANTS: Keep Cool And Dry [ausgemustert]

Eins der Hauptprobleme von Crossover-Bands war von Beginn an, dass es ihnen nicht gelingt, zwischen all den wirren Ideen auf der kunterbunten Spielwiese einen roten Faden zu entwickeln. Dieses Schicksal erleiden auch die ATOMIC ANTS. Funkiger Gesang, hartes Riffing, pulsierende Basslinien, hibbeliges Drumming, hier eine Klaviereinlage, da eine Ballade – diese Unmengen an Zutaten werden auf "Keep Cool And Dry" nur selten zu zwingenden Songs verdichtet. Die Folge: Kaum ein Part bleibt hängen, was auch vom zunehmenden Nervfaktor der quäkigen Vocals von Sänger Junior verursacht sein dürfte. Zu oft verharren Songs wie "The Donor & The Receiver" voll begeistertem Staunen vor den Möglichkeiten, die angerissen werden, ohne sie für schlüssige Lieder zu nützen. Klingt auch bei kühler Lagerung nicht besonders frisch.