PARTY.SAN Open Air 2006: SEVERE TORTURE und HELRUNAR
Neu auf dem Billing des PARTY.SAN 2006 stehen SEVERE TORTURE und HELRUNAR.
Billingstand: ILLDISPOSED, ROTTEN SOUND, AKRIVAL, ENSLAVED, WATAIN, SEVERE TORTURE und HELRUNAR.
Extreme ausloten war schon immer ein Reiz. Das dachten sich auch gewisse Bands, deren Ziel nichts anderes war als die schnellste Band der Welt zu sein, zu schockieren, ein unglaublich aggressives Ventil zu schaffen. Punk eignete sich wunderbar dafür, Hardcore noch besser und der Metal bot auch einige nette Riffs. Jetzt noch die Geschwindigkeit auf 110 % und draußen sind die letzten Spießer. Nennt es Krach, nennt es keine Musik, nennt es wahnsinnig! Das wiederum ist Musik in den Ohren jedes Grindmaniacs. Immerhin schreien die Sänger hier ihre tiefsten Emotionen, ihre schärfste Sozialkritik und ihre persönliche Ansicht zum Weltgeschehen heraus.
Grindcore ist politisch. Grindcore hat eine Message. Warum will man das nicht verstehen? Okay, da ist die Sache, dass man ja keinen Ton von den Texten versteht. Zugegeben auch, dass es schon ganz schöner Lärm ist. 2:0 für die harmonische Fraktion. Aber Grindcore bleibt der Sieger der Herzen.
Neu auf dem Billing des PARTY.SAN 2006 stehen SEVERE TORTURE und HELRUNAR.
Nix mit Kurzweil auf die Fresse, dafür sind die Grinder CO-EXIST zu anstrengend und ihr Debüt zieht sich wie guter Kaugummi.
Für das PARTY.SAN 2006 wurden die schwedischen old school Black Metaller WATAIN bestätigt.
PROSTITUTE DISFIGUREMENT liefern eine brutale Re-Release-Rückblende aus dem Land der Tulpen (welche just in diesem Moment von einem Eber zu Tode begrunzt werden).
Traditionell und doch inovativ und lärmig - ein wirklich fieses Grindcore-Brett.
Eine neue Band auf dem Billing des PARTY.SAN: ENSLAVED werden am Wochenende zwischen dem 10. und 12. August 2006 in Bad Berka spielen. Außerdem sind ILLDISPOSED, ROTTEN SOUND und AKRIVAL dabei.
Was das ist, was da gerade läuft? Das ist GRIMNESS. Nie gehört? Hach, irgendwie ist dieses Album schön, weißt du? Ein futuristisches Cover, ein - dazu passend – steriler Schriftzug, ein kurzer, prägnanter Name, der einfach für sich steht: GRIMNESS. Das kann was, findest du nicht?
Wo Peinlichkeit und Spaß sich verbinden, wo Musik und totaler Wahnsinn eine Symbiose eingehen und wo Brutalität mit grauenhaft schlechter Comic-Kunst paktiert, genau da beginnen WHORE. Aufhören tun sie da aber noch lange nicht. Prädikat: Geil!
Überirdischer Grindcore. Für Fans Pflicht, für Extremisten eine neue Offenbarung.
MISERY INDEX haben sich von ihrem dezeitigen Label Nuclear Blast getrennt.
Die Band arbeitet außerdem zur Zeit an neuem Material. Fünf Stücke sind laut der offiziellen Homepage schon fertig. Bereits feststehende Songtitel sind "Conquistador", "Antithesis", "Outsourcing Jehovah" und "Thermidor".
Trotz des tollen Namens bieten GRIND INC. überwiegend keinen Grind, sondern wüten eher wie besessen im brutalen Death Metal im Dampfwalzenstil.
Die Crew des PARTY.SAN OPEN AIRS ist schon wieder fleißig. Noch nicht mal drei Wochen nach dem diesjährigen Festival sind schon die ersten Bands für 2006 gebucht: ROTTEN SOUND, ILLDISPOSED und AKRIVAL.
Eine allumfassende Compilation der frühen Werke von AGORAPHOBIC NOSEBLEED - endlich könnt auch ihr mitreden. Ist das nicht schön?
NAPALM DEATH bieten auf ihrer Homepage das Video zum Song "Silence Is Deafening" vom aktuellen Album "The Code Is Red...Long Live The Code" zum Download an. Regie führte Roger Johansson, der auch schon mit THE HAUNTED, SAMAEL, DARK TRANQUILLITY und IN FLAMES gedreht hat.