ANYONE´S DAUGHTER: Wrong
Ein anspruchsvolles, leicht proggiges Rockalbum, dargeboten von echten Könnern, das aber bisweilen doch zu sehr in poppige Gefilde abrutscht.
Ein anspruchsvolles, leicht proggiges Rockalbum, dargeboten von echten Könnern, das aber bisweilen doch zu sehr in poppige Gefilde abrutscht.
Schöner atmosphärischer Dark Metal, nicht wirklich originell, aber dafür gekonnt umgesetzt.
Die Stimmung des vertonten Werkes wird zwar mit dieser musikalischen Interpretation von Coleridges "Rime Of The Ancient Mariner" stellenweise gut eingefangen. Insgesamt plätschert die Musik auf dem Album aber zu sehr vor sich hin.
Eigenwillige Mischung aus Goth, Punk und modernen Elementen, aber in der Umsetzung nur durchschnittlich.
Das Debütalbum der Kapelle um den DREAM CHILD-Frontmann Gérard Fois bietet zwar kompetent gespielten Progressive Power Metal, dieser klingt jedoch insgesamt etwas unspektakulär.
Ein sehr homogen wirkendes, solides Melodic Black/Death-Album, das ohne echte Höhepunkte auskommt.
FATES WARNING setzen den auf "A Pleasant Shade Of Grey" und "Disconnected" eingeschlagenen Weg konsequent fort.
THUNDERSTORM gehen mit "Faithless Soul" auf Nummer sicher und veröffentlichen ein Album, das sich wieder nur in Nuancen von den beiden Nachfolgern unterscheidet, dafür aber den Erwartungen, die man als Fan an die Band haben kann, vollends erfüllt.
"Tossing & Turning" ist zwar etwas dumpf produziert, wartet jedoch mit ansprechenden und vielseitigen Prog Metal-Songs auf, bei denen neben der Technik verstärkt auf eingängige Melodien Wert gelegt wird.
Recht eigenständiger Metal mit opernhaftem Frauengesang, der trotzdem gänzlich ohne Keyboardbombast auskommt.
Ein außergewöhnliches Live-Album, welches die gesamte Bandbreite des keltischen Folk abdeckt.
Wer noch eine schlechte THEATRE OF TRAGEDY-Kopie braucht, und sei es nur zu Forschungszwecken, darf hier gerne zuschlagen. Alle anderen sollten lieber die Finger von "Mourning" lassen.
Der leicht melancholische, aber zugleich rock´n´rollige Metal von BELLGRAVE klingt zwar eigenständig, jedoch ist das Songwriting nicht immer überzeugend.
Ein zutiefst unkommerzielles Werk, aber aus künstlerischer Sicht wohl das ambitionierteste und anspruchsvollste Album der Schweden.