MIRROR OF MY SOUL: VAMPSTER präsentiert die erste Single „October Is Rising“

VAMPSTER präsentiert MIRROR OF MY SOUL! Was macht ein leidenschaftlicher Musiker wie Patrik Andersson Winberg, der sich mit meist Doom-orientierten Bands einen Namen gemacht hat? Seien es die DOOMDOGS, THE ORDER OF ISRAFEL oder schon länger halt mit DUN RINGILL? Ok, mit SOUTHERN FESTIVAL TRAIN wandelte der Mann aus Göteborg auch im Southern Rock. Eigentlich aber war da immer der Wunsch, ein eigenes Soloalbum zu machen. Um seine ganz eigene Seite zu zeigen und diese musikalisch und in persönlichen Lyrics offen zu legen.

MIRROR OF MY SOUL: VAMPSTER präsentiert als Premiere die erste Single „October Is Rising“

Unter dem passenden Namen MIRROR OF MY SOUL präsentiert Basser Patrik Andersson Winberg nun als erste Single mit Video den Titelsong aus seinem Soloalbum “October Is Rising”, welches nach gut fünf Jahren Arbeit am 12. Juli 2026 über Majestic Mountain Records veröffentlicht wird.

Patrik beschreibt MIRROR OF MY SOUL so: Singer-songwriter storytelling meets the emotional weight of gothic and hard rock — not in sound, but in intensity. Lyrics drawn from real life, where light and darkness, strength and vulnerability coexist.
Created without rules. Shaped by five years of trust, freedom, and raw honesty.
Inspired by Nick Cave, Johnny Cash, and Fields of the Nephilim.
This is more than music.
It’s a reflection of the soul, openly, freely, and without compromise.

Der Titelsong „October Is Rising“ ist ein berührender Appetizer für das ganze Album

Unterstützt wird Patrik Andersson Winberg von vertrauten Freunden und Wegbegleitern sowie verschiedenen Sängern. Auf dem emotionalen Titelsong “October Is Rising” übernimmt das Micro Terry Slesser (BACK STREET CRAWLER, Ex BECKETT). Als Sidekicks dabei sind wie auf dem ganzen Album DUN RINGILL-Kollege Patric Grammann an der Gitarre sowie Pete Campbell (AXE MASTER, Ex PENTAGRAM, Ex-IN-GRAVED) an den Drums. Der Bass kommt von Mastermind Andersson Winberg. Per Wiberg (SPIRITUAL BEGGARS, Ex OPETH) legt ein zartes Piano darunter, die traurige Harmonica von Peter Gustavsson (NICK BASTARD QUARTET) berührt. Wie auch die melancholischen Vocals von Terry.

Ein Song zum Eintauchen, zum Versinken, zum Mitfühlen. Und ein wunderbarer Appetizer für das ganze Album!