TERMINAL SOUND SYSTEM: Dust Songs
Ein Spaziergang über die von Staub bedeckte Oberfläche von Mutter Erde: TERMINAL SOUND SYSTEM sind dieses Mal überraschend leise und tröstlich.
Ein Spaziergang über die von Staub bedeckte Oberfläche von Mutter Erde: TERMINAL SOUND SYSTEM sind dieses Mal überraschend leise und tröstlich.
NIHILING entfernen sich vom Post Rock - spannend ist das aber nicht gerade.
GRIZZLY BEAR trifft auf BEIRUT trifft auf viel Pathos.
Eine Split, wie aus einem Guss - bemerkenswert!
MARK BRANDIS darf bei einem rasanten Patrouillenflug dabei sein - und muss auf Feindesgebiet notlanden.
"King Nine" kommt langsam, aber gewaltig. BLUENECK am Zenith ihres Schaffens.
ANAAL NATHRAKH wollen wissen: Wie weit gehst du für deine heimlichsten Wünsche?
"Escapement" gibt es nicht mehr nur zu hören, sondern auch zu sehen: POPPY ACKROYD bekommt Bildmaterial von Videokünstler LUMEN verpasst.
Ein selbstbewusster Death-Thrash-Spaßgarant, dem aber der Tiefgang abhanden gekommen ist: REVOCATIONs METAL BLADE-Einstand geht durchaus in Ordnung.
HER NAME IS CALLA navigieren durch viele verschiedene Genres und überzeugen durch starkes Songwriting und viel Gefühl.
Auf Jacques Costeaus Spuren: PAN & ME verlieren sich in der Tiefsee.
Eine schöne Wiederveröffentlichung zweier Tech-Death-Raritäten aus den Neunzigern.
Eine mentale Islandreise, die trotz dunkler Momente für eine Menge Glücksgefühle sorgt. Besser waren SÓLSTAFIR noch nie.
Ätherischer und origineller Doom aus der neuen Welt. IDES OF GEMINI waren auf ihrem Debütalbum trotzdem besser.
THE FLYING EYES reißen von zu Hause aus und trällern bittersüße Folknummern, von denen immerhin die Hälfte richtig gut ist.
Bye bye, PORTERVILLE, du geheimnisvollste Stadt an der Ostküste der USA.
Subtilität statt Horror: "Silence Is A Rhythm Too" vermengt Ambient und Neoklassik routiniert und solide.