GOLEM: Eternity – The Weeping Horizons / The 2nd Moon [Re-Release]
Eine schöne Wiederveröffentlichung zweier Tech-Death-Raritäten aus den Neunzigern.
Eine schöne Wiederveröffentlichung zweier Tech-Death-Raritäten aus den Neunzigern.
Eine mentale Islandreise, die trotz dunkler Momente für eine Menge Glücksgefühle sorgt. Besser waren SÓLSTAFIR noch nie.
Ätherischer und origineller Doom aus der neuen Welt. IDES OF GEMINI waren auf ihrem Debütalbum trotzdem besser.
THE FLYING EYES reißen von zu Hause aus und trällern bittersüße Folknummern, von denen immerhin die Hälfte richtig gut ist.
Bye bye, PORTERVILLE, du geheimnisvollste Stadt an der Ostküste der USA.
Subtilität statt Horror: "Silence Is A Rhythm Too" vermengt Ambient und Neoklassik routiniert und solide.
Wer seine Liebe zum Doom Metal (neu) aufflammen sehen will, braucht dafür genau ein Album. Und zwar dieses.
Da war er wieder, der Horror. "A Skeletal Domain" ist ein Album, das so typisch ist, dass es beinahe schmerzt.
Ein kleines Genre-Juwel: KERRETTA überzeugen durch routiniertes Songwriting, gute Ideen und viel Tiefgang.
Das Finale der zweiten Staffel von DIE ELFEN muss ohne "rote Hochzeit" auskommen. Und auch sonst ist dieser Abschluss recht zwiespältig.
DORIAN HUNTER kämpft dreieinhalb Stunden lang gegen den Dämonendrilling - und sorgt für das bisher beste Hörspiel des Jahres
Ein Wolf in Lauerstellung: Das Ambient-Album von WOLVES IN THE THRONE ROOM.
Gaz Jennings Leben nach CATHEDRAL: Eine NWOBHM- und Proto-Doom-Liebeserklärung mit unverkennbaren Riffs.
MARK BRANDIS trifft Jugendbandenhörspiel - Science Fiction zwischen vergnüglicher Mörderjagd und Studentensoap. Ein gelungenes, kurzweiliges Hörspiel.
King Buzzo als Solokünstler: Wie die MELVINS ohne Rhythmusfraktion.
Unvorstellbar bitter, ein einziges Martyrium: Bei "Blissfucker" ist der Titel wirklich Programm.
Wer hat den armen Frey Boyd erwürgt? Die Denkmaschine ermittelt in der zwielichtigen Gegend von South Boston.
Teil Zwei des fahlen Vierteilers: GABRIEL BURNS in Topform.
Bittersüße Reflexionen und bildschöne, unaufdringliche Elektronika: FRANZ KIRMANNs Debütalbum hat cineastische Qualitäten.