CEMETARY 1213: The beast Divine

CEMETARY 1213: The beast Divine

Genau – Mathias Lodmalm ist zurück. Mit dem Ende von CEMETARY kam der Sonnenuntergang, und nun, wo es dunkel ist, kommt Lodmalm mit CEMETARY 1213 zurück.

Ihr hört es raus, sonderlich begeistert bin ich nicht. Ich habe CEMETARYs „Sundown“ geliebt, und „The beast divine“ ist auch relativ ähnlich, trotzdem werde ich mit dieser Platte nicht recht warm.

Auf dem Silberling sind 10 Songs versammelt, die alle irgendwie schon mal da waren. Einen Extrapunkt gibt es (wie immer bei Lodmalms Platten) für „Sunset Grace [let-me-die-alone]“ und „Anthem Apocalypse“, die wirklich gelungen sind. Den Rest haben wir leider alle schon auf „Sundown“ oder den SUNDOWN-Platten gehört. Schade eigentlich. Dafür halten alle Songs etwas die gleiche Qualität – es ist kein wirklicher Ausfall dabei.

Für Die-Hard-Fans von CEMETARY oder Mathias Lodmalm durchaus zu empfehlen, wer CEMETARY (1213) noch nicht kennt, kann auch ohne bedenken mal reinhören. Prädikat: Geht-in-ordnung—-mehr-leider-nicht.

Spielzeit: 40:05 Min.

Line-Up:
Mathias Lodmalm: Vocals, Guitars

Manne Engström: Guitars, Vocals

Vesa K: Bass

Chris Silver: Drums
Label: Century Media

Tracklist:
1. The lightning / Firestorm

2. Union of the Rats

3. Silicon Karma [It just can´t stay the same]

4. AntiChrist 3000

5. The Carrier

6. Linking Shadows

7. Sunset Grace [let-me-die-alone]

8. Dead boy wonder

9. Empire of the Divine

10. Anthem Apocalypse