PSYCHOTRON: Chaos Cosmic Time

Auf der Eigenproduktion "Chaos Cosmic Time" bieten PSYCHOTRON technisch anspruchsvollen, powervollen Thrashmetal, der am ehesten mit den Frühwerken der Bands Testament, Megadeth oder Last Crack vergleichbar ist, allerdings etwas progressiver wie die genannten Bands daherkommt.

Seit 1995 existiert die Stuttgarter Band PSYCHOTRON. Nach einem Demo 1996, Besetzungswechseln und vielen Konzerten (u.a. mit SACRED STEEL, PERSONAL WAR, FINAL CRY), veröffentlichte die Band letzten Mai die Eigenproduktion “Chaos Cosmic Time”.

Auf “Chaos Cosmic Time” bieten PSYCHOTRON technisch anspruchsvollen, powervollen Thrash Metal, der am ehesten mit den Frühwerken der Bands TESTAMENT, MEGADETH oder LAST CRACK vergleichbar ist, allerdings etwas progressiver wie die genannten Bands daherkommt.

PSYCHOTRON setzen auch Akustikparts gut um

Die Songs sind abwechslungsreich, neben typischen Thrash-Nummern (“Psychotron”, “Alternative Suicide”) findet sich eine ruhigere Nummer mit großem Ohrwurmpotential (“Waiting For Last Summer”), bei dem auch mal dezent ein Synthie zum Einsatz kommt, oder ein melancholisches, klassisches Instrumental (“Autumn Suite In Dark Red Minor”), bei dem PSYCHOTRON zeigen, dass sie mit ihren Instrumenten auch Akustikparts gut umsetzen können.

Trotz der Komplexität der Songs, die im Schnitt zwischen fünf und sieben Minuten lang sind, wirken sie nie zerfahren. Akustische Passagen und Gitarrensoli wurden so in die Songs integriert, dass sie die Songs interessant machen und nicht zu aufdringlich erscheinen.

“Chaos Cosmic Time” ist ein rundum gelungenes und anspruchsvolles Album, an dem jeder Thrash Metal-Fan seine Freude haben dürfte.

Die CD gibt es für DM 23,- inklusive Porto & Verpackung bei unten angegebener Kontaktadresse.

PSYCHOTRON “Chaos Cosmic Time” Tracklist

Intro
Psychotron
This Illusion
Alternative Suicide
Melancholia
Eternal Stream
The Raging Pit
Belief
Waiting For Last Summer
The Crossroads
Autumn Suite In Dark Red Minor

Line-Up:

Matze Morbitzer – vocals
Matze Braun – guitar
Frank Herold – bass
Andi Konstandaras – guitar
Gert Kopf – drums