UFO: Sharks
Die vier Ausnahmekönner haben erneut ein hochklassiges Album eingeklopft, etwas puristischer als „Covenant“, aber noch nicht so perfekt wie das Comeback-Lebenszeichen „Walk On Water“.
Die vier Ausnahmekönner haben erneut ein hochklassiges Album eingeklopft, etwas puristischer als „Covenant“, aber noch nicht so perfekt wie das Comeback-Lebenszeichen „Walk On Water“.
CRYONIC TEMPLE: Schweden mit farbenfrohem Fantasycover, lustigen Songtiteln und Texten, die so klischeebeladen sind, dass selbst MANOWAR als feingeistige Lyriker erscheinen.
Power Metal aus dem Jahr 1986: aggressive Riffs, eine treibende Rhythmusektion und einen sehr eigenständigen Sänger.
Austauschbarster Italo-Kinderlied-"Metal" in seiner überflüssigsten Art.
Im AOR-Bereich gibt es bessere und vor allem originellere Veröffentlichungen zu erstehen.
Fans, die mit den Anfängen der Band nicht so bewandert sind, wird vermutlich etwas die Freude aus dem Gesicht fallen, hatten VIRGIN STEELE in ihren Anfangstagen noch lange nicht das extreme Bombast-Gewandt heutiger Tage um ihre Songs gehüllt, sondern lebten eher vom explosiven, gefühlvollen Gitarrenspiel von Jack Starr und DeFeis Gesangskünsten.
Wer zum Teufel spielt heutzutage eigentlich noch Speed Metal?
Man kann Ted eine Runderneuerung seines Sounds nicht absprechen.
Das Quintett zementiert mit dem fünften Album seine etablierte Stellung in der weitverzweigten italienischen Metal Szene – und das ist auch gut so!
Was lässt sogar altgediente Cheerleader of Metal mit ihren Pompons wedeln und das Röckchen heben? SABATON!
Mit Ausnahme der Produktion gibt es absolut keinerlei Möglichkeiten, auf das Erscheinungsjahr dieser brandneuen Scheibe zu schließen. Und das ist für Metal Puristen ein sehr sehr gutes Zeichen.
PITCH BLACK, die sich aus Ex-Muckern von NERVE AGENTS, BIG RIG, SREW 32 und STRESSBOY rekrutieren präsentieren auf ihrem Debüt genau die Form von Hardcore, die man nach obigen Namen erwarten kann...
Bei "Symphonies Of Steel" herrscht verstärkter Klassiker Alarm für alle Freunde des US-Metals.
Der Sound ist absolut inakzeptabel, unterirdisch – ja lächerlich. Mit "Cold Night In Hell" hat die geschäftstüchtige Frontfrau es einen Schritt zu weit getrieben.
Das bisher qualitativ konstanteste Output ihrer Bandgeschichte.
Verwundert ist man vor allem darüber, wie einige der namhafteren Italo-Mucker so vollkommen ohne eigene Ideen oder Identitäten 51 Minuten mit belanglosestem Spaghetti-Speed vollnudeln können.
Stilistisch ist man sich treu geblieben, präsentiert extrem eingängigen Melodic-Hardrock, der durch ausgefeilte Hooks und Chöre zu gefallen weiß.